Trumps Spiel mit Deutschland und der EU

Erst hat Trump Merkel eine Ohrfeige verpasst, indem er das Treffen kurzfristig verlegt hat. Merkel hat das geschluckt und den ihr zugeteilten neuen Termin artig angenommen. Bei Merkels Besuch in Washington hat Trump genauso weiter gemacht. Er verweigerte Merkel vor laufenden Kameras den Handschlag. In der gemeinsamen Pressekonferenz hatte er auch keine guten Botschaften für Deutschland. Gleich nach der Begrüßung hieß es:

We just concluded a productive meeting with the German and American companies to discuss workforce development and vocational training — very important words. Germany has done an incredible job training the employees and future employees (…).  It’s crucial that we provide our American workers with a really great employment outlook (…)

Übersetzung aus dem englischen und politischen direkt in Alltagssprache: Ihr teilt bitte schön eure Personalfachkompetenz aus der Industrie mit uns. Wir wollen auch so gut ausgebildete Facharbeiter wie ihr. Was nichts anderes heißt, als dass ein Teil der Produktion, die derzeit aus Deutschland eingekauft wird, zukünftig in den USA selbst produziert werden soll. Und Deutschland soll dabei helfen.

Zur NATO:

I reiterated to Chancellor Merkel my strong support for NATO, as well as the need for our NATO allies to pay their fair share for the cost of defense.  Many nations owe vast sums of money from past years, and it is very unfair to the United States.  These nations must pay what they owe.

NATO ist toll, aber unfair. Die USA tragen zu viel der Kosten. Die anderen haben Schulden aufgebaut. Die Schulden wollen beglichen werden. Der Herr fordert eine Abgabe vom Vasall. 2% des BIP sollen es mindestens sein.

Schauen wir mal nach. Deutschland hatte 2015 ein BIP von 3032,82 Milliarden Euro. Der Verteidigungshaushalt betrug im gleichen Jahr 32,97 Milliarden Euro. Das sind weniger als 1,1 % des BIP. Trump verlangt also speziell von Deutschland ein Wachstum der Verteidigungsausgaben um etwa 85 %. Merkel tröstete ihn im späteren Verlauf der Pressekonferenz mit einem Wachstum der Ausgaben von 8 % und einer Annäherung an Trumps Vorgaben bis 2024.

Bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen sagte Trump:

We also recognize that immigration security is national security.  We must protect our citizens from those who seek to spread terrorism, extremism and violence inside our borders.  Immigration is a privilege, not a right, and the safety of our citizens must always come first, without question.

Asyl sei ein Privileg, kein Recht. Die Sicherheit müsse an erster Stelle stehen, man müsse verhindern, dass Terroristen und Extremisten Asyl ausnutzen. Merkel vertrat die entgegengesetzte Position. Trump betont also den diametralen Unterschied in der gemeinsamen Pressekonferenz.

Over lunch, the Chancellor and I will talk about our economic partnership.  We must work together towards fair and reciprocal trade policies that benefit both of our peoples.

Trump will reziproken Handel und Vorteile für beide. Wir schauen wieder in der Statistik nach. 2016 hat Deutschland waren im Wert von knapp 107 Milliarden Euro exportiert und aus den USA Waren im Wert von knapp 58 Milliarden Euro importiert. Diese Schieflage will Trump beseitigen. Indem die Produktion in die USA verlagert wird, was wir weiter oben schon hatten.

Das waren die Ansagen von Trump an Deutschland bei der Pressekonferenz. Und Merkel? Sie betonte die enge Freundschaft, die lange Partnerschaft, die große Bedeutung der USA für Deutschland und so weiter und so fort. Wir zusammen, Seite an Seite.

Merkel hielt Trump 8 % Mehrausgaben im Verteidigungsbereich vor, was nicht mal einem Zehntel dessen entspricht, was Trump einforderte. Merkel wies darauf hin, dass Deutschland sich militärisch in Afrika engagiert. Das sollte ein Gegenargument zu Trumps „Ihr macht nicht genug“ sein. Und Merkel meldete Ansprüche für Libyen an:

We’re going to work on political solutions in Syria, but also in Libya — what we talked about.

Dass Merkel Syrien anspricht, ist klar. Deutschland hilft in Syrien offiziell aus. Aber aus der Zerstörung Libyens hat sich Deutschland herausgehalten. Warum will Deutschland da rein? Wir erinnern uns. Merkel bietet sich an. Wir sollen mehr tun? Gerne, wie wäre es mit Libyen?

Zum Ukrainekonflikt:

There has to be a safe and secure solution for Ukraine, but the relationship with Russia has to be improved, as well, once the situation there on the ground is clarified.

Die Ukraine ist jetzt ein Problem, das gelöst werden muss, um die Beziehungen zu Russland wieder zu verbessern. Die Beziehungen zu Russland sind das Ziel, die Ukraine ist das Problem. Vor nicht allzu langer Zeit war das noch umgekehrt. Die ukrainische Demokratie war das größte Ziel der „Weltgemeinschaft“ und Russland das große Problem. So ändern sich die Zeiten.

In der Fragerunde merkte Merkel zur EU folgendes an:

(…) that the success of Germans have always been one where the German success is one side of the coin, and the other side of the coin has been European unity and European integration.  That’s something of which I’m deeply convinced.  And I’m not only saying this back home, I’m saying this here.  I’m saying it in the United States and also here in Washington in my talks with the President.

Die Erfolge Deutschlands hängen eng mit der EU zusammen, deshalb sei Merkel sehr von der Einigkeit der EU überzeugt, und das sage sie auch in Washington, das sage sie auch dem US-Präsidenten. Hatte etwa jemand Zweifel daran? Wir merken uns kurz dieses Bekenntnis zur einigen EU, das Merkel fast penetrant an Trump übermittelt.

Merkel zur Immigration:

Migration, immigration, integration has to be worked on, obviously.  Traffickers have to be stopped.  But this has to be done while looking at the refugees as well, giving them opportunities to shape their own lives where they are; help countries who right now are not in an ability to do so — sometimes because they have civil war.  I think that’s the right way of going about it.  And this is obviously what we have an exchange of views about, but my position is the one that I have just set out for you.

In der Asylfrage geht Merkel auf Distanz zu Trump und sie sagt sogar offen, dass die Meinungen diesbezüglich differieren, was die Distanzierung nur bestärkt.

Auch in Fragen des Handels gingen die Meinungen auseinander. Zwar betonten beide, dass Fairness im handel ganz toll und wichtig sei, aber beide verstanden etwas anderes unter Fairness. Merkel führte ein Freihandelsabkommen mit Korea an, welches zu mehr Arbeitsplätzen in Deutschland geführt habe und verknüpfte das irgendwie mit Fairness. Trump findet genau das unfair und verteufelte NAFTA, weil dieses Freihandelsabkommen Arbeitsplätze in den USA zerstört hat. Merkel findet es also fair, wenn die knapper werdenden Arbeitsplätze nach Deutschland gehen und Trump findet es fair, wenn sie zurück in die USA gehen. Die beiden bekriegen sich in der Fragerunde inhaltlich, aber man könnte es fast harmonisch finden, weil beide einander loben und von Fairness reden. Aber der Schein trügt. Merkel war am Freitag bei Trump und am Tag darauf konnte der Rest der westlichen Welt die USA beim G-20 Gipfel in Deutschland nicht zu einem Bekenntnis für freien Handel bewegen. Deutschland wollte dieses Bekenntnis, Merkel hat bei Trump darum geworben. Trump hat ihr das nicht gegönnt.

In der Pressekonferenz sagte Merkel noch, dass sie eine Neuaufnahme der TTIP-Verhandlungen wünsche. Das Wort „TTIP“ nahm sie zwar nicht in den Mund, aber es war klar, was gemeint ist:

I hope that we can resume the agreement that we started.  We have just now concluded our agreement with Canada, and I hope that we will come back to the table and talk about the agreement between EU and the U.S. again.

Für wen ist dieser Einwurf gedacht? TTIP ist tot. Vielleicht saßen Clintons Agenten unter den Reportern und warfen Merkel böse Blicke zu? Vielleicht ist das nur ein weiterer Anlass, sich offen gegen Trump zu positionieren? Oder bietet Merkel einen Neustart der transatlantischen Beziehungen an? Jedenfalls wettert Trump gegen Freihandelsabkommen, während Merkel hofft, dass EU und USA ein solches abschließen. Die Uneinigkeit in dieser Frage ist offensichtlich.

So weit die Pressekonferenz.

Trump tut alles mögliche, um Merkel unmissverständlich klar zu machen, dass er in Konflikt zu ihr tritt. Er erniedrigt sie zwei mal öffentlich. Er fordert immense Geldsummen von Deutschland ein. Und er verweigert die Garantie des freien Handels, was gleichbedeutend ist mit der Drohung von Strafzöllen für deutsche Waren. Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für Deutschland. Es gibt allen Grund zur Sorge.

Was spielt Trump für ein Spiel? Und wie weit ist Merkel in das Spiel eingeweiht?

Trump schürt den Konflikt mit der EU. Man könnte meinen, er tut es plump, aber das stimmt nicht. Er tut es ganz bewusst und intensiv genug, dass es niemandem entgehen kann. Er setzt die EU unter Zugzwang, sie muss darauf irgendwie reagieren. Die Absage von Freihandelsabkommen und die Forderung, Arbeitsplätze und Industrieproduktion an die USA abzugeben, können in der EU nicht gut ankommen. Das treibt die EU dazu, sich nach alternativen Märkten umzusehen.

Die Forderung nach stark erhöhten Militärausgaben der EU kommt zu einer Zeit, in der die EU offiziell eine eigene Armee aufbaut. Die EU hat also eine realistische Alternative zu der „Militärsteuer“ an die USA. Und Trump setzt die Steuer so hoch an, dass der EU ihre Alternative umso schmackhafter wird. Trumps Forderung provoziert die EU, den Aufbau der EU-Armee zu forcieren.

Das kann ein abgesprochenes Theaterstück sein, dessen Ziel darin besteht, die Symbiose zwischen USA und EU zu lösen und aus der „westlichen Welt“ zwei Pole der neuen multipolaren Welt zu machen: USA und EU. Das ist das positive Szenario für die EU. Es gibt aber auch ein negatives Szenario.

Bereits in seinem großen Interview mit BILD und New York Times hat Trump viele unangenehme Signale gesendet. Er hat Merkel kritisiert, er hat sein Vertrauen für den Dollar ausgesprochen und die Stabilität des Euro in Frage gestellt. Er hat den Brexit für gut befunden und weitere EU-Austritte angenommen – für ihn ist ein weiterer Zerfall der EU also eine Option.

jim-garrison meint weiterhin (hier und hier), dass es einen Deal zwischen Obama und Merkel gab (beschlossen zwischen 2011 und 2013), der besagte, dass Merkel die russlandfeindliche Linie der USA unterstützt und im Gegenzug freie Hand bei der Umgestaltung der EU nach eigenen Wünschen bekommt. Trump habe diesen Deal aufgekündigt. Das heißt, dass es keine Belohnungen für Russlandhetze mehr geben wird und dass die USA sich wieder aktiv in die EU-Politik einmischen können.

Trump könnte den Dollar stärken, indem er die EU und den Euro angreift. Ein Zerfall der EU würde dazu führen, dass die europäischen Staaten sich in Dollar-Anleihen flüchten. Das ist das negative Szenario für die EU. Es gibt mächtige US-Eliten, die das gern sehen würden. Brzezinski beispielsweise hat in seiner Skizze der multipolaren Welt drei Pole ausgemacht: USA, Russland, China. Kein Platz für die EU.

Im negativen Szenario zerfällt die EU. Wir holen uns Merkels Bekenntnis zur EU in Erinnerung, welches sie in der Pressekonferenz mit Trump äußerte und auch direkt an Trump richtete. Im dargelegten Kontext kann Merkels Bekenntnis eine Geste der Unterwerfung sein („bitte, wir wollen nicht zerstört werden; sag uns was wir tun sollen“) oder eine Kampfansage („wir wissen bescheid, aber wir werden für die EU kämpfen“).

jim-garrison hat Anfang Februar für die EU verschiedene Handlungsoptionen beschrieben:

  1. Mit der US-internen Opposition von Trump (Clintonisten) Trumps Linie zerstören und ihn zurück zur alten transatlantischen Linie zwingen.
  2. Gewisse Zugeständnisse an Trump machen und auf ein transatlantisches Bündnis 2.0 hinarbeiten.
  3. Den Kampf gegen USA und Großbritanien annehmen, den Handelskrieg führen, die Aufstände in der EU hart bekämpfen.
  4. Sich für den Zerfall der EU und die sich daran anschließende wirtschaftliche Katastrophe vorbereiten.

Die neu entfachten Kämpfe in der Ukraine würden dafür sprechen, dass Teile der EU die erste oder zweite Strategie verfolgen wollen. Russland soll wieder als Feindbild bekräftigt werden, USA und EU angesichts der russischen Bedrohung zusammenkommen. Auf Seiten der USA arbeiten die Fake News über russische Hacker in diese Richtung. Spätestens nach Merkels Besuch bei Trump sieht es für mich so aus, dass diese Strategie abgeschrieben werden kann. Trump nimmt Fahrt auf und er bleibt sich treu. Nichts deutet darauf hin, dass man ihn auf die Globalisten-Linie bringen kann (Optionen eins und zwei).

Prodis Aufforderung zum „Konterangriff“ (bezüglich Trumps Hinweis auf einen weiteren Zerfall der EU) und Fillon in Frankreich sind Ausdruck der Eliten, die die dritte Strategie beschreiten wollen. Abbau der Sanktionen gegen Russland und gute Beziehungen zu Russland sind in diesem Lager essentiell, denn mit Russlands Unterstützung kann der Kampf gegen USA und Großbritanien gelingen.

Die vierte Handlungsoption von jim-garrison, die einer Kapitulation entspricht, halte ich im Moment nicht für aktuell. Dafür regt sich zu viel in der EU. Mein optimistisches Szenario von einer koordinierten und friedlichen Auflösung der transatlantischen Symbiose kommt bei jim-garrison nicht vor.

Interessant ist, dass die verbliebenen optimistischen Szenarien „Handelskrieg“ und „friedliche Scheidung“ beide eine Distanzierung von USA und EU beinhalten. Sie unterscheiden sich nur darin, wie gut- oder bösartig die USA das handhaben werden und wie stark zerfleddert die EU aus diesem Abenteuer rausgeht. Das wird spannend. Und für die EUropäer vielleicht auch sehr schmerzvoll.

Der größte Hoffnungsträger der EU ist Putin, so verrückt das vielen Deutschen heute klingen mag. Entgegen aller Verteufelung ist Putin ein sehr friedliebender Politiker, der an freundschaftlichen Beziehungen zur EU interessiert ist. Dieses Interesse Russlands an einer funktionierenden, kooperativen EU ist die größte Hoffnung der EU. Nur Putins allmächtige Hacker können Trump davon überzeugen, die EU nicht abzuschlachten, sondern ihr einen Platz am runden Tisch der multipolaren Weltordnung einzuräumen.

Putin hat beim Treffen mit Seehofer bekannt gegeben, dass Merkel am 2. Mai zu einem Besuch in Moskau erwartet wird. Das Datum hat Symbolcharakter. Am 2. Mai 1945 wurde die Kapitulation Berlins vor der Roten Armee unterzeichnet.

Was haben wir in der Summe? Trump positioniert sich überdeutlich gegen die EU. Auch Merkels persönliches Treffen konnte daran nichts ändern. Im besten Fall entzieht Trump Deutschland den Rückhalt in geopolitischen Fragen. Im schlimmsten Fall beginnt Trump einen schweren Handels- und Währungskrieg gegen die EU. Auf der anderen Seite wartet Putin mit den Kapitulationsbedingungen. Merkel wird wohl unterzeichnen müssen. Deutschland kann sich einen Zweifrontenkrieg gegen USA und Russland nicht leisten. Der bedrohte US-Markt muss ersetzt werden. Von den USA gibt es keine Belohnungen mehr für russlandfeindliche Politik. Stattdessen gibt es von den USA jetzt eine Front gegen die EU, das hat Trump zur Genüge klargemacht. Auf der anderen Seite hat Putin selbst in Zeiten der übelsten Russlandhetze die Hand für partnerschaftliche und freundschaftliche Beziehungen ausgestreckt. Eine Orientierung nach Osten, zu Russland, China, Indien, Iran und anderen, scheint unausweichlich. Die Alternative dazu wäre der Untergang.

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127 Kommentare zu “Trumps Spiel mit Deutschland und der EU
  1. Johanniskraut sagt:

    Geil! Trump treibt Merkel in die Arme von Väterchen Russland! Einfach nur genial!

    Ich glaube, dass ist das Beste, was ich seit langem gehört habe! Und dann das Datum! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

    Muhahaha!!!

    Ich glaube, dass die EU – und mit ihr das, was sie am stärksten und deutlichsten ausmacht: der Euro – keine Überlebenschance haben! Um es klar zu sagen: Die Eu IST der Euro. Alles andere, wie die Warnhinweise auf Zigarettenschachteln, ist reinste Makulatur. Zombiefutter.

    Die Frage ist nur: Lässt man sie sich geordnet und friedlich abwickeln, oder crashed sie, und alles geht im Chaos unter? Ein fortbestehen und friedliches Platznehmen am Tisch der multipolaren Weltmächte – daran glaube ich nicht. Dazu ist die EU mit ihrem Euro schon viel zu kaputt! Die Ungerechtigkeit dieser Währung, FÜR DEN EIGENEN WÄHRUNGSRAUM, ist viel zu extrem! Die Währung gehört schnellstmöglichst auf den Müllhaufen der Geschichte und damit auch die EU.

    Außerdem stellt sich hier nebenbei die Frage: hätte das Trumplager und Putins Mannschaft – die offensichtlich zusammenarbeiten, gegen die internationalen Ziocons – die Macht, den Euro – und damit die EU – zu killen? Weiß ich nicht. Wollen sie das?
    Also bei Putin bin ich mir sicher, dass er kein Interesse hat an einer EU, die im Chaos versinkt. Chrashen wird ER den Euro – und damit die EU – also sicherlich nicht. Aber bei Trump scheint genau das, eine mögliche Option zu sein? Wenn die EU nicht macht, was der große Bruder von ihr will? Ich bin sicher, dass Wallstreet den Euro crashen kann, wann immer sie es will. Aber hat Trump schon genug Einfluss auf die entscheidenden Hebel an der Wallstreet? Und welche sind das? Das kann man, glaube ich, nicht beurteilen.

    Aber das sind nur laute Gedanken von mir. Im Moment sieht es nach etwas anderem aus:

    Im Moment versuchen zumindest alle beide (Trump und Putin) der EU (also Deutschland) „Fairness“ bei zu bringen. (Und natürlich das Ende der Sanktionen und ein Zusammenarbeiten mit Russland, wie Analitik schon erklärte) FAIRNESS, das beginnt damit, dass Deutschland aufhört Exportweltmeister zu sein und geht über TTIP bis hin zur Griechenlandfrage.

    Wegen Deutschlands Exportweltmeistertum sind alle Staaten der EU in fettesten Schwierigkeiten! Und sogar der Wirtschaftsriese USA ist in Not deshalb. Wie soll es da einem Winzling wie Griechenland gehen? Der Exportüberschuss Deutschlands muss abgebaut werden!!! Er ist nichts anderes als übelstes Schmarotzertum! Und das Volk hat NICHTS von all den Gewinnen, die damit erzielt werden…Traurig!

    Das könnte gelingen, geht aber sehr langsam. Aber die Dinge brauchen halt ihre Zeit. In diesem Kontext ist auch das mit den gut ausgebildeten deutschen Fachkräften zu sehen, die nach Amiland umsiedeln sollen. Der Punkt ist ganz schön wichtig. Mal sehen, ob sich Merkel und die Industrie auf die Anordnung des großen Bruders einlassen. Wenn nicht…crashEURO?
    Trump: „Hier ist der Ausweg: Werdet fair! Hört auf damit, alles und jeden mit Eurem Fiat-Money zu erpressen.“ Trump bleibt seiner Linie treu und spuckt an gegen die Ziocons. Superb!!!

    Und von Trump kam auch ein deutliches „NO“ zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen mit den Migranten, hier in Europa.

    Also eine klare Absage an die Ziocons: „Ihr sprengt Europa nicht mit Eurer Migrantenwaffe in die Luft!“ (das will mein Freund Putin nicht) Und an Merkel: „Kriegt das in den Griff! Schmeißt die Leute raus! Macht die Grenzen dicht!“ Und obwohl sie noch ein zaghaftes „Ja, aber…“ verlauten lässt, kuscht sie vor Trump. Wenn das Merkel (stellvertretend für die Ziocons) das nicht begreift, und von denen deutliche Zeichen des Einlenkens und Flaggeeinholens, gesendet werden, wird es Le Pen richten. Da wünschen wir dann ein „Alles Gute und viel Erfolg!“ bei dieser historischen Aufgabe den Euro zu kippen!

    Aber erstmal sagen wir: „Sehr gut! Danke Trump!“

    • Hans aus Olb sagt:

      @Johanniskraut: Die Exportüberschüsse Dtschlands sind nicht die Ursache für eine Schieflage *des US- Wirtschaftsriesen*. Per Saldo sind das gerade mal knapp 7% des amerikanischen Defizits!

      Im Übrigen ist das keineswegs Schmarotzertum, sondern eher ein Risiko -für Deutschland! Wir erhalten im Zweifelsfalle für real gelieferte Maschinen, Anlagen, Grundstoffe…. nichts! Der Schmarotzer bei diesen Geschäften könnte also auch die USA sein.

      Im Übrigen scheinen sich gerade die ersten Verluste aus der Exportstärke Deutschlands zu realisieren. Vor der Aufhebung der Goldbindung des Dollars – war so um 1971- hat Deutschland seine US- Handelsüberschüsse in Gold angelegt und in New York gelagert. Irgendwas um die Hälfte wird zurückgeführt (fast beendet), mehr ist nicht (mehr) da…, jede Wette!
      Seit 1971 sind US-Staatsanleihen in. Die USA haben ja sooooo eine hohe Bonität.

      Da wird die Schizophrenie der ständigen Handelsüberschüsse sichtbar: Wir geben quasi Kredit, damit uns den Überschuss jemand abnimmt…

      Fairness beibringen? Kann ich nicht erkennen. Das ist ein Spiel, ein Argument, um Zugeständnisse zu erzwingen, im Falle widerborstigen Verhaltens auch einen Grund zu haben, handelsbeschränkungen begründen zu können. Das ist doch alles weit entfernt von *Fairness*, wie wir sie aus dem Sport kennen (sollten).
      Zitat: „Trump: „Hier ist der Ausweg: Werdet fair! Hört auf damit, alles und jeden mit Eurem Fiat-Money zu erpressen.“ “
      Was ist denn der US-Dollar anderes als Fiat- Money? Er ist doch der Inbegriff dieser Art von Geld!

      • Johanniskraut sagt:

        @ Hans aus Olb

        Sie haben schon Recht damit, dass der Doller der Inbegriff des Fiat-Money-Systems ist.

        Aber trotzdem: Das „Nichts“ das wir bekommen, für unsere Maschinen, Anlagen etc. ist aber das, was heut zu Tage zählt, nämlich Geld – heute: Bits und Bytes in irgendwelchen Rechnern – scheißegal wie es daher kommt. Es könnten auch Knöpfe oder Klopapier sein oder Buchstaben in einem beliebigen Buch. Somit sind wir die Schmarotzer.

        Aber was das Kredit geben anbelangt, das nötig ist, damit man unsere Dinge kaufen kann, ja da haben Sie teilweise schon recht. Aber das ist eine andere, zweite Baustelle. Zu DM-Zeiten nannten wir das Länderfinanzausgleich (eine innerdeutsche Regelung). Die wirtschaftlich starken Bundesländer tun rein in den Topf und die wirtschaftlich schwachen nehmen heraus. So können auch die Leute in Schleswig Holstein (wirtschaftlich schwach) einen BMW aus Bayern (wirtschaftlich stark) kaufen, um es mal bildlich zu beschreiben. So etwas hätte man auch in der EU von vorn herein installieren müssen, wenn man gewollt hätte, dass der Euro eine stabile Basis hat. Gleicher Währungsraum bei unterschiedlichen starken Volkswirtschaften bedeutet zwingend einen Länderfinanzausgleich.
        Aber man dachte sich: „Egal, wird schon niemand aufbegehren. Und wenn doch, haben wir ja unsere Ordnungshüter.“ Und dann begann das ewige Durchgemauschel. Von einem Rettungsschirm zum nächsten und nix wurd besser…

        Und ich glaube, dass Trump sehr wohl versucht die Dinge fair zu handhaben. Im Rahmen seiner jeweils aktuellen Möglichkeiten, natürlich. Denn dafür hat er einfach schon zu viele Dinge genau so getan, wie er sie angekündigt hat, um das nicht zu glauben. Das Gesamtbild dieser Person ist dabei von entscheidender Bedeutung. Und das ist ein großartiges. Ich glaube er orientiert sich an Putin.
        Und ich bin sicher, mit ihm könnte man auch ein ganz anderes Geldsystem installieren – was der nächste große Schritt wäre. Er würde sich da nicht sträuben, glaube ich (wie die Ziocons, die ja durch Besitz der aller Banken, die Hauptnutznießer dieses Geldsystems sind). Ein Geldsystem beispielsweise, was mit dieser absurden Regel schluss macht, dass alles Geld durch Kredit entsteht, wäre unbedingt angesagt. Durch diese Scheißregel entsteht der ganze Krieg und all das Leid. Und keine Regierung kann dann noch eine künstliche Verknappung dieses wirtschaftlichen Schmierstoffes herbei reden und so die Menschen ausbluten lassen…

      • Marco Schulz sagt:

        „Im Übrigen ist das keineswegs Schmarotzertum, sondern eher ein Risiko -für Deutschland! Wir erhalten im Zweifelsfalle für real gelieferte Maschinen, Anlagen, Grundstoffe…. nichts! Der Schmarotzer bei diesen Geschäften könnte also auch die USA sein.“

        Hm naja, wenn es so wäre, wieso ist es für Staaten dann so ganz dolle wichtig, Exportüberschüsse zu haben oder wenigstens nicht ganz so schlimme Defizite?

        Warum sind die überlegenen Volkswirtschaften auch die heftigsten Vertreter von „Keine Handelsschranken“? Sind die sich der Gefahr nicht bewusst in welche sie sich begeben? 😉

        Die Gefahr sehen eher die Schwächeren – wenn sie ihre einheimischen Industrien nicht vor der Übermacht von außen schützen können.

        Also das ist das erste Problem, dass Exportriesen fremde Produktion plattmachen.

        Das zweite ist der Abfluss abstrakten Reichtums beim Import. Kannst vom Erlös die Selbstkosten abziehen und das was übrigbleibt ist ein Gewinn, welcher vom Käufer zum Verkäufer fließt. Der Käufer(Staat) wird ärmer und es muss einen Grund außerhalb des schnöden Mammons geben, damit der sich das bieten lässt.

        Deutschland als Frontstaat gegen den bösen Osten, als Lieferant von Hilfstruppen für amerikanische Kriege etc., das wars bisher wert, dass die sich an Amerika bereichern durften. Und diese Rolle hat sich scheinbar(?) erledigt.

        • Hans aus Olb sagt:

          @Marco Schulz; Zitat: „Hm naja, wenn es so wäre, wieso ist es für Staaten dann so ganz dolle wichtig, Exportüberschüsse zu haben oder wenigstens nicht ganz so schlimme Defizite?“

          Weltmeister -auch im Export- klingt halt gut fürs Volk. Auf die Gefahr, die von Überschüssen ausgeht, weisen Ökonomen seit langem hin.

          In einer idealen Wirtschaft würde die Währung des Überschußstaates stark aufwerten, die Importe für den Defizitstaat quasi nicht mehr bezahlbar, sie gehen zurück.
          Dass das im Verhältnis Dt.-USA nicht so ist, hängt aus Trumps Sicht an unserer Gemeinschaftswährung, die im Blick auf Dt. unterbewertet ist (das ist m.M.n. auch wirklich so). Das ist aber nur ein Teilaspekt, der andere ist der Dollar, der als Weltleitwährung sich normalen Korrekturen weitgehend entziehen kann bzw. auch muss (sonst ist sein Status als solche gefährdet).

          Zitat: „Das zweite ist der Abfluss abstrakten Reichtums beim Import. Kannst vom Erlös die Selbstkosten abziehen und das was übrigbleibt ist ein Gewinn, welcher vom Käufer zum Verkäufer fließt. Der Käufer(Staat) wird ärmer und es muss einen Grund außerhalb des schnöden Mammons geben, damit der sich das bieten lässt.“

          Grob gesagt, besteht das Dilemma darin, dass Unternehmen (nicht der Staat!)exportieren bzw. importieren, die Waren aber in den Währungen der Staaten bezahlt -gegeneinander verechnet-werden. Im Normalfall sollten dann, wie oben erwähnt, Währungen auf- bzw. abwerten und Überschüsse oder Defizite sich ausgleichen.

          Auf den *Exportwillen* der einzelnen Unternehmen hat der Staat wenig Einfluss, auch kauft der Staat nicht (im Wesentlichen) sondern wiederum Unternehmen. Unternehmen handeln im Wesentlcihen für sich, egoistisch, nicht für den Staat.

          Der Staat hat aber Einfluss auf die Rahmenbedingungen des Handels u.a über evtl. Subventionen, u.a. Zölle oder handelsverbote. Deshalb Trumps Ankündigungen für „Schutzzölle“ und die Ablehnung(?) von Freihandel.

    • sw sagt:

      Wurde ja schon angemerkt.
      Deutschland als Export-EU-Meister bringt anderen Staaten Probleme. Das hat aber nichts damit zu tun das deswegen „Deuschland“ damit Schmarotzen würde. Letztlich zeigt dieser Gedanke das Johanneskraut wenig bis gar nix von Makrowirtschaft versteht.

      Fairness und USA?
      Wäre was Neues und die USA hat das gewiß nicht drauf. Trump möchte, wie im Artikel angemerkt, nur das Deutschland unter Druck gesetzt wird und Arbeitsplätze exportiert werden. Hier tatsächlich exportiert denn die ehem. US-Arbeitsplätze sind ja nach Fernost gegangen.
      Diese Transferierung von Kapital und Arbeitsplätzen ist im übrigen nicht neu sondern läuft etwa seit Anfang 2016.

  2. Peter Pan sagt:

    Ich verstehe nicht ganz, warum Trump die EU aufheben sollte. Unsere EU PolitClowns sind doch die größten Arschkriecher und für jede Schweinerei (Kriege, Sanktionen, Regierungsumstürze im Interesse der Amis) zu haben. Und melken läßt sich die EU auch noch.
    Sollte sich Europa besinnen und eine Kooperation mit Russland anstreben würde ich zur Bedingung machen, daß die ganzen EU Politclowns abtreten. Insbesondere die Rolle der deutschen Regierung im Ukrainedesaster muß gesühnt werden.

    • Johanniskraut sagt:

      @ Peter Pan

      Dann hast Du nicht verstanden, wer Trump ist und was er vor hat. Trump befindet sich im Krieg mit dem tiefen Staat der USA. Und der tiefen Staat ist verbündet mit Europa, speziell Deutschland (Transatlantikbrücke etc.). Der amerikanische tiefen Staat (Ziocons) ist der Feind aller Völker.

      Merkel wiederum ist die Marionette des tiefen Staats. Ergo ist Europa die momentane Festung des tiefen Staats. Wenn Merkel kuscht und sich vorführen lässt, hat Trump jetzt schon ordentlich was erreicht! Das sind die ersten Zeichen, das der Feind der Völker zu Zugeständnissen bereit ist.

  3. Spökenkieker sagt:

    Schon gelesen?

    https://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2017/03/2017-03-20-pk-merkel-abe.html

    Zitat daraus:
    „Wir haben über das Minsker Friedensabkommen gesprochen. Japan ist sozusagen Russlands Nachbar von der anderen Seite, als es die Europäische Union ist, hat aber auch ein Interesse daran, dass dieses Abkommen umgesetzt wird; denn wir wollen natürlich auch Möglichkeiten haben, Sanktionen abzubauen, wenn das Minsker Abkommen umgesetzt wird. Schließlich wollen wir Russland als internationalen Akteur durchaus auch in vielen Konfliktlösungen einbeziehen.“

    zerohedge hat es auch schon gemerkt:
    http://www.zerohedge.com/news/2017-03-20/merkel-offers-olive-branch-russia-solution-many-international-conflicts

  4. wolfwal sagt:

    Trump wird sich wohl nicht von seiner Ablehnung gegenüber der NATO verabschiedet haben, nur weil er sie inzwischen für angeblich wichtig hält. Seine Ansage an Merkel, Deutschland müsse noch viel Geld für den militärischen US-NATO-Schutz bezahlen, verstehe ich eher so, dass er Merkel dazu provoziert, ebenfalls in Distanz zur NATO zu gehen.

    Wenn ich Trump wäre, hätte ich Merkel diesen Schritt mit der Aussicht auf den längst überfälligen Friedensvertrag zwischen den Allierten und Deutschland versüßt. Insofern ist der Termin für Merkels Treffen mit Putin am 2. Mai umso symbolträchtiger. Putin und Trump beenden gemeinsam den 2. Weltkrieg und schließen Frieden mit Deutschland/Merkel.

    Und für Merkel hieße das, sie wäre DIE Deutsche Kanzlerin des Friedens. Damit wäre sie „gekrönt“. (Allerdings auch erneut Kanzlerin nach den Wahlen. Aber Schulz ist für Trump nun wirklich keine ernstzunehmende Alternative zu Merkel.)

    • Gunvald Larsson sagt:

      Das mit dem Friedensvertrag ist so eine Sache. Ich bin kein Jurist für Staatsrecht, Völkerrecht oder Verfassungsrecht oder was immer dabei eine Rolle spielt. Falls jemand hier mit den entsprechenden Kenntnissen mitliest und ich Unsinn schreibe, möge er mich bitte korrigieren.

      Mit wem sollte die Bundesrepublik Deutschland einen Friedensvertrag schließen? Mit wem war die Bundesrepublik Deutschland im Krieg? Ich kann mich nicht wirklich an dergleichen erinnern.

      Ein Friedensvertrag kann meines Wissens nur zwischen den Kriegsparteien geschlossen werden, und die Bundesrepublik Deutschland ist keine gewesen. Sie selbst wurde von den Westalliierten gegründet, um dem von ihnen besetzten Teil des Deutschen Reiches eine teilsouveräne deutsche Verwaltung zu geben, und daran hat sich, wiederum nach meinem Verständnis, auch nach den so genannten 2+4-Verträgen nichts geändert.

      Friedensvertrag impliziert immer auch die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland und damit auch die Zukunft der diesen „Staat“ dominierenden und sich davon nährenden „Eliten“. Ich hatte damals 1990 eigentlich erwartet, dass es zu einer verfassungsgebenden Versammlung kommen müsse und ein neuer souveränder deutscher Staat gegründet werde, die alliierten Besatzungstruppen, nicht nur die sowjetischen, das Land verlassen würden und die Deutschen sich wieder um ihre Belange selbst und vollständig kümmern könnten. Nichts davon geschah.

      Gerade hinsichtlich Deutschlands, so denke ich, ist die Interpretation des Handelns Trumps (oder auch Putins) nicht vollständig, wenn die seltsame Situation der Bundesrepublik Deutschland nicht ins Kalkül gezogen wird. Die Änderungen des Grundgesetztes bspw., die ein Aufgehen deutscher Staatlichkeit in einem europäischen Superstaat als Endziel implizieren, auch wenn es wörtlich (noch) nicht so darin steht, sowie die entsprechende Politik seit der „Wiedervereinigung“ durch die verschiedenen Regierungen, sind ein Ausweichen der Friedensvertragsfragen, denn einem Friedensvertrag müsste die Auflösung der Bundesrepublik Deutschland vorausgehen und die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen. Das würde vermutlich das Ende der bundesrepublikanischen Eliten bedeuten.

      Sollte Trump auf so ein Szenario hinarbeiten, müssen wir uns hier in Deutschland auf einige Abwehrschlachten (im übertragenen Sinne) einstellen.

      • Johanniskraut sagt:

        @ Gunvald Larsson

        Ich bin auch kein Fachmann auf diesem Gebiet, aber ich glaube, dass das so einigermaßen stimmt, was Du sagst. Und es ist das, was ich mit „Stichwort Reichsbürger“ meinte.

        Noch zwei Anmerkungen:
        – Deswegen spricht man auch von dem „vereinigten Wirtschaftgebiet“ in Bezug auf Deutschland. Mehr ist das nicht. Nur ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet. Und schon gar kein Staat!

        – Zu den 2+4 Verträgen sind einige Zusatzverträge geschlossen worden, die erstaunlich Dinge offenbaren. Habe aber leider den Link nicht mehr unter dem ich mal die Ausführungen eines Staatrechtlers dazu gelesen habe.

        • zeitzeuge sagt:

          Kann es sein, dass die Posse um den Flughafen BER mit dieser Thematik in Zusammenhang steht?

          • Hausfrau sagt:

            Daß BER nicht fertig wird, liegt mE daran, daß man Tegel dann schließen will. Sobald Tegel offen bleibt, wird auch BER auf einmal fertig…

        • Ein Sheeple sagt:

          Das es keine Vereinbarung gibt und gab die den Namen „Friedensvertrag“ beinhaltet hat auch noch andere Überlegungen. Würde es das geben, wären Opfer des Nazi regimes klage berechtigt geben den Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches. Privatpersonen wie Staaten. Das würde alles was sich „Deutsch“ nennt völkerrechtlich und wirtschaftlich ruinieren. Wir hätten sofort eine Situation wieder wie zur Zeiten der Weimarer Republik wo die Reparationsforderungen die Wirtschaft und den Staat einfach erdrückt haben. Was daraus geworden ist wissen wir alle. Also hat man einen Vertrag geschlossen der nicht „Friedensvertrag“ heißt und es deswegen de jure auch nicht ist, aber denselben Zweck erfüllt.
          Ja die BRD hat Reparationsforderungen bedient, aber nicht im Ansatz soviel wie sie nach Schäden berechnet hätte zahlen müssen. und das ist der Knackpunkt. Frankreich und England haben ein eigenes und sehr vitales Interesse daran das wir deutschen nicht nochmal auf dumme Ideen kommen. Den eines haben sie in den Kriegen gelernt: Man kann uns auf dem Schlachtfeld schlagen und und Militärisch und wirtschaftlich unterjochen, aber bezwingen kann man uns nicht ohne uns vollständig zu vernichten. Und NEIN, diese Flüchtlingsströme sind nicht ANNÄHERND ausreichend um und „auszutauschen“. Unsere Kultur ist durch die Jahrhunderte des Durchzuges von sehr vielen Völkern derart robust, da müssen weit mehr als 2 Millionen kommen. da müssen die jetzigen noch nicht assimilierten Migranten nochmal verdoppelt werden bevor das wirklich ernst werden würde. Also hört ihr völkischen mal auf zu Jammern wie kleine Mädchen nur weil da zwei Syrer auf der Straße stehen.
          In dem Sinne, Höcker übernehmen sie:

          https://youtu.be/uyiXR_vIIGo

      • schlafschaf sagt:

        Den Friedensvertrag können nur die Deutschen selber verhandeln. Die BRvD ist dazu als Verwalter der Allierten *nicht* legitimiert. Deswegen wurde der 2+4 Vertrag ja auch nur *in Bezug* auf Deutschland abgeschlossen. Und die BRvD ist auch nicht Deutschland. Das ganze „Reichsbürger“ gelaber seitens der BRvD ist nichts anderes, als den Friedensvertrag zu unterminieren – in Anbetracht, das es mittlerweile ca. 4,5 Millionen Menschen mit einem Staatsangehörigkeitsausweis gibt. Und somit als nachgewiesene Deutsche dazu legitimiert wären. Aufgrund einer Kriegslist, wurden hier alle zu DEUTSCH / Staatenlose gemacht… Hinzu kommt auch noch, das die mit ihrem Nachweis alle aus der BRvD Pro-Kopfverschuldung herausfallen. Auch ein Ärgernis….

        Na ja, wenn juckts eigentlich?! Alles Verschwörungstheorie.

      • Till sagt:

        Und das Szenario könnte schon in Vorbereitung sein. Die USA haben in den letzten drei Monaten in Europa aufgerüstet. Mit Panzern und Fahrzeugen mit GELBER TARNFARBE. Das die US-Truppen nicht die Effektivesten sind haben sie in der Geschichte schon oft bewiesen, aber dass die USA in einen geplanten Krieg gegen Russland mit GELBEN Panzern kämpfen will, halt ich für ausgeschlossen. Ein besseres Ziel gibt die Farbe, auch mit Tarnnetzen, hier in Europa nicht ab. Also könnte der Truppenaufmarsch für zwei Möglichkeiten stehn. Für die militärischen Druck wenn die Berliner und EU nicht einlencken und weiter Menschenrechte niederknüppeln oder wenn der IS hier doch noch zuschlagen sollte. Für die Russen sind die Panzer wohl nicht mehr…
        Die BW-Technik wird ebenfalls schon länger nach Osten gekarrt…um beim IS-Schlag nicht in den Kasernen zu Verfügung zu stehen? Der Krieg mit Russland ist aus meiner Sicht nicht mehr möglich, aber der Überfall des IS mit Mobilisierung aller Schläfer hier in Europa speziell Deutschland kann ich mir immer noch vorstellen.

        • Analitik sagt:

          IS-Militärangriff in Deutschland? Meine Güte…

          Gelbe Tarnfarbe ist etwas für die Wüste. Da liegt doch eher die Annahme nahe, dass die Panzer in Irak und Syrien gegen den IS anrücken sollen, zumal Trump den IS praktisch zur einzigen militärischen Zielscheibe der USA erklärt hat.

          • Michael sagt:

            So wie ich das verstanden habe, bekommen die Fahrzeuge nach Erreichen der Zielstandorte eine andere Farbgebung, die dann wohl zu Osteuropa passen wird.

          • Conrath sagt:

            Analitik, Sie als Spaßverderber? Neee, nich wirklich jetzt.

            Warum wandern meine Lehrkreationen, zumindest hälftig, in Ihren Papierkorb?

            Ich dachte, zwei spaßvögelnde Bauleute könnte das Forum doch durchaus ertragen und Bierernst ist schließlich kein guter analytischer Berater, der alte klassische Hofclown ist da deutlich näher dran, bzw. seine Nachfolger, die bierfröhlichen, aber freien Maurer. Sie halten doch auch etwas vom, nun umgeschulten Betonkönig Trump, ich hatte 2004 ein letztes Angebot seiner Truppe zur autorisierten Verhandlung, ist dort noch gespeichert, konnte niemanden dafür erwärmen, auf die Schnelle.

            Aber es ist Ihr Laden hier und ich lese ja gerne und verweise auch gerne auf Ihre Zwischensummen.

            Grüßend und ohne Erwartungen in der Sonne liegend

            Ihr Conradius vom Baukooperativ
            ‚Geschwister zur Sonne, zur Freiheit …‘

    • Johanniskraut sagt:

      @ wolfswal

      „Wenn ich Trump wäre, hätte ich Merkel diesen Schritt mit der Aussicht auf den längst überfälligen Friedensvertrag zwischen den Allierten und Deutschland versüßt.“

      Machst Du Witze? Das ist doch genau das, was Merkel nicht möchte. (Also ihr persönlich ist das völlig schnuppe, aber den hinter ihr stehenden Eliten nicht und als brave Marionette…) Die Eliten wollen keinen Friedensvertrag mit Deutschland! Die wollen nicht, das das Thema überhaupt auf den Tisch kommt! Denn mit dem Thema Friedensvertrag kommen noch ganz andere Fragen auf! Stichwort Reichsbürger
      „Außerdem haben wir doch einen Friedensvertrag: den 2+4 Vertrag.“ So lautet in etwa die offizielle Stellungnahme dazu…

    • Conrath sagt:

      @Wolfwal

      Ihre Einschätzung und die Variante von Analitik, die eine Änderung der EU-Politik beinhaltet, ohne größeren Wirtschaftscrash, halte ich für die wahrscheinlichste. Sie beinhaltet die gleichen Zielkoordinaten für eine, vom Globalismus abgewendete, EU, wie die weiche Landung der USA insgesamt. Wir müssen korrekterweise sagen, die möglichst weiche Landung der USA, die mMn strukturell noch erheblich schlechter da steht, als die halbkünstlich vor sich hin dümpelnde EU. Die USA in zwei drei Teile zerfallend, sich Kanada annähernd und eine EU mit einem Euro der echte Wirtschaftspolitik und eventuell zusätzlich eine jeweils landesweise eigene Binnenverrechnungswährung bekommt, die Pläne sind schon vorhanden und Dragis Geldtheater wird dann so nicht mehr gebraucht.

      Warum?

      Putin und Trump müssen immer auch innenpolitisch handeln, Trump noch deutlich stärker als Putin, dem die Bevölkerung die geniale Friedenspolitik als Vertrauensvorschuss anrechnet, wenn Putin in den nächsten 5 Jahren weitere inländische Verbesserungen durchbekommt und die sind mit einer gewandelten, nicht zerstörten EU, erheblich besser zu erreichen.

      Die Devise Putins heißt innen- wie außenpolitisch, ,Aufbau einer Friedensordnung‘, die von Trump immerhin innenpolitischer Aufbau und Rücknahme der internationalistischen Kunstgebilde. Auch dabei hilft Trump eine nur gewandelte EU viel mehr, als eine zerstörte.

      So wird sich ein neues Kräftegleichgewicht einstellen, zwischen den vier großen Machtblöcken, zusammen mit Deutschland. Als Lock-/ Druckmittel bleibt tatsächlich, 72 Jahre nach der Berliner Kapitulation, der Friedensvertrag mit Deutschland. Eine neue Periode der Weltgeschichte könnte damit eingeleitet werden, weit über den Horizont der jetzigen ängstlichen Koalitionäre hinaus. Deswegen erwarte ich auch eine Überraschung zu Wahl im Reichstag, in 6 Monaten, oder aber wenig später um die Jahreswende zu 2018.

      Es gibt, wenn die ersten Umsteuerungsmaßnahmen des Supertankers EU konkret eingeleitet sind, genügend Informationen, die die bisherigen Steuerleute schnell über Bord schleudern kann, denn weder Trump noch Putin kann daran gelegen sein Merkelismus irgendwie weiter zu unterstützen oder den Alki ranzulassen, die alte Crew steht nur noch für erhöhtes Risiko, muss bei der besten, sich bietenden nächsten Gelegenheit, möglichst geräuschlos effektiv entsorgt werden. Also auch hier eine neue Mannschaften auf Deck, keine Transatlantiker mehr an wichtigen Schlüsselstellen auf der Steuerbrücke, das als Pendant zur Fahrstuhlmetapher von Analitik.

  5. helmutn sagt:

    Erfreuliche Aussichten.Mein Wunsch seit Jahren.Deutschland das Land der Erfinder und Ingenieure bringt sein Know How ein und bildet eine Symbiose mit Russland mit seinen Rohstoffen,seinen gutwilligen Menschen und seiner Schlagkraft die tatsächlich Defensiv ist.Arbeit und Wohlstand ohne Ende.Das wünsche ich mir.

    • Marco Schulz sagt:

      Das lief ja schon fast in diese Richtung. Dann kam diese Aktion mit der Ukraine, wo ich so am Zweifeln bin, ob die europäischen Eliten überhaupt eine Ahnung hatten, was sie da tun oder ob sie einfach nur die nützlichen Idioten für die CIA abgegeben hatten. Vermutlich halbe halbe.

  6. Katharina sagt:

    Neben dem Affront, den Trump für Merkel mit einer (angeblich?) einseitigen Verschiebung des Besuchstermins aufführen konnte, könnten auch versteckte sachliche Gründe für die Verschiebung eine Rolle spielen. So hat die EU-Kommission sich erst am 15.03.2017 dazu geäußert, dass sie Glyphosat als unbedenklich einstuft.
    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glyphosat-eu-behoerde-stuft-pestizid-als-nicht-krebserregend-ein-a-1138889.html
    Dies ist für die Anteileigner des Chemiekonzern Monsanto (und für die Anteilseigner von BAYER), das einen Großteil seines Geschäfts mit Ackergift betreibt, eine sehr wichtige Aussage. (Außerdem werden diese Arbeitsplätze werden auch bei einer Fusion in den USA bleiben, aber ob das wichtig ist?)

    Frau Merkel hat in ihrer Rede bei der Pressekonferenz mehrfach betont, dass sie sich an die Entscheidungen der EU-Kommission halten wird/muß (unabhängig davon was deutsche Umweltorganisationen und Parteien dazu kamellen werden) Die Fusion von BAYER und Monsanto lohnt sich für die Finanzelite umso mehr, wenn Monsanto seine Ackergift auch weiterhin EU absetzen kann.

    Was ich nicht verstanden habe, bei dem Treffen / Verhältnis von Frau Merkel und Herrn Trump:
    Ist Frau Merkel die Marionette des internationalen Finanzkapitals (Blackrock und Co) und Herr Trump der Sprecher der „Robin Hood“-Fraktion gegen diese Finanzmafia?

    Wenn Russland / Putin in jedem Fall gegen diese Finanzheuschrecken kämpft, und entsprechend Ihrer Analyse die Option besteht, dass Frau Merkel sich nun Russland / Putin „zuwenden“ könnte, das wäre doch nicht im Sinn der neoliberalen Finanzelite?

    • Johanniskraut sagt:

      @ Katharina

      „Was ich nicht verstanden habe, bei dem Treffen / Verhältnis von Frau Merkel und Herrn Trump:
      Ist Frau Merkel die Marionette des internationalen Finanzkapitals (Blackrock und Co) und Herr Trump der Sprecher der „Robin Hood“-Fraktion gegen diese Finanzmafia?“

      Ja so in etwa. Das Bündnis ist aber viel größer! Dazu gehören:

      – das internationale Finazkapital (Blackrock & Co)
      – die CoL (City of London – das ist ein Staat im Staate)
      – die Wallstreet
      . Washington DC (auch ein Staat im Staate)
      – die transnationalen Konzerne (deswegen Trumps Kampf gegen den Freihandel TTIP)
      – die Neoliberalen aller Länder
      – die Zionisten aller Länder
      – die Israellobby der USA (AIPAC)

      und die alle, verlieren gerade Ihren Kampfköter (die USA) – autsch, das tut weh! Kein Wunder, dass die aus allen Rohren feuern…

      Und Trump repräsentiert die nationalen Eliten (lokale Millionäre), und die wollen das Gegenteil von dem, was die anderen wollen.

      „Wenn Russland / Putin in jedem Fall gegen diese Finanzheuschrecken kämpft, und entsprechend Ihrer Analyse die Option besteht, dass Frau Merkel sich nun Russland / Putin „zuwenden“ könnte, das wäre doch nicht im Sinn der neoliberalen Finanzelite?“

      Das ist richtig, aber wie Analitik schon sagt, ist es zu heftig, einen Zwei-Fronten-Krieg zu führen. Gegen Trump auf der einen Seite und gegen Putin auf der anderen.

      • Johanniskraut sagt:

        Hab ich vergessen, bei der Aufzählung der Bündnispartner der Geld und Macht Elite, und gaaaaaanz wichtig für den Kontakt zur mittleren, untergeordneten Ebene:

        – die fucking Freimaurer!

        Die sind deshalb so wichtig, weil es sie !!TON ANGEBEND!! und jede Menge dummer Mitläufer einfangend in jeder Stadt ab 50.000 Einwohner gibt. Die dummen Mitläufer (nützliche Idioten, nach deren Sprachgebrauch) werden mit einem Sums aus quasie Psyeudo religiösen Inhalten beschäftigt und man macht Ihnen klar, dass es deshalb die vielen Stufen gibt, weil manche Mitgleider eben mehr wissen (von diesem unverständlichen Bockmist), als andere. Und somit höhergradig sind und Dir damit auch weisungsbefugt sind. Die bauen quasie ein pseudo-religiöses Gebäude auf, nur um daraus den Anspruch auf Herrschaft ab zu leiten und Dir Gehorsam ab zu verlangen. Und damit geht einher, das Du das Prinzip von „Herrschaft“ ganz natürlich und nebenbei eingepflanzt bekommst. Buuuuah! *Schüttel* Grusellig! Die sind so ziemlich das allerletzte! Unwissende verführen! Igitt!

    • Hans aus Olb sagt:

      @katharina:

      Mit dem *Ackergift* Glyphosat hat das wahrscheinlich sehr wenig zu tun. Meines Wissens nach sind die Patente auf den Wirkstoff längst ausgelaufen und ein großer, wohl der größte Hersteller inzwischen China. So groß uns der Bayer- Monsanto- Deal vorkommen mag, er hat die Dimension nicht, dass Trump wegen eines teilaspektes von diesem intervenierte.

      #############################################

      Für mich scheint die Quintessenz zu sein aus dem Merkel- Besuch: Sie ordnet sich Trump langsam unter. In allen maßgeblichen Aspekten(*). Wenn zu diesen trumpschen Aspekten eine Annäherung an Russland gehört, wird sie auch dieses tun. Wenn nicht, dann nicht.

      Sie will damit die von Analitik angesprochene Variante, Trump entzieht der BRD evtl. die geopolitische Unterstützung, weitgehend vermeiden. Die braucht sie nämlich, auch und besonders im Falle eines Zerfalles der EU, sowohl bei dessen politischer oder wirtschaftlicher Variante oder beiden.

      Eine EU unter deutscher politischer Führung, besser: zusammengehalten mit deutschem, wirtschaftlichen, Diktat -womöglich noch mit deutscher militärischer Potenz- werden weder andere maßgebliche Mitglieder dulden, noch die pro US- Kanditaten in der EU bzw Nato.
      Es würde sich sofort eine Front innerhalb Europas gegen Deutschland bilden, wir kennen das.
      Es gibt für mich denkbare Szenarien, womit man Dtschl. relativ leicht für Jahre politisch handlungsunfähig, nur mit sich selbst beschäftigt, machen und hinterher filetieren könnte, *Ordnung wiederherstellen*,*humanitäre Intervention*, irgendwas dergleichen.
      Denn ich denke, das die Rede vom US- Schutz, der Deutschland gewährt wurde und für den die BRD zahlen müsse, durchaus auch diesen Aspekt implizierte.

      (*)Auf den ersten Blick scheint ihre *Weigerung* bezüglich des Nato- Budgets nicht in meine Aussage zu passen, sie ordne sich Trump unter. Aber erstens sind hier keineswegs alle Messen bereits gelesen und zweitens ist das unter dem Aspekt, gegenüber den anderen Staaten Europas die militärische Komponente Dtschlds. nicht zu stark zu betonen, notwendig. Und ein bisschen *Haltung* ist auch gegenüber anderen Fraktionen, bis hin zur Innenpolitik, ja auch notwendig…

      • Hausfrau sagt:

        So in etwa sehe ich das auch.
        Es ist momentan sehr viel Instabilität, weil vieles fraglich geworden ist.
        Es kann mE für D innerhalb von 5-10 Jahren ohne weiteres wieder eine Situation wie bei WK1+2 entstehen, falls US und UK die EU relativ unkontrolliert und schnell abwickeln (F Le Pen, I 5* usw.).
        Ob das mit einer EU-Armee als Alternative zur NATO noch was wird, sehe ich weniger als deutsche, mehr als französische Entscheidung.

      • Johanniskraut sagt:

        @ Hans aus Olb

        „Eine EU unter deutscher politischer Führung, besser: zusammengehalten mit deutschem, wirtschaftlichen, Diktat -womöglich noch mit deutscher militärischer Potenz- werden weder andere maßgebliche Mitglieder dulden, noch die pro US- Kanditaten in der EU bzw Nato.“

        Schauen Sie sich mal um, genau DAS haben wir im Moment!!! Das ist original die derzeitige Situation. Und das schon seit Jahren. Aber ich muss Ihnen Recht geben, in beispielsweise Frankreich regt sich mit Le Pen ein Widerstand, der zu einer riesen Welle anschwellen kann, nicht muss.
        Also muss Ihr Nachfolgesatz von wegen der europäischen Front gegen Deutschland zumindest deutlich relativiert werden.

        • Ein Sheeple sagt:

          deswegen gibt’s ja auch die ganzen Querelen in der EU. und das etwas abgekühlte Verhältnis zu Frankreich.
          Aber wenn Trump uns Zugang zu Russland gewährt…Tjo…Europäisches Reich deutscher Nation bis spätestens 2100
          ismay sagte damals nicht ohne Grund:

          „Das Ziel der NATO ist die Amerikaner [in Europa] zu halten, die Russen [aus Europa] herauszuhalten und die Deutschen niederzuhalten.“

          Und das gilt wirtschaftlich genauso Churchill wünschte sich damals ein Deutschland das „Feist aber Machtlos“ war, damit wir zwar zufrieden sind aber nicht auf dumme Ideen kommen. Das hat die letzten 70 Jahre ja auch wunderbar funktioniert…bis die Neocons auf die Idee kamen „Das Ende der Geschichte“ auszurufen…mal sehen wohin die Reise geht.

  7. Bleibe besser unbekannt sagt:

    Wessen Vasall sind die deutschen „Eliten“? Wäre diese Orgel (Ansammlung von Pfeifen) auf Seite von Trump und Gefolge gäbe es das hysterische Geschrei Richtung USA Regierung nicht.

    Diese Orgel hat Deutschland bereits jetzt mehrfach auf dem Gewissen, weil zu gierig und im anderen Falle müsste man ja mit
    den Gemeinen gelegentlich teilen.

  8. Freigeist sagt:

    Das NDS Portal hat eine Dokumentation zur Ukraine veröffentlicht.
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37498
    Hervorragende bravouröse Leistung,sie passt trefflich zum Thema „Politik“
    MfG

  9. ReefRider sagt:

    … ich weiß nicht, ich weiß nicht … es spricht wohl vieles dafür, dass das Gros der (west)europäischen Eliten eben NICHT sieht, dass sie an einem Scheideweg stehen. Wohl haben sich bislang wenige öffentlich darüber Gedanken gemacht, was NACH der Trumpschen Präsidentschaft kommt (https://www.youtube.com/watch?v=W8_Jq-9WqCM), aber ich halte es für schlüssig, dass europäische Entscheider die kommenden vier Jahre „abwettern“ wollen in der Hoffnung, dass danach die alte atlantische Allianz Obamascher Prägung (bzw. Clinton/Bush) wiederentsteht.

    • Analitik sagt:

      „Die meisten Menschen verstehen nicht, was gerade passiert. Wer es versteht, bekommt die Chance, sich umzuorientieren und weiter zu machen. Wer es später versteht, wird vielleicht noch fliehen können. Und wer es zu spät versteht, wird nicht überleben. Das mit dem „überleben“ ist je nach Berufsfeld wörtlich zu nehmen (betrifft vor allem solche Personen, die selbst gemordet haben oder dabei mitgewirkt haben) oder im übertragenen Sinn zu verstehen – als Verlust von Geschäften, Kapital, Zugang zu Märkten usw.“

    • Johanniskraut sagt:

      @ ReefRider

      Nein! Die wissen ganz genau, um die Brisanz der Situation! Abwettern? Das möchten die wohl gerne, aber das wird auf gar keinen Fall möglich sein! Die Dinge überschlagen sich im Moment und das wird so weiter gehen. Wenn die nächste amerikanischen Wahl ansteht, wird die Welt komplett anders aussehen, soviel ist sicher!

    • Hausfrau sagt:

      Dazu macht lieber keiner seine Gedanken öffentlich, denn von EU weiterhin bis Ukrainisierung Deutschlands ist für die nächsten 10 Jahre alles drin. Daß Trump die nächsten 8 Jahre bleibt, wurde wohl mittlerweile geschluckt, man weiß aber noch nicht, wie es mit dem Wackelpudding EU weitergeht, denn die Wahlergebnisse in F, D und I werden darauf einigen Einfluß haben.

  10. Johanniskraut sagt:

    @ Analitik

    Schönen Dank auch, dass Du die Kommentare hier freigeschaltet hast. Das ist doch sehr fruchtbar!

  11. Sele sagt:

    Also die Euros schnell in Bitcoins umwandeln 🙂

  12. Tja ANALITIK, Danke das wir es bis hierhin geschafft haben! Noch Fragen?
    Ihr
    Rudolf-Robert Davideit

  13. Garfried sagt:

    CIA und Perestroika
    Gibt man das in google ein, kommt als erster der Artikel von Analitik-bravo! – sonst praktisch nichts. Aber leider ohne Kommentarfunktion, Video auf russisch, CIA Mann nicht identifiziert. Weiterführende Schlussfolgerungen entgegen der üblichen Methodik von Analitik nicht belegt. ¨
    Können Sie hier abhelfen und entweder Kommentarfunktion aktivieren, um zu sehen ob sonst wer von der Mitleserschaft mehr Quellen hat oder selbst diesen Mangel beheben.
    Obiger Artikel Trump-Merkel wieder einmal erstklassige Analyse, danke Analitik!

  14. u_S sagt:

    Was man so findet über die NDS: Gehört wohl zur Bombe im Fahrstuhl wie auch zur Neuorientieren und das Vergangene neu zu beleben. Ist schon erstaunlich zu lesen, die Bayern dort / die Merkel da.

    https://de.sputniknews.com/politik/20170321314981119-stoiber-kreml-besuch-exklusiv/

    Rede von Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber anlässlich der Festveranstaltung des Deutsch-Russischen Forums e.V. am 20.03.2017 im Hotel Adlon, Berlin

    http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/170322_Rede_DrEdmund-Stoiber_Festveranstaltung-Deutsch-Russisches-Forum-eV_.pdf

  15. leo sagt:

    Klasse Artikel, Danke!

  16. Rantanplan sagt:

    Zunächst erstmal herzlichen Dank für diesen Blog und die sehr erhellenden Beiträge. Auch Dank an alle die sich in den Kommentaren äussern denn der Ton hier ist erfrischend Sachlich!

    Zum Thema: Ich hatte gespannt auf die Antwort der Bundesregierung auf die Absage der Amerikareise letzte Woche gewartet. Zunächst war ich etwas enttäuscht das Merkel noch Donnerstag Abend losflog. Aber etwas anderes zu erwarten war auch mehr als Naiv. Sie vertritt eine bestimmte Elite. Es wäre völlig gegen die Interessen dieser Eliten gewesen Deutschland und Europa von USA in welcher gearteten Weise zu trennen. Ganz im Gegenteil! Die Ganze Welt soll doch im Fernziel unter eine globale Herrschaft gelangen. Da ist jede art von Abgrenzung kontraproduktiv. Es geht nicht um irgendwelche Interessenkonflikte. Es geht um die Monopolare Weltordnung. Da haben Lokale Interessen -ob sie nun aus EU, USA oder Russland kommen, keinen Platz.
    Merkel nahm also am Donnerstag Anlauf um Freitag pünktlich mit der Familienpackung Vaseline unterm Arm dort zu landen wo sie am meißten Schaden im Sinne ihrer Eliten anrichten kann….

    Ein „Friedensvertrag für Deutschland“ oder ähnliche „Leckerlies“ dürften in Merkels Auffassung einem Genickbruch gleich kommen. Das wäre für sie und ihre Eliten kein Angebot sondern der Supergau auf dem Weg in den Liberalen Welthandel.

    • wolfwal sagt:

      @Rantanplan

      „Sie (Merkel) vertritt eine bestimmte Elite.
      „Das (Friendensvertrag) wäre für sie und ihre Eliten kein Angebot sondern der Supergau …“

      Ja. Aber Merkel wird früher oder (etwas) später von der Weltbühne verabschiedet. Sie braucht dann auf die Interessen der Eliten keine Rücksicht mehr zu nehmen. Sie kann sich ihren Platz ganz oben in der Geschichte der deutschen Staatslenker sichern.

      (Warum fällt mir dazu gerade dieses schreckliche Foto von ihr ein, auf dem sie ansetzt, einen Bismarck-Hering gierig ihren weitgeöffneten Schlund runtergleiten zu lassen.)

      • Rantanplan sagt:

        Ich denke nicht das sich Merkel in eine Situation bringen wird in der sie ein Katerfrühstück braucht.. Ich könnte mir gut vorstellen das ihr der Platz in der Geschichte ziemlich vorbei geht wenn sie ihren vollgesponsorten Lebensabend verbringt.
        Klingt für mich irgendwie warscheinlicher als Heldin der Deutschen im Plattenbau….
        Aber das führt zu weit vom Thema….

  17. Heinz Göd sagt:

    Donald Trump ist Manager und mag daher Politiker nicht, das kann mensch aus seiner AntrittsRede herauslesen.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article161378655/Das-war-die-Antrittsrede-von-Donald-Trump-im-Wortlaut.html
    Aus seiner Rede.
    „…,we are transferring power from Washington, D.C., and giving it back to you, the people.“
    „…wir nehmen die Macht von Washington D.C. und geben sie an euch, das Volk, zurück.“
    Er redet hier so, als läge die Macht bei den Politikern in Washington, D.C.- und unterschwellig klingt da durch, dass nur die Politiker an der augenblicklichen Lage schuld wären. Die wirkliche Macht in den U$A liegt nicht in Washington D.C., sondern bei Oligarchen – also Leuten seines Schlags – und das ist schon sehr lange so.
    http://www.neopresse.com/politik/usa/princeton-university-usa-ist-eine-oligarchie-keine-demokratie/
    Und das wird auch so bleiben – und das weiss auch Donald Trump.

    „Politicians prospered but the jobs left and the factories closed.“
    „Politikern ging es gut, aber die Arbeitsplätze wanderten ab und die Fabriken schlossen.“
    „One by one, the factories shuttered and left our shores, with not even a thought about the millions upon millions of American workers left behind.“
    „Unsere Fabriken schlossen eine nach der anderen und verließen unsere Gestade ohne einen einzigen Gedanken an an die Millionen und Millionen von amerikanischen Arbeitern, die zurückblieben.“
    Ja, den Politikern ging es gut, weil sie die Vorgaben der Oligarchen brav umsetzten.
    Arbeitsplätze wandern nicht ab, sondern werden von Managern verlagert, und Fabriken schließen sich nicht von selbst, sondern werden von Managern geschlossen – also in beiden Fällen von Leuten seines Schlags.
    Das weiss auch Trump, warum redet er dann so schwammig daher ?
    Trump nennt keineswegs die Dinge schonungslos beim Namen. Es gilt offensichtlich: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ – aus gutem Grund: Trump ist von den anderen Oligarchen abhängig, ohne diese geht nichts – und das weiss wahrscheinlich auch er.

    „We must protect our borders from the ravages of other countries making our products, stealing our companies, and destroying our jobs.“
    „Wir müssen unsere Grenzen schützen vor der Verwüstungen durch andere Länder, die unsere Produkte nachmachen, unsere Unternehmen stehlen und unsere Arbeitsplätze vernichten.“
    Es ist doch genau umgekehrt. Die U$Aner fallen ständig über andere Länder her, spionieren diese aus und stehlen deren Reichtümer – und der U$-$ als Welt-Leitwährung ist ein Werkzeug zum leistungslosen Abkassieren.

    Donald Trump ist meiner Meinung nach ein typischer Manager, wie man sie in der Wirtschaft zuhauf findet:
    wenig tiefergehende Kenntnisse, voll von sich eingenommen und selbstherrlich, skrupellos, rücksichtslos auf Erfolg ausgerichtet, Aktionismus+PR;
    wenn er gute Mitarbeiter hat, holen die die Kastanien aus dem Feuer und er erntet den Erfolg, wenn er stur seine eigenen Vorstellungen durchsetzt und scheitert, dann sind irgendwelche anderen schuld …

    Reine Politiker wie Merkel&Co werden sich da schwer tun.
    Die wichtigere Frage aber ist: Wie wird er mit Präsident Putin und Präsident Xi umgehen ? – beide sind ja offiziell Politiker.
    http://www.whoswho.de/bio/wladimir-putin.html
    http://chinese-leaders.org/xi-jinping/

    • schlafschaf sagt:

      „…,we are transferring power from Washington, D.C., and giving it back to you, the people.“

      Gugeln Sie doch mal „The Act of 1871“. Daher liegt der Kollege Trump auch gar nicht so verkehrt mit seiner Aussage. „Washington DC“ ist in gewisser Hinsicht vergleichbar mit der „City of London“…

      • Heinz Göd sagt:

        @schlafschaf
        Vielleicht ist meine Annahme falsch, dass U$Aner mit „Washington D.C.“ gedanklich das „WeißeHaus&Kapitol“, also die politische Regierung, verbinden. Was Donald Trump also genau meint, da bin ich mir nicht sicher.
        Sicher aber bin ich mir, dass Donald Trump dem Volk keine wirkliche Macht zurückgeben wird – wie er vollmundig ankündigt.
        Im Kapitalismus haben GroßKapitalisten die wirkliche Macht und das kann er nicht ändern, selbst wenn er es wollte – was ich ihm aber nicht glaube.

        Auf
        https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/02/25/donald-trump-als-unternehmer-aufstieg-fall-und-die-lehren-daraus/
        ist ein kleiner Ausschnitt von Trumps Buch – das gewährt einen kleinen Einblick in die Denkweise von Donald Trump. Er schreibt:
        „In The Art of The Deal hatte ich meine Leser gewarnt, niemals persönlich für Schulden zu haften.“
        Diese Einstellung ist typisch für rücksichtslos auf Erfolg ausgerichtete Menschen. Riskieren, aber bei Misserfolg nicht die Folgen selbst tragen, sondern andere dafür bluten zu lassen.
        „Wachstum ist ein Kennzeichen von Leben, darum sollten Sie Ihr Unternehmen ständig auf Wachstumskurs halten. “
        Kein Lebewesen wächst immerfort, sondern nur bis zu seiner optimalen Größe – und da bleibt es.
        Unaufhörliches Wachstum – im Sinne von Größerwerden – ist auf einer endlichen Erde nicht möglich.
        Ständiger Wachtumskurs ist also eine auf Dauer unbrauchbare Ausrichtung.

        • Tja (ät) Heinz Göd, da fällt mir bei Ihnen doch immer wieder die Interpretation der Apotheose meines vielfachen Seminaristen Dr. rer. nat. P. AUGUSTIN, als „Der fröhliche Selbstmord“ ein! Noch Fragen?

        • Hausfrau sagt:

          Kein Lebewesen wächst immerfort, sondern nur bis zu seiner optimalen Größe – und da bleibt es
          und dann stirbt es irgendwann.
          Unternehmen sind nicht 1:1 mit Lebewesen zu vergleichen, aber hierbei gibt es oftmals die Unternehmer-Phase, in der das Geschäft überhaupt gegründet wird und idR expandiert, und die Manager-Phase, in der nur noch das Bestehende weiterbetrieben und verwaltet wird.
          Unternehmer führen ein neues Produkt zum Erfolg, Manager senken Kosten. Nach einer Weile solchen Managements stirbt das Unternehmen idR ab. Manchmal gelingt mit einer Person, die ein Mittelding aus Unternehmer und Manager ist, auch ein Totalumbau der Firma, wie bei Nokia (von Gummistiefeln zu Handys). Unternehmer sind nicht immer auf Anhieb erfolgreich, Bolle brauchte um 1900 3 Versuche, bis seine Milchauslieferung in Berlin zum dauerhaften Unternehmen wurde. Immerhin bis in die 1990er, dann wurde die Konkurrenz übermächtig. –
          Was die Angst vor ausgehenden Rohstoffen angeht – das ist unterschwelliger Malthusianismus, denn so furchtbar ganz arg dringend und unbedingt braucht man anderes als in Unmengen für immer vorhandenes Zeug nicht.

      • Danke schlafschaf für die Mitteilung bzgl. des mir unbekannten korrekten Einwurfs meines baumeisterlichen Koll. D. TRUMP, doch erst müssen Köpfe rollen und drum nicht umsonst die filmisch archivierten Wiederholungen seiner explosivnahen Äußerungen am 9/11 2001 osä.! Noch Fragen?
        RRD

    • Tja (ät) Heinz Göd, so’n schlichtes Gemüt hat sich hier schon lange nicht mehr und das auch noch gepaart mit kompletten Marxistisch-Leninistischen Schwachsinn bzgl. Unternehmer vs. Manager geäußert! Noch Fragen?

      • Heinz Göd sagt:

        @Rudolf-Robert Davideit
        Tja (ät) Rudolf-Robert Davideit,
        ich stütze meine Überlegungen auf Daten, z.B:
        http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/angebots-nachfragesituation-mineral-rohstoffe-endber2006.pdf
        (ab Seite 17)
        Rohstoffe werden aller Voraussicht nach in absehbarer Zeit Mangelware werden,
        Jahrzehnte bei den leicht gewinnbaren, Jahrhunderte bei den schwerer abbaubaren.
        Und nun erklären Sie mir bitte, wie Sie sich dann die weitere Wirtschaftsweise vorstellen.
        Aber bitte mit nachvollziehbaren Daten und Gedankengängen, sphinxhafte Dreizeiler werden da aber nicht genügen, sondern lediglich mangelndes Denk- und Darstellung-Vermögen sichtbar machen.
        Noch Fragen ?

        • Tja (ät) Heinz Göd, ich hatte lediglich festgehalten, daß Sie ganz offensichtlich intellektuell zwischen einem, im Fall von D. TRUMP noch wahrlichen Einzelunternehmer & das bis vor kurzem von ca. 400 Unternehmen und einem unselbstständigen Manager, nicht in der Lage sind zu unterscheiden, wenn das nun nicht Ausdruck völlig geistiger Verarmung ist, was denn sonst noch bitte schön! Noch Fragen?

      • Heinz Göd sagt:

        @Rudolf-Robert Davideit
        Wikipedia sagt:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Manager_(Wirtschaft)
        „Ein Manager ist eine Person im Anstellungsverhältnis, welche Managementaufgaben in einer Organisation wahrnimmt.“
        und sagt weiter
        https://de.wikipedia.org/wiki/Managerkrankheit
        „Unter Managerkrankheit (auch in der Schreibweise Manager-Krankheit) oder Unternehmerkrankheit versteht…“
        Wenn ‚Manager-Krankheit‘ und ‚Unternehmer-Krankheit‘ dasselbe ist, dann liegt hier wohl eine Unschärfe in der Sprache vor.
        Ich behaupte:
        Im heutigen Sprachgebrauch bezeichnet ‚Manager‘ einen Menschentyp.
        Die Unterscheidung zwischen (angestelltem) Manager und Unternehmer ist bereits aufgehoben, wie das beim Wort ‚Manager‘-Krankheit bereits eine Tatsache ist.
        Aber man kann daraus viel Wind machen, wenn man keine Argumente zum eigentlichen Sachthema beitragen kann.

        • Tja (ät) Heinz Göd, Lügenpedia ist bereits seit langem an den wenigen noch brauchbaren sächsisch, thüringischen, bayrischen und baden- würtenbergischen Realschulen nicht mehr zitierfähig! Noch Fragen?

          • Heinz Göd sagt:

            @Rudolf-Robert Davideit
            Der Wahrheitsgehalt eines Zitates ist unabhängig davon, aus welcher Ouelle es stammt- und was deutsche Schulen für zitierfähig halten, ist dafür ebenfalls vollkommen bedeutungslos.
            Zu Wikipedia:
            Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie
            https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Starthilfe
            in die jedermensch Artikel einstellen kann und auch jedermensch jeden Artikel bearbeiten kann
            Die Bearbeitungs-Vorgänge werden gespeichert und sind für jedermensch einsehbar.
            Das Konzept ist also durchaus demokratisch und durchsichtig.
            Aber es hat auch Schwachstellen:
            a.) Tummelplatz für Lobbyisten
            b.) weitverzweigte Organisation:
            Ein Web-Projekt dieses Ausmaßes braucht eine ausgedehnte Organisation – weltweit, über viele Sprachen.
            Solche Organisationen sind anfällig für
            c.) Korruption:
            http://www.social-secrets.com/2012/09/wikipedia-und-die-korruption/
            http://www.danisch.de/blog/2012/09/19/korruption-bei-wikipedia/
            Und wenns ums Geld geht
            http://blog.wiki-watch.de/?p=2776
            Solange wir Geld verwenden, wird sich dieses Problem wahrscheinlich nicht lösen lassen.
            d.) Bei politischen Artikeln können gewisse Mächte so Einfluss nehmen, dass die Wahrheit auf der Strecke bleibt.
            e.) Eingebildete und echte Anti-Irgendwas, z.B.:
            https://www.jewiki.net/wiki/Antisemitismus_und_Korruption_in_der_deutschsprachigen_Wikipedia
            Durch die einsehbare Versionsgeschichte kann das Tauziehen der einzelnen Lobbies verfolgt werden,
            das ist ein Vorteil für die WahrheitsFindung, den sonst kein anderes Medium bietet.
            Leider kann auch die Versionsgeschichte durch bestochene Administratoren verfälscht werden.
            Aber wenn es nicht geschickt genug gemacht wird, findet mensch das möglicherweise heraus oder riecht zumindestens Lunte – und Enthüller sind auch immer möglich.
            Wikipedia kann bei intelligenter Benutzung sehr aufschlussreich sein – klarerweise kann mensch auch sich in einem Irrgarten verlaufen.
            Wikipedia einfach nur mit ‚Lügenpedia‘ abzutun, erscheint mir zu einfach gedacht.
            Damit wir wieder zum ArtikelThema zurückkommen.
            Es gibt auf Wikipedia einen Artikel über Trump
            https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump
            2 Sachen fallen sofort auf:
            1.) es fehlt der [Ouelltext bearbeiten]- Knopf
            2.) Klickt mensch die Versionsgeschichte an
            https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Donald_Trump&action=history
            dann … urteilen Sie selbst
            Zum Vergleichen z.B:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Monokultur
            https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Monokultur&action=history

            PS: Es ist durchaus möglich, dass Wikipedia bereits von vornherein als gut getarntes Beeinflussungsmedium geplant worden ist – derzeit ist ja vieles möglich.
            Geistige Wachheit ist bei der Nutzung von Wikipedia in der Tat unerlässlich.

          • Heinz Göd sagt:

            Nachtrag zu Wikipedia:
            f.) unvollständige oder veraltete Artikel, wenn der Autor das Interesse verliert und sich niemand mehr weiter
            dafür einsetzt.
            Wikipedia bedarf daher immer eines Gegenüberprüfung.
            Ein Beispiel dafür ist ‚Manager‘:
            Wikipedia:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Manager_(Wirtschaft)
            „Ein Manager ist eine Person im Anstellungsverhältnis, welche Managementaufgaben in einer Organisation
            wahrnimmt.“
            Duden:
            http://www.duden.de/rechtschreibung/Manager
            1. mit weitgehender Verfügungsgewalt und Entscheidungsbefugnis ausgestattete, leitende Persönlichkeit eines Großunternehmens
            2. geschäftlicher Betreuer von Künstlern, Berufssportlern o. Ä.

            Wikipedia ist also veraltet und auch noch unvollständig – aber in Ihrem Sinne.
            Der Duden bringt für Sie ein Problem:
            1 und 2 sind offensichtlich nicht dasselbe, aber beide haben etwas gemeinsam:
            energiegeladener Mensch, RiesenSchreibtisch, 10 Telephone, immer in Aktion …
            – das ist ein Menschentyp.
            Ich meine, dass ich den Begriff ‚Manager‘ richtig erfasst und angewendet habe und dass Ihre Unterstellungen bezüglich meines Geisteszustandes falsch sind.

            • Analitik sagt:

              Trolle nicht füttern!

              • Heinz Göd sagt:

                @Analitik
                „Trolle nicht füttern!“
                Gut, da sind wir uns einig.

                Mein Problem mit ihm:
                1.)Rudolf-Robert Davideit und ich, wir haben dieselbe Lebenseinstellung
                http://www.davideit.com/lebenslauf.html
                „Lieber stehend sterben, als kniend leben“.
                2.)Die Sachen, die er gemacht hat, gefallen mir:
                http://www.davideit.com/bau.html
                3.)Auch das klingt größtenteils durchaus vernünftig
                http://www.davideit.com/Bau/kat.html

                In dem Mann steckt mMn mehr, als er hier zeigt.
                Er könnte hier möglicherweise recht positiv wirken,
                wenn er nicht so überheblich und ätzend auftreten würde.

              • Analitik sagt:

                Mit welchem Recht wollen wir verlangen, wie er hier zu wirken hat? Jeder ist für sein eigenes Wirken verantwortlich und sollte sich darauf konzentrieren.

              • Heinz Göd sagt:

                @Analitik
                „Mit welchem Recht wollen wir verlangen, wie er hier zu wirken hat?“
                Das ist Ihr Blog, Sie sind der Hausherr.
                *Ich* kann mir nur wünschen und RRD zureden.
                *Sie* haben als Hausherr das Recht, gewisse Mindeststandards im Umgang mit anderen Foristen einzufordern.
                Dass RRD andere Foristen nervt, das ist mE. eine Tatsache,
                damit vertreibt er möglicherweise Foristen und schadet damit Ihrem Forum.
                Sie haben als Hausherr einwandfrei das Recht, Ihren Blog zu schützen
                …durch Verwarnen: gelbe Karte
                …durch Sperren: rote Karte
                Ich bin in sehr vielen Blogs unterwegs – gewissermaßen also auch ein Forentroll – ,
                in den meisten ist bei Herabwürdigen anderer Foristen das Verwarnen und Sperren die gängige Praxis.
                Klar, das ist lästig.
                Gibt es kein Forum für Blog-Betreiber, wo Blogger ihre Erfahrungen austauschen können?
                Das Problem mit der Einhaltung der ‚Hausordnung‘ hat meiner Beobachtung nach jeder Blog.

              • Analitik sagt:

                Seitdem dieser Blog zum Kriegsschauplatz geworden ist, setze ich auf Zensur. Was RRD macht, ist völlig harmlos im Vergleich zu dem, was ich regelmäßig in den virtuellen Papierkorb entsorge. Aber auch er fällt manchmal der Zensur zum Opfer. Dem Piesaken der Kommentatoren sind auch Grenzen gesetzt.

              • Heinz Göd sagt:

                @Analitik
                „Seitdem dieser Blog zum Kriegsschauplatz geworden ist, setze ich auf Zensur.“
                Ja, ich erinnere mich, dass Sie nach
                http://analitik.de/2016/10/13/willkommen-in-der-multipolaren-welt/
                einen heftigen Agentenbefall hatten und deshalb neue Regeln für das Forum aufgestellt haben.
                Goggggle liefert mit
                http://analitik.de/ + Forumsregel
                http://analitik.de/ + Kommentarregel
                nichts Brauchbares:
                Bin alle Artikel durchgegangen beginnend mir ‚Willkommen in …‘ und fand
                http://analitik.de/2016/12/24/haus-zum-rothen-schild/
                „Ihr Kommentar wird gelöscht, es sei denn, er wird rein subjektiv für freischaltenswert erachtet. Bis zur Sichtung und Freischaltung kann mehr als ein Tag vergehen.“
                http://analitik.de/2016/12/24/haus-zum-rothen-schild/#comment-5511
                „Die für diesen Beitrag aufgestellte furchtbare Kommentarregel gilt weiterhin.“
                In
                http://analitik.de/2016/12/30/prognosenrueckschau-2016/
                findet sich
                „Für die Kommentatoren, die ihre Prognosen aufgreifen, gilt: Ihr Beitrag wird veröffentlicht, es sei denn, er verletzt ein Mindestmaß an Höflichkeit und Respekt. Also wie vor der Schließung der Kommentare.“
                „Für alle anderen, die von der Kommentarfunktion in diesem Beitrag Gebrauch machen, gilt: Ihr Kommentar wird gelöscht, es sei denn, er wird aus irgendwelchen Gründen nicht gelöscht. Zu den irgendwelchen Gründen gehört nicht, dass Sie versuchen mir nach dem Mund zu reden. Bleiben Sie, wer Sie sind, die Kommentarfunktion ist nicht Ihretwegen derart beschnitten.“
                http://analitik.de/2017/01/08/prognosen-fuer-2017/
                „Es gilt die Kriegsregel, die sich zuletzt bewährt hat: Ihr Kommentar wird gelöscht, es sei denn, ich entscheide mich aus irgendwelchen Gründen für die Freischaltung.“
                Irgendwie habe ich aber einen anderen Text in Erinnerung.
                PS:
                Beim Runterscrollen in
                http://analitik.de/2016/10/13/willkommen-in-der-multipolaren-welt/
                erschien ein großes schwarzes Rechteck, das den Text über längere Strecken verdeckt, und das zufallsgesteuert.
                Das macht der Kobold in meinem Rechner üblicherweise, bevor er die Verbindung zur Webseite kappt.
                Sie befinden sich somit in Gesellschaft mit
                https://deutsch.rt.com/
                und ähnlichen – von der ‚westlichen Wertegemeinschaft‘ unerwünschten – Webseiten.
                Mit einem Trick kann ich diese Webseiten zwar noch lesen, aber nicht mehr kommentieren.

  18. Hausfrau sagt:

    http://www.voltairenet.org/article195693.html
    Thierry Meyssan, ein sehr eigenständig denkender Mensch, hat die Idee, Trump könnte sich evt. mit Xi verbünden und das Feld sozusagen von der anderen Seite (Pazifik) her aufrollen.

    • Tja (ät) Hausfrau, irgendwie gibt es da ein Lied „Back to the USA“, drum muß man bzgl. meines baumeisterlichen Koll. D. TRUMP nicht wissen, doch dafür hat der ansonsten durchaus ehrenwerte T. MYSSAN wieder mal ISIS 1.0, sprich lt. MI6 „Israeli-Secret-Intellgence-Service“ vergessen! Noch Fragen?

      • Ach ja (ät) Hausfrau, sprich Reedukationswessilein, es gab vor kurzem eine diesbzgl. erklärende, durchaus nachvollziehende Kritik an Therry MYSSAN (Kanal vergessen): Im vollen Wichs sind vermehrt Koll. über den JORDAN geschickt worden! – Gebt’s auf: Soviel Angst um so wenig Leben zu haben! Noch Fragen?
        Ein Kanalbetreiber a ‚la ANALITIK ist damit natürlich nicht gemeint!
        MfG
        RRD

    • Otto sagt:

      Zitat: „Trump könnte sich evt. mit Xi verbünden und das Feld sozusagen von der anderen Seite (Pazifik) her aufrollen.“

      Der Albtraum der internationalen Finanz- und Industriemafia, auch als Globalisten beschrieben, wobei Merkel als Sprachrohr dient, geht noch viel weiter, dahingehend, daß sich Trump mit Putin verbünden könnte, um die weltweite Korruption und Kriminalität zu bekämpfen.

  19. Garfried sagt:

    Eine andere Interpretation für den verweigerten Handschlag im Oval Office.
    http://www.moonofalabama.org/2017/03/the-false-handshake-story-aims-to-delegitimize-trump.html
    Nicht ganz von der Hand zu weisen meint garfield, noch Fragen RRD?

    • Analitik sagt:

      Welche Interpretation sehen Sie denn da?

      • Garfried sagt:

        Es ist ja nur eine Nuance, ob nun die 2.Ohrfeige für Merkel oder die Ohrfeige für die Medien an der Spitze der Motivationen von Trump stand. Ich gebe aber zu, dass unabhängig von der Motivation Trumps ihre Analyse schlüssig und konsequent ist.

        • Analitik sagt:

          Ach so, das haben Sie gemeint. Wenn Trump den Medien eine Ohrfeige verpassen will, muss er einen wichtigen Staatsgast nicht erniedrigen. Hatte er bisher auch nicht nötig, wenn er die Medien geohrfeigt hat. Merkel war das Ziel der Schikane.

    • Tja (ät) Garfried, auf Fragen bzgl. Geruch von Hühnerkacke, a ‚la Ping-Pong-Spiel, habe ich stets verzichten können! Noch Fragen?

  20. Rantanplan sagt:

    Steht das Mediengetöse zu Merkels Absage der Jerusalemreise irgendwie im Zusammenhang mit Trump und seinem Spiel mit D und EU?
    Mir erschließt sich der Schritt nicht so ganz. Die Medienmeldung das es bei der Absage um die Israelische Siedlungspolitik gehen würde, ist eindeutig für die Zombies.
    Aber Israel ins Gespräch zu bringen enthält ne Menge Zündstoff….
    Grade in Bezug auf Syrien wo sich jeder seinen Teil holen möchte.
    Trump unterstützt Israel. Die Schneiden sich zusammen im Süden ein Stück aus dem Kuchen. Türkei möchte das im Norden. Russland versucht alle ruhig zu halten… und in der Situation poltern die deutsche Medien mit dieser Meldung durch die Lande….
    Nicht grade Sensibel. Wenn auch jedem Klar ist das diese Meldung nur eine leere Hülle ist hat sie doch Brisanz. Wie stellt sich Deutschland oder die EU auf die Situation im nahen Osten ein?
    Was ist das Ziel ihrer Politik? Wie Merkel angesagt hatte eine aufgestockte militärische Presenz?
    Weiter so?
    Und Trump? Wie reagiert seine Administration?
    Garnicht weil ja keine Substanz in der Aussage liegt oder doch eine versteckte Drohung sich aus dem nahen Osten raus zu halten obwohl es ja ein europäischer Krieg ist…..?
    Welche Rolle wird England dabei übernehmen?
    Passiert sehr viel sehr schnell zur Zeit…..

    • Analitik sagt:

      „Steht das Mediengetöse zu Merkels Absage der Jerusalemreise irgendwie im Zusammenhang mit Trump und seinem Spiel mit D und EU?“

      Fragt sich nur, in welchem Zusammenhang.

      „Trump unterstützt Israel.“

      Tut er das?

    • Tja (ät) Rattanplan, warum erinnern sie mich nur an den 20-er Jahre Slapstick: “ Zwei Schornsteinfeger, einer fällt in den Schnee, bla, bla, bla..“ aus dem ein berühmter Rabbi neuerlich „Gerechtigkeit“ meint sublimieren zu können! Noch Fragen?

  21. Rantanplan sagt:

    @Analitik:

    „„Trump unterstützt Israel.“

    Tut er das?“

    Die Obamaregierung zeigte offiziell wenig interesse am Expansionsgedanken Insraels. Trump hingegen begrüsste gleich die Regierungsverlegung nach Jerusalem. Gut- damit unterstützt er nicht das Land sondern eine bestimmte Klientel welches die Expansion voran treiben möchte…. Die Interessen Israels im Nahen Osten wurden von jeder amerikanischen Regierung gewahrt.Nur eben mehr oder weniger forciert. Die Siedlungspolitik jetzt ins Spiel zu bringen wirkt auf mich ein wenig so: Im Sandkasten hat mir einer das Förmchen geklaut. Jetzt bin ich beleidigt und werfe demjenigen noch ein Förmchen an den Kopf….

    @Rudolf-Robert Davideit:
    Der Winter hat die Eigenschaft, Dinge die man nicht bewegt mit Schnee zu bedecken. Es ist ein leichtes einmal am Objekt zu rütteln damit der Schnee herunter fällt und das Objekt für jeden erkennbar erscheint oder es zu lassen so das nur das Abbild einer Kontur sichtbar bleibt. Und dann stellt sich die Frage ob eine Kontur nicht weitreichendere Folgen haben kann als das Objekt selbst….
    Die Gerechtigkeit ist ebenso individuell wie die Warheit.
    Ist es ein Hut oder eine Schlange die einen Elefanten verschluckt hat…..

    Demnach wäre das rütteln am Expansionsbäumchen in Israel ein Puzzlestein im Mosaik. Für Zombizirkus zum Wahlkampf ist die Meldung zu laut.

    • Analitik sagt:

      „Gut- damit unterstützt er nicht das Land sondern eine bestimmte Klientel welches die Expansion voran treiben möchte…“

      Mit welchen Taten hat Trump Israel unterstützt?

    • Tja (ät) Rattanplan, bei Ihrer talmudistischen“.. individuell wie die Warheit“, würde ich es an Ihrer Stelle als erstes mal mit einem ordentlichen Rechtschreibprogramm versuchen! Noch Fragen?

  22. Rantanplan sagt:

    @Analitik: Die Ernennung von Friedman zum Botschafter und das Desinteresse an einer 2 Staatenlösung welche Trump wiederholt demonstriert hat, sieht mir schon nach Zusagen in Richtung Expansion aus. Die Ankündigung die US Botschaft nach Jerusalem zu verlegen dient sicher auch nicht dem Ziel einer 2 Staatenlösung näher zu kommen.
    Auch wenn der politische Mainstream in USA andere Signale sendet, sprechen oben genannte Punkte eine andere Sprache. Oder sehen Sie das anders? Wie soll denn Trumps „Big Deal“ im Bezug auf Israel und Palestina aussehen?

    @Davideit:
    Danke für den Fehlerfinder!
    Ich hatte wirklich geglaubt diesen Faux Pas korrigiert zu haben….
    Aber auch wenn das jetzt nicht hier her gehört: Ich bin froh mich wenigstens halbwegs verständlich schriftlich Ausdrücken zu können. Denn seit der Schulzeit habe ich fast nichts mehr geschrieben. Man sagte mir Handwerk habe goldenen Boden… ja kann sein… aber nicht für die welche die Arbeit leisten…..
    Also bitte Nachsicht! Ich gebe mir wirklich Mühe so zu schreiben daß man das noch ohne Augenkrebs und Übersetzungsprogramm gelesen bekommt. 😉

  23. Tja (ät) Rattanplan, erst einmal angenommen; was aber auch erklärt, wie die ausgewiesene Legasthenikerin Malu (wie Malus) DREYER Ministerpräsidentin von RP werden konnte und drum rate ich Ihnen, es wenigsten mit der massenhaft sinnentstellenden Wessi-Rechtschreibung korrigierend zu versuchen! Noch Fragen?

    • Ach ja (ät) Rattanplan bzgl. Ihrer Entwirrung, würde ich Ihnen den politischen Befürworter von Benjamin SANDER, Jill STEIN und wie er hofft demnächst, wohl eher 8 Jahre, Tulsy GEBBARD, sprich „Noch-Einparteibuch“ mit ANALITIKs Durchlassung empfehlen! Noch Fragen?

      • Gudrun sagt:

        Zu Bulgarien:

        Nein, nein Analitik, Sie nerven nicht…

        Die meisten (Mit-)leser haben ohnehin noch nicht alles verstanden oder verinnerlicht.

        Danke für Ihre unglaubliche Fähigkeit, die Komplexität der Welt zu entschlüsseln…

      • Rantanplan sagt:

        Oh! Danke!
        Ich sehe wie so oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.
        Die Bühne ist bereit. 2. Akt. Zurücklehnen und warten, wer alles aus dem Schatten ins Licht laufen wird.

  24. Pandora sagt:

    Haribo: Nicht nur in den USA und angeblich nicht erst seit Trump

    „Die Entscheidung der Deutschen passt in eine Zeit, in der US-Präsident Donald Trump die Unternehmen drängt, ihre Produkte für den US-Markt auch dort herzustellen. Doch die Wünsche des neuen Präsidenten dürften kaum der entscheidende Punkt für die Bonner gewesen sein. „Haribo befindet sich bereits seit einigen Jahren auf der Suche nach dem Standort für die erste Produktionsstätte in den USA“, betonte Rick LaBerge, der bei Haribo of America das operative Geschäft leitet. Viele Standorte seien geprüft worden, bevor die Entscheidung für Kenosha County gefallen sei.

    Tatsächlich bietet sich schon wegen der begrenzten Haltbarkeit der Süßwaren und der hohen Transportkosten eine Produktion vor Ort an. Neben den fünf deutschen Fabriken gibt es Haribo-Produktionsstätten in Frankreich, Spanien, Großbritannien, Österreich, Belgien, Dänemark, Ungarn, in der Türkei und in Brasilien. Arbeitsplätze in Deutschland sind nach Angaben eines Firmensprechers dadurch nicht gefährdet. Im Gegenteil: Der Süßwarenriese errichtet gerade in Grafschaft bei Bonn seine sechste deutsche Fabrik. „Wir brauchen die Kapazitäten“, heißt es bei Haribo.“

    http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/haribo-versuesst-donald-trump-das-leben–134910352.html

    • Analitik sagt:

      Hehe, wunderschön. Zwei Tage nach meiner Analyse strengt sich die Badische an, es wegzuargumentieren. Das ist kein Zufall. 😉

      „Haribo befindet sich bereits seit einigen Jahren auf der Suche nach dem Standort für die erste Produktionsstätte in den USA“

      Jahr um Jahr haben sie gesucht und gesucht, aber nichts gefunden… bis Trump Präsident wurde – und da lag er plötzlich vor ihnen, der perfekte Standort! Der Artikel traut sich nicht mal zu behaupten, dass die Entscheidung für einen neuen Standort bereits vor Trump gefallen ist.

      Begrenzte Haltbarkeit und Transportkosten, noch so ein Argument. Mexiko grenzt an den USA an und bietet billige Arbeitskräfte. Und mit NAFTA hat man auch gleich die passende Freihandelszone. Die deutsche Autoindustrie macht regen Gebrauch von Mexiko, um mit billigen Arbeitskräften für den US-Markt zu produzieren. Ein guter Journalist hätte bei Haribo nachgefragt, ob die auch in Mexiko und in Kanada nach einem Standort für den nordamerikanischen Markt gesucht haben.

      Aber gute Journalisten werden seit Jahrzehnten konsequent aussortiert und die Menschen, die sich heute Journalisten nennen dürfen, haben den Auftrag, Trump in jedem denkbaren Punkt schlecht zu reden und den Zombies zu suggerieren, dass Trump mit absolut nichts Erfolg hat. Gut so. Umso einfacher ist es für die beauftragten Dienste, Listen von echten und von Pseudo-Journalisten zu erstellen. Für die Medien und die dort Tätigen gilt nämlich wie für alle anderen:

      „Die meisten Menschen verstehen nicht, was gerade passiert. Wer es versteht, bekommt die Chance, sich umzuorientieren und weiter zu machen. Wer es später versteht, wird vielleicht noch fliehen können. Und wer es zu spät versteht, wird nicht überleben. Das mit dem „überleben“ ist je nach Berufsfeld wörtlich zu nehmen (betrifft vor allem solche Personen, die selbst gemordet haben oder dabei mitgewirkt haben) oder im übertragenen Sinn zu verstehen – als Verlust von Geschäften, Kapital, Zugang zu Märkten usw.“

      Die Stunde der Medien wird auch noch kommen. Im Moment gibt es wichtigeres, aber die Stunde der Medien wird auch kommen.

      „Auf dem US-Süßwarenmarkt aktiv sind die Bonner bereits seit 1982.“, heißt es im Artikel. Verdammt, wie haben die das nur 35 Jahre lang geschafft, die Transportkosten zu stemmen und dabei Gewinne zu erzielen?

      „daher ist der Schritt, ab 2020 mit einer eigenen Produktion vor Ort zu starten, wichtig für uns“ Ja ja, seit Jahren suchen sie und suchen und wollten lieber gestern schon in den USA produzieren, und dann… ups, es geht erst 2020 los? Das sieht doch eher nach einem ganz frischen Projekt aus, wenn es ganze drei Jahre braucht, bis es startet. Offensichtlich keine Pläne in der Schublade? Noch keine Lieferanten für die notwendigen Maschinen ausgesucht? Und keine Baufirma?

      Wie begrenzt ist eigentlich die Haltbarkeit von Gummi? Ich schau mal eben nach. Eine alte Gummibärchen-Tüte, die als Behälter für andere Dinge verwendet wird, hat als Haltbarkeitsdatum 12/2017 stehen. Immer noch neun Monate Zeit. Das ist echt das Mega-Argument, um in den USA zu produzieren. Die eine Woche Transport ist offensichtlich kritisch. Haha, was für eine Zombiekacke. Danke für den Hinweis und legen Sie sich weiter so ins Zeug, Pandora.

      • Ach ANALITIK, hatte doch mit meinem E. JÜNGER vergleichbaren Ansatz: „Wer sich selbst erklärt, geht unter sein Niveau!“, bzgl. meiner „Theorie der Paradigmen“ -TdP- als sich selbsttragend genüge zu tun, doch „Man kannalt werden wie ne‘ Kuh, man lernt immer noch dazu!“ (System spinnt schon wieder), drum gibt es jetzt für die 8-seitige TdP ein akt. bis dato ca. 125-seitiges Glossar! Noch Fragen?
        Noch einen Guten Abend
        Ihr
        RRD

        • Analitik sagt:

          Ist es wieder ansprechend in Excel geschrieben worden?

          • BMKurt sagt:

            Herrlich gelacht..

            Und arbeite selbst gern mit Excel. Newton oder Leibnitz hätten sich wahrscheinlich gefreut. Die ganze Welt ist da klar und präzise und unscheinbar darstell- sowie berechenbar. Nur eben nicht in 3 oder 4d..

            • Irrtum BMKurt, es geht sehr wohl im D10 (E8 plus Zeit- vs. Raumwinkel), doch das ist noch geheim, natürlich nicht auf einem öffentlichen Rechner zu finden und mit einem mechanischen Modell auch noch doppelt gesichert ! Noch Fragen?
              Noch einen Schönen Tag
              RRD

          • Richtig ANALITIK, doch wie mir Reinhard MÜLLER (System spinnt wieder) bestätigte, haben die WORD-Programme EXEL implizite (kostenloses Office etc. osä. wohl nicht), da wie in Graden aus meiner Biographie vs. „Theorie der Paradigmen“ erkennbar, ging es mir letztlich um eine schlichte Grundlegung der Mathematik (schauen Sie mal G. FREGE „Die mathematischen Grundlagen der Arithmetik“ vs. B. RUSSELs in etwa Aussage: „Bzgl. Mathematik ist gar nichts klar“! Noch Fragen?
            Ihr
            RRD

      • Otto sagt:

        Zitat: „Hehe, wunderschön. Zwei Tage nach meiner Analyse strengt sich die Badische an, es wegzuargumentieren. Das ist kein Zufall“

        Das die Geschichte mit Haribo gerade jetzt werbewirksam durch alle Zeitungen geschleust wird, zeigt einmal mehr, wie sich PR – Aktionen mit Trumpbashing verbinden laßen.

        Leider ist die Webseite von Haribo zur Zeit im Umbau, aber unter dem Suchbegriff Haribo+USA fand sich auch folgender Hinweis:

        „haribo usa
        https://www.haribo.com/deAT/unternehmen/international/usa/usa.html
        Im Jahr 1982 wagte HARIBO® den Schritt über den „großen Teich“ und eröffnete ein Büro in Baltimore, Maryland.“

        Soso, seit 1982 in den USA aber jetzt mal eben im Windschatten kostenlose Werbeanzeigen schalten.

        Daß da nicht nur regionale Zeitungen berichten, sondern auch Überregionale zeigt die vielen Suchtreffer bei Google:

        Wenn das schon von Reuters verbreitet wird muß es sich wohl um etwas sehr viel tieferliegendes handeln.

        „Haribo wagt mit Goldbären-Produktion Sprung in die USA | Reuters“
        https://www.google.de/search?q=Haribo%2BUSa&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=-1XZWPLeI9Ov8wf82ZeYAw#q=Haribo%2BUSa&start=20&*

        Einmal mehr ein sehr schönes Beispiel, wie sich Ideologie über die gleichgeschalteten Massenmedien verbreiten läßt.

    • Tja (ät) Pandora, so selbststellerisch entblödet haben Sie sich in meinen BV-er Kreisen bzgl. „Eierdiebe etc.“ nun wahrlich seit J. & T. nicht! Noch Fragen?
      PS.: Hatte vergessen mein System per Alukoffer zu bewegen drum komme ich zum Lesen von ANALITIK etc. erst jetzt! Noch Fragen?

  25. Salander sagt:

    In diesem Zusammenhang (Merkel – Trump) fiel mir das unaufgeregte, 2 Jahre alte Interview mit Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz über geopolitischen Hintergründe (Thema Ukraine-Konflikt) wieder ein. Hier fallen einige Stichworte, die in Bezug zum aktuellen Artikel interessant sind.

    Z. B. Duisburg, Genscher…

    Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

    Für alle, die das Interview noch nicht kennen, vielleicht ein Augenöffner.

    https://m.youtube.com/watch?v=GsJcKgOZdnw

    PS: Ivanka kommt demnächst nach D, um sich über das duale Ausbildungssystem zu informieren.

  26. Tja (ät) Salander, und wir Deutschen Meister müssen nördlich des Mains, a ‚la Pkt.-Alpha, also implizite Thüringen & Sachsen, die GEW-Produkte mühsam für uns und schmerzvoll für den fehlorientierten Jugendlichen beginnend zu sortieren! Noch Fragen?

  27. BMKurt sagt:

    „Die Stunde der Medien wird auch noch kommen.“

    Ich wage zu behaupten, sie hat schon – leise zwar – dennoch begonnen.

    Ein erster deutlicherer Fall ist die Frechheit der Lubitz-Eltern den German-Wings-Absturz anzuzweifeln. Zwar mit unauffälligen Argumenten, aber immerhin. Warum zum jetzigen Zeitpunkt? Ja klar, wegen des zweiten Jahrestages.

    Oder Syrien. Ich lese jetzt öfters von sich freuenden befreiten Bewohnern. Und von diesbezüglichen Fehlinformationen. In den kleinen Blogs aber auch schon in manchen Kommentaren. Nicht völlig wegzensiert..

    Zudem fiel auf, Tillerson drängt es eher nach Asien als zum Nato-Treffen, diesmal kein bodenloses Geschrei. Eher eine Nachricht.

    Weiters gibt es plötzlich mehrfach institutionellen Zweifel an wissenschaftlichen Indizien in der Auslegung der Klimadaten. Keine Annullierung aber weitere zu nennende wissenschaftliche Argumente und Kontexte.

    Mag sein, dass ich hier und da (polarisierend) übertreibe…

    Danke Analitik für Ihren Blog.
    Dank auch an Pandora – so gelingts!

    Und eine Frage:
    Macht Mausfelds (richtige und klärende) Demokratie-These aufgrund ihrer Gerichtetheit und urteilenden „Eindeutigkeit“ den einzelnen nicht auch passiv – vielleicht zu passiv? Weil sie keinen positiven Horizont aufmacht.
    Vielleicht habe ich das auch nur überlesen..

    • Analitik sagt:

      „Mausfelds (richtige und klärende) Demokratie-These“

      Was für eine These?

    • Otto sagt:

      Zitat: „Ein erster deutlicherer Fall ist die Frechheit der Lubitz-Eltern den German-Wings-Absturz anzuzweifeln.“

      Niemand zweifelt den Absturz der German-Wings Maschine an.
      Immerhin hat die Familie ihren Sohn verloren. Der Wortlaut ist reine propagandistische Unterstellung.

      Zitat: “ Zwar mit unauffälligen Argumenten, aber immerhin.“

      Die Argumente sind keineswegs unauffällig, sondern in einem technischen Gutachten sehr ausführlich dargelegt und über mehrere Stunden dem Gericht vorgetragen worden.
      Diese Zusammenhänge werden aber von der Fake-News Presse verschwiegen.

      Auf Epoche-Times finden sich einige Anhaltspunkte:
      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandaloese-details-des-germanwings-absturz-war-alles-ganz-anders-a2079682.html

      Diese Dinge sind es, die die allgemeine Presse und die Medien erst noch lernen müßen, nämlich weg von ihrem ideologischen Meinungsjournalismus, sondern eben hin zu einer neutralen Berichterstattung.

      Hier mal ein Zitat aus einem Meinungsartikel erschienen auf RT:
      “ Der Mainstream ist vielmehr als die PR-Abteilung einer Ideologie tätig, die sich gegen die Bürger und den demokratischen Staat richtet.“
      https://deutsch.rt.com/meinung/47803-trump-erfolg-imperiale-machtstruktur/

      So nebenbei frage ich mich schon die ganze Zeit, warum unsere Kanzlerin überhaupt in Washington war? Der Empfang im Hintereingang und lediglich ein Antritts- oder Freundschaftsbesuch scheint mir da zu wenig, für jemanden, der so vehement gegen Trump geschoßen hat und ihn mit westlichen Demokratiewerten beglücken wollte.

      Für derartige Besuche ist normalerweise der Bundespräsident zuständig, aber der hatte wohl keine Vollmacht, eine dicke Rechnung in Empfang zu nehmen.

      • Tja Otto, die sehr ehrenwerten G. HÖHLER vs. W. HERLES haben jeder für sich zum Thema ‚Kanzlerin‘ eine ganze Reihe stark lesbischer Komponenten dezidiert implementiert! Noch Fragen?

        • Otto sagt:

          nein Fragen habe ich da keine, nur sowohl bei unserer Kanzlerin als auch bei Höhler finde ich diese Anhaltspunkte bestätigt, nur von W. Herles finde ich leider kein Horoskop.

          Allerdings bei Trump beißen die Damen da auf Granit, weil der doch den Genderisten die Finanzmittel gestrichen hat.

          Aus der Hollywoodindustrie hört man ja auch keine Klagen mehr über Trump, vielleicht, weil in Californien so einige Razzien stattgefunden haben.

          • Tja (ät) Otto, bzgl. Ihres Mangels an Bildung, u. a. was Wolfgang HERLES betrifft(das ist der, dessen Art zu fragen Helmut KOHL (lt. anderer Leut‘ vormals Henoch KOHN)nun ganz und gar nicht paßte, doch vielleicht sind Sie einfach nur z. J. (sprich zu jung)und W. HERLES bereits bei Lügenpedia liquidiert ! Noch Fragen?

            • Otto sagt:

              Bevor man anderen mangelde Bildung unterstellen möchte, sollte man zuerst die eigenen Bildungslücken vervollständigen.

              Kann ja sein das dieser Wolfgang Herles von ihnen gemeint ist:

              https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Herles

              Sicherlich wird es ihnen ein leichtes sein die vermeintlichen Lügen, die sie zu sehen glauben, in seinem Lebenslauf zu korregieren.
              Nicht jeder entblößt oder entblödet sich mit einem ungewöhnlichen Lebenslauf.

              Und was haben diese beiden Personen jetzt konkret mit dem Antrittsbesuch unserer Kanzlerin bei Trump zu tun?

              Gruß an die Frau

              • Tja (ät) palindromisierender Otto:
                1. Selbst das unterbelichteste Ami-Rechtschreibprogramm dürfte kaum „mangelde Bildung“ durchgehen lassen;
                2. Auch mit diesem Mangel, sollten Sie allmählich mitbekommen haben, das hiesige Bildungsbürger nur noch von ‚Lügenpedia‘, im günstigsten Fall mit vorausgeworfenen Einschränkungen, sprechen! Noch Fragen?

        • Otto sagt:

          Nachdem das ja jetzt geklärt ist, daß es sich bei W.Herles um eine männliche Person handelt, ist es eher sehr ungewöhnlich diese in einen weiblichen Kontext zu setzen.

          Meine Frage steht da aber noch offen:

          „Und was haben diese beiden Personen jetzt konkret mit dem Antrittsbesuch unserer Kanzlerin bei Trump zu tun?“

          Bevor Sie da weitere Fragen fordern, bitte doch zuerstmal diese Eine beantworten, weil das Thema doch sehr ernst ist, und sich zur Zeit einige Dinge in Bewegung finden.

          Gruß an die Frau
          und sollten sie Rechtschreibfehler finden, dürfen Sie sie behalten.

          • Tja (ät) Otto, Sie scheinen immer noch nicht gemerkt zu haben, das Sie sich hier nicht auf einem Talmudistenwettbewerb a ‚la: „2 Schornsteinfeger, einer fällt in den Schnee, bla, bla, et.“ der 20-er Jahre befinden, welche vor ‚Lügenpedia‘ ganze Internetseiten füllten! Noch Fragen?

  28. Na‘ (ät) Heinz Göd, das wird doch a’la ‚Manne‘ KRUG: „Genossen Bauern, das Flugwesen entwickelt sich…“, auch wenn Ihre Art der deutschen Groß- vs. Kleinschreibung (siehe bzgl. Rolle bei „Prolog“ der „Theorie der Paradigmen“ unter http://www.davideit.com )! Noch Fragen?

    • Analitik sagt:

      Klingt so, als habe Merkel die Kapitulationserklärung gegenüber den USA unterschrieben, so dass Trump seine Drohung vom weiteren Zerfall der EU nicht umsetzen muss.

      • Hausfrau sagt:

        Kapitulationserklärung gegenüber den USA
        was meinen Sie damit?
        Mehr „Verteidigungsausgaben“? Ansonsten war die BRD seit jeher eine Art inoffizieller 32. Bundesstaat (nach Puerto Rico), so arg viel zu kapitulieren gibt es da nicht…

      • roland sagt:

        Vielleicht hat Trump die Kapitulationserklärung gegenüber Merkel unterschrieben?!
        Seit dem Treffen mit Merkel läuft es wieder besser für die alten Kriegsteiberkräfte in Amerika und der Welt.
        Vielleicht hat Merkel, als externe Vetreterin des deep state, ihn dazu gebracht (mit was auch immer) die Richtung zu ändern?
        Auf jeden Fall ist es extrem auffällig was passiert: Annäherung von Trump an die Türkei, Saudi-Arabien, EU und eben in Konfrontation zu Assad, möglicherweise durch einen erneute Chemiewaffenlüge mittels false flag denn bisher ist, wie Putin ganz genau behauptet, nichts bewiesen.
        (z.B.: https://www.heise.de/tp/features/Giftgasangriff-in-Syrien-Taeter-sind-noch-unbekannt-3676959.html)

        Auch die immer weitere Entfernung zu Putin ist für mich sehr bedenklich.
        Ich mochte den Herrn Trump bisher nicht, obwohl ich bis heute gehofft hatte, dass Positionen die hier über ihn vertreten wurden, stimmen…

        • Analitik sagt:

          Und, glauben Sie selbst, was Sie schreiben?

        • Tja (ät) roland, wer sich bzgl. Analysen von seinen Vorbehalten leiten läßt, sprich: „Ich mochte den Herrn Trump bisher nicht, …“, ist natürlich auf das ‚Teelichtermeer‘ aus Telepolis/heise, DWN, bla, bla, bla etc. angewiesen! Noch Fragen?