Trump stößt den nächsten US-Partner ab
Trump kürzt die Finanzhilfen für Ägypten und stellt damit eine Strafe für Demokratiefeindlichkeit aus. Wem kann sich Ägypten jetzt noch zuwenden? Nun, Ägypten wendet sich bereits Russland zu. Trump beschleunigt
Politische Analysen
Trump kürzt die Finanzhilfen für Ägypten und stellt damit eine Strafe für Demokratiefeindlichkeit aus. Wem kann sich Ägypten jetzt noch zuwenden? Nun, Ägypten wendet sich bereits Russland zu. Trump beschleunigt
Freunde des zufälligen Zufalls, es ist wieder so weit. Am 16. Juni kollidierte der US-Zerstörer USS Fitzgerald mit einem zivilen Frachter. Sieben US-Matrosen starben, das Schiff wurde schwer beschädigt. „Kollidiert“
Die New York Times berichtet mit Bezug auf einen Expertenbericht, dass die Ukraine allem Anschein nach Nordkoreas Raketenprogramm entscheidend vorangetrieben hat. In den letzten zwei Jahren. Bis vor zwei Jahren
Fortsetzung zu diesem Artikel. Die EU weigert sich, auf die sanfte Art den Herren zu wechseln. Da ist zum einen der irrige Glaube innerhalb der EU, dass die EU ein
Zuerst lässt Trump über seinen Außenminister an die Presse ausrichten, dass er aus Putin 40 Minuten lang Beweise für die russische Einmischung rausprügelte. Und jetzt meldet sich sein Sohn zu
Lustige Dinge geschehen. Am Montag, dem 26. Juni, warnte das Weiße Haus Assad, von seinem angeblich geplanten Giftgasangriff abzusehen. Am Mittwoch verkündete US-Verteidigungsminister Mattis, dass die Drohung der USA gen
Katars Nachbarn, Verbündete und Brüder im Geiste haben Katar zum Sündenbock erklärt und es isoliert. In den deutschen Mainstreammedien habe ich keinen Versuch gesehen, die Hintergründe zu erkunden und das
Bayer will Monsanto für 66 Milliarden Dollar schlucken. Derzeit werden die Kartellbehörden geschmiert beackert, bis Ende 2017 will Bayer grünes Licht haben. Dieser Deal kann sich als schwere Bestrafung von
Ende Januar 2017 schlug die New York Times Alarm: Trump treibe US-Partner in die Arme von China. Jeroen Dijsselbloem, Vorsitzender der Euro-Gruppe, sagte der Zeitung in einem Interview: “We’ve always