Haus zum Rothen Schild

Herzlich willkommen zur Weihnachtsparty bei Analitik. Es wird besinnlicher Spekulatius aufgetischt.

Von der Familie Rothschild haben Sie bestimmt schon mal gehört. Eine äußerst einflussreiche Familie, so viel ist sicher.

Die Gründer der Rothschild-Dynastie lebten in Frankfurt im „Haus zum Rothen Schild“. Irgendwann wurde daraus der Familienname Rothschild. Rot ist die Hausfarbe der Rothschilds.

Die öffentliche Stimme des Hauses Rothschild ist die britische Zeitschrift „The Economist„. Das Logo der Zeitschrift ist passenderweise ein rotes Schild mit der Aufschrift „The Economist“. Die Titelbilder des Blattes sind ein Füllhorn von Symbolen. Ganze Heerscharen von Interpreten befassen sich mit der Enträtselung der Botschaften.

Ich schlage dieses Werbevideo vor:

Womit brüstet sich das Haus Rothschild?

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Kommentare sind freigeschaltet. Ich probiere folgende weihnachtliche Festregel aus: Ihr Kommentar wird gelöscht, es sei denn, er wird rein subjektiv für freischaltenswert erachtet. Bis zur Sichtung und Freischaltung kann mehr als ein Tag vergehen.

Nachtrag, 27.12.2016: Kommentare sind wieder deaktiviert.

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16 Kommentare zu “Haus zum Rothen Schild
  1. Silberfalke sagt:

    Wow! Da weiß man eigentlich gar nicht, wo man anfangen soll.

    Das sind 75 Sekunden komprimierte Information über die globalistische Internationale, so könnte man es verstehen, oder…
    „The Deep State in a Nutshell“:
    -rot ist Anfang und Ende = Wir sind göttlich.
    -Rote Flagge des Kommunismus = Anhänger sind Untergebene, nützliche Idioten, austauschbar…deplorable
    -Rot ist Not und Reichtum = Anhänger (Untergebene) werden arm gehalten durch künstliche Verknappung, ausgebeutet und als Batterien für die elitäre Maschine genutzt die den Reichtum für die Betreiber der Matrix kreiert. Ihnen wird dabei suggeriert Teil eines größeren Ganzen zu sein und die eigene Persönlichkeit diesem Zweck unterzuordnen.
    -weggetretenes rotes Kreuz = Menschenrechte unwichtig, nichtig, störend für die Elite
    -rot ist geheim = Das Geheimnis, daß es weder Links noch Rechts gibt bleibt gewahrt, solange „divide et impera“ funktioniert.
    -rot ist ein Gechäftsmodell = Es geht nicht um Ideologie es geht um Kontrolle und Macht durch Geld.
    -rot ist eine Bedrohung(gezeigt wird fallender Kurs) = Angst vor fallenden Kursen ermöglicht angstgesteuerte Politik im Sinne der Elite.
    -rot bedeutet „In unserer Zeit leben“ = „Geh mit dem Mainstream, geh mit der Masse, folge uns und du bist wenigstens nicht allein!“
    -rot ist eine Sichtweise = rot ist die einzige Sichtweise, wert sie selbst mit (video) extremen Maßnahmen und Werfen roter Tomaten zu verteidigen und voranzubringen, auch wenn das dann an der Wand häßlich aussieht.
    Da ist noch mehr drin, aber ich laß für die anderen auch noch was übrig.

    Na dann…frohe Weihnachten!:)

  2. SecurityScout sagt:

    Rot ist die Farbe des Feuers.
    Rot ist die Farbe der Aktivität.
    Rot ist die Farbe der Herr-schenden.

    Rot regiert die Welt.

    Das Vid sagt aus „Wir sind die Herr-schenden“!

  3. seppel sagt:

    „The Economist“ beansprucht für sich die Führungsposition in der internationalen, medialen Deutungshoheit. Und das nicht nur wirtschaftlich und finanziell (wie der eigentlich harmlose Name ja suggerieren soll), sondern auch (welt-)politisch, technologisch, kulturell und gesellschaftlich.

    ‚Lokal‘, verdeutlicht an mittelständischer Viehwirtschaft vor Ort, bis auf die ‚gesamtglobale Ebene‘: Symbolisiert durch eine Pommes frites-Schachtel vom weltumspannenden Konzern McDonald’s.

    Vom ‚Anfang‘ („Adamsapfel“ am Baum des Lebens. Übrigens dem „Beginn“ der im Westen vorherrschenden Ideologie) bis zum ‚Ende‘ („Roter Knopf“ zum Abschuss des Atomraketenarsenals). Das ist auch eine Anspielung auf das Alter des Blattes, dass seit 1843 (!) regelmäßig erscheint. Und mit 1,6 Millionen Exemplaren, gemessen an einer Wirtschaftszeitung, eine erhebliche Reichweite hat.
    Ob man dem „Economist“ und seiner Deutungshoheit nun einen Ewigkeitscharakter bis zur vielleicht irgendwann einmal anstehenden thermonuklearen Apokalypse andichten möchte, überlasse ich dem Leser dieser Zeilen.

    Dazwischen allerlei willkürlich gewählte, mitunter gewollt doppeldeutige Andeutungen ähnlicher Machart, die diesen Anspruch auf alle (westlichen!) politischen, technologischen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebensbereiche erweitert.

    Das ist natürlich frei gewählt! Statt der roten Pommes-Schachtel vom goldenen M hätte es auch die rote Silhouette einer Getränkeflasche eines weltbekannten Softdrinkherstellers sein können, dessen Konzernfarbe dem Rot ebenfalls nicht abgeneigt ist.
    Der Bezug zwischen dem Bullen und dem Bluttropfen, der auf die Pommes tropft, ist im Zusammenhang lediglich kohärenter. Außerdem ein Seitenhieb auf den hauseigenen Big-Mac-Index.
    Und vor allem: Aus Sicht des Werbetreibenden in seiner Botschaft signifikant provokanter. Man darf eins nicht vergessen: Dieses Werbevideo soll Auflage verkaufen und Gewinn erwirtschaften. Der Inhalt des Videos SOLL ja den Betrachter reizen.

    Das „The Economist“ den Lauf der Dinge letztlich nicht mit absoluter Wahrscheinlichkeit steuern kann, dass zeigen ja Brexit, Trump und das italienische Verfassungsreferendum, durch die der globalen Agenda nicht unerhebliche Stolpersteine in den Weg geworfen wurden. Spannend sind eher die künftigen Titelseiten des „Economist“, wie sie gedenken, diese Stolpersteine aus dem Weg zu fegen.
    Eine erste Maßnahme ist bereits erkennbar und läuft derzeit in allen westlichen „Demokratien“ auf Hochtouren: Die als Fake News-Debatte verkleidete, umfassende Einschränkung und Zensur des inzwischen lästig gewordenen Internets. Ein Vorhaben, das letztlich am Streisand-Effekt scheitern wird. Und sich für die Eliten zum Bumerang entwickelt, weil alternative Meinungen und Ansichten dadurch erst recht in den Fokus der Öffentlichkeit geraten werden, je mehr man sie zu unterdrücken versucht.

    Immer mit dabei: Die globale, neoliberale, materialistische Symbolik und Rhetorik, die die westlichen Gralshüter vor sich her tragen: Rot ist Wohlstand, dargestellt durch einen typischerweise roten Supersportwagen, flankiert von der als attraktiv insinuierten Frau in roten Highheels.
    Individueller, materialistischer Wohlstand! Gesamtgesellschaftlicher „Wohlstand“, sozialer „Wohlstand“, geistiger „Wohlstand“, politischer „Wohlstand“ und schließlich globaler „Wohlstand“ haben aus offensichtlichen Gründen keine Metapher erhalten.

    Man muss sich nur die Übersicht der Titelcover anschauen, um ein weltweit führendes Elitensprachrohr zu erkennen. Alle dort gemachten Andeutungen bzw. offensichtlichen „Forderungen“ der globalistischen Eliten werden in dieser Form so medial gegenüber der Restbevölkerungen vertreten. In sämtlichen Zeitungen und auf allen Kanälen. Von landesweiten „Leitmedium“ bis zur beliebigen, unbedeutenden Lokalausgabe irgendeiner kleinen Illustrierten.

    Die Titelcover vom 18. Juni sowie vom 5. November könnten deutlicher nicht sein. Sie sind nicht einfach nur Empfehlungen eines beliebigen Wirtschaftsmagazins, sondern als unbedingte und uneingeschränkte Handlungsaufforderung zu verstehen.

    Man beachte nur das wunderbar entlarvende Titelcover der Ausgabe vom 19. November. Absolut fantastisch! Es ist die bildliche Quintessenz dessen, was die Macher und somit die Leser (bzw. die anvisierte Hauptzielgruppe!) des „Economist“ in naher Zukunft auf gar keinen Fall wollen. Weil Nationalismus und staatliche Souveränität die globale Profitmaximierung auf Kosten der einfachen Menschen einschränken könnte. Es würde nämlich auch die unsägliche Praxis der transnationalen „Freihandelsabkommen“ ein Ende bereiten. Und somit die institutionalisierte Ausplünderung ganzer Volkswirtschaften und ihrer sozialen Sicherungssysteme verhindern.

    Man beachte die blonde Frau im Hintergrund, es ist Marine Le Pen. Und ihre Pose. Das ist eine Anspielung auf das Gemälde „La Liberté guidant le peuple“ des französischen Malers Eugène Delacroix. Das Gemälde stammt aus der Zeit der französischen Julirevolution von 1830. Also einer bürgerlichen Revolution, die den Versuch des Königs, die Vorherrschaft des Adels wiederherzustellen, unterbunden hat.

    Das ist aus Sicht der einfachen Bevölkerung ohne nennenswerte wirtschaftliche Privilegien erheblicher politischer Sprengstoff. Und an Zynismus und Demokratieverachtung kaum noch zu überbieten. Und es lässt überhaupt gar keinen Zweifel offen, wie die globale Elite über eine Wahl von Madame Le Pen zur französischen Staatspräsidentin denkt.

    Genauso das Heft vom 15. Dezember. Es verkündet bereits auf der Titelseite unzweifelhaft das für informierte Beobachter notwendigerweise eintreffende Endergebnis in Syrien, was unsere „Qualitätsmedien“ bislang noch gewissenhaft unter dem Deckel halten. Oder nur in Ausnahmen fallweise an die Oberfläche durchscheint.
    Und es bleibt auch minutiös der künftig gewünschten Agenda treu: „Wir, der gute Wertewesten, gegen den bösen verrohten Ivan“. Hier echauffieren sich die Macher hinter den Kulissen, dass ihnen die Grenzen ihres globalen Handelns aufgezeigt wurden.

    „The Economist“ gibt die Agenda aus, wie sich der globale Herrschafts- und Geldadel aus Banken, Investmentfonds und transnationalen Konzernen den weiteren Verlauf der Welt wünscht. Nicht zuletzt deshalb erscheint seine Hauptauflage in englischer Sprache.

    „The Economist“ ist, wenn man es so sehen will, dass europäische Äquivalent zum amerikanischen „The Wall Street Journal“. Das publiziert die Meinungen und Ansichten (also die „Forderungen“) der neoliberalen US-Globalisten und deren transatlantischer Perspektive mit im Grunde denselben Kernforderungen.

  4. Hinnonmaeki sagt:

    Auf ein Wort runterdestilliert, würde ich sagen: OMNIPRÄSENZ

    Präsent in Wirtschaft&Finanzen, Medien, Kommunikation&Technologie,
    Militär&Sicherheitsorgane (die Metaphern hierzu finde ich überdeutlich und zugleich subtil),
    Bildung, Gesundheitswesen und natürlich im gesamten Spektrum der Politik.
    Selbst die Geschichtsschreibung bleibt nicht ausgenommen.

    • Analitik sagt:

      Können Sie das konkretisieren? Welche Videoinhalte lassen Sie auf die jeweiligen Bestandteile Ihrer Aussage schließen?

  5. Tja Analitik, halt der Comic zu Y. SLEZKINEs mehrbändigem „Das Jüdische Jahrhundert“; für meinen baumeisterlichen Kollegen D.TRUMP dürfte nach H. FORD & D. REED dies KANTsche Triplet, geschlagen per 12 Knotenschnur, das Faß wohl zum überlaufen gebracht haben! Noch Fragen?
    MfG
    RRD

  6. Fischer Valentin sagt:

    Wenn man mich so nett einladet schreibe ich gerne ein paar Zeilen in Analitik weil mir der Blog im gesamten sehr gut gefällt. Deshalb, weil es bislang die erste politische Seite ist die mir im Netz begegnet wo man offen anspricht was anderswo sofort deformiert oder zensiert wird. Und ja, es gibt einen vorgegebenen Mainstream seitens Regierungsbehörden, ja, es gibt bezahlte Agenten zur Intervenierung unerwünschter Autoren und deren Internetbeiträge.

    Wer die Vergangenheit kennt, kennt die Zukunft, frei nach diesem Motto war mein autodidaktisches Interesse über viele Jahrzehnte der Antike zugewandt. Es hat einen Grund warum man Vergangenheit anders darstellt als sie war und die angesprochene Familie Rothschild ist ein roter Faden in der Geschichte der Neuzeit bis heute. Mythologie und Banknoten,

    Medien- und Finanz, warum gehört das zusammen?

  7. ms. elly sagt:

    „Womit brüstet sich das Haus Rothschild?“

    Nach der ersten kurzen Sichtung des Videos und damit der spontanen Einschätzung, würde ich behaupten, Rothschild will damit zum Ausdruck bringen, dass sie ÜBERALL mitmischen und damit die ‚Könige dieser Welt‘ SIND. Der absolute Machtanspruch soll hier zum Ausdruck gebracht werden….

    Kann falsch sein aber mitunter sind die Botschaften schlicht und einfach aber die MöchtegernEliten tun gerne so als ob alles so komplex und kompliziert wäre, dass jeder Angst bekommt und den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht obwohl er direkt davor steht!

    Fröhliche Weihnachten!

  8. Jim Cox sagt:

    Das Video sagt ROT(H) ist alles – der Mittelpunkt und das Universum drum herum. Die kleinen wie die großen Dinge. Und die Richtung gibt die rothe Kompassnadel vor.

  9. J.R. sagt:

    Sie sagen, wir steuern und wir verarschen (Clown aus der Kiste) euch wo wir wollen. Wahrscheinlich hat jedes Bild eine implizite Bedeutung.. bspw die das rote Kreuz wegkickende Dame.. die rote Karte für die Sowjetunion, als sozusagen Grossrussland.. Ich kann sie leider nicht alle deuten. Das letzte Bild ist eine in Blut getränkte Welt, oder wenigstens Region. Heisst, wie opfern für unsere Interessen Landstriche, Nationen.. Ein konkreter Deutungsvorschlag der Symbolik würde mich wirklich brennend interessieren.

    • Analitik sagt:

      „die rote Karte für die Sowjetunion“

      „Rot ist die Theorie. Rot ist die Praxis.“ Das ist keine rote Karte, das ist ein Buch mit einem Stern drauf, ein Symbol des Kommunismus. Die Rothschilds brüsten sich im Video damit, dass sie sowohl für die Theorie des Kommunismus als auch für den Inbetrieb der Sowjetunion verantwortlich sind.

  10. oximus sagt:

    Mir ist aufgefallen, Roth und Co. kommen zunehmend aus der Deckung und greifen direkt erkennbar ins Geschehen ein (häufige direkte und indirekte Videobotschaften in letzter Zeit). Das kann zwei Gründe haben.
    Entweder ist es Überheblichkeit/ gefühlte Unangreifbarkeit der eingenen Macht ODER es ist das Gegenteil: Sie merken, dass Ihnen die Felle davonschwimmen, weil ein zunehmender Bewustseinwandel bei vielen Menschen einsetzt, der genau dieses System durchschaut und zutiefst ablehnt. Ich glaube es ist die pure Angst und ein Selbstbetrug, nach dem Motto: Seht her, welche Bereiche wir beherreschen und dominieren! Man muss sich selbst oder den Vasallen permanent zeigen, wie mächtig man doch ist.
    Beide Gründe sprechen in Kurz oder Lang für uns.

    • Analitik sagt:

      „Sie merken, dass Ihnen die Felle davonschwimmen“

      Das ist es.

      „weil ein zunehmender Bewustseinwandel bei vielen Menschen einsetzt, der genau dieses System durchschaut und zutiefst ablehnt“

      Das ist aber nicht die Ursache. Es sind konkurrierende Eliten, die den Rothschilds das Leben schwer machen.

  11. Analitik sagt:

    Zur Info: Stand jetzt wurden 7 von 17 Leserkommentare wie versprochen gelöscht. Darunter auch interessante, die einfach am Thema vorbei gingen. Diese Form des Umgangs mit Kommentaren bereitet mir keine Freude und ist furchtbar anstrengend.

    Kommentare sind hier weiter offen, falls noch jemand das Video analysieren möchte.

    Dieser Kommentar dient der Information (Transparenz und so) und ist keine Einladung zur Diskussion. Die für diesen Beitrag aufgestellte furchtbare Kommentarregel gilt weiterhin.

  12. Tesla sagt:

    Je genauer man sich das Video anschaut, desto mehr lässt es einen erschaudern. Man kann sich die Bilder genauer betrachten erst ohne … dann mit Ton. Jedes Wort könnte man dann weiter analysieren oder miteinander verknüpfen.

    Bis zum Fußtritt, wurde das meiste ja schon wunderbar in den vorherigen Kommentaren gedeutet.

    Der Economist brüstet sich den Ursprung aller Informationen zu besitzen, wodurch die Obrigkeit Entscheidungen treffen müsse (reference). Der Economist sei anders (the difference). Hinter den Kulissen passiert etwas anderes (secret). Zwar gibt es ja freie Meinungsäußerung – allerdings ist die Meinung der Freimaurer (freedom of expression mit dem Symbol der Freimaurer, wenn ich mich nicht täusche) gegen Hass, Terror und Gewalt etc. … an Weihnachten, nur ein business model- denn der Economist gibt vor, wo es langgeht (business model). Der ursprüngliche Gedanke ist nur eine abgenutzte Meinung (cliche = alte Telefonzelle gibt es nicht mehr)…

    Der Economist hat eine radikale Lösung (alternative mit Explosion), Menschenleben spielen dabei keine Rolle (second-degree ???murder???), soll das eine Warnung vor Verschlimmerung sein (threat, decline)…?

    Und nun fällt eine Spitze ab, was aussieht als steche sie in Haut, Blut tropft hinunter. Eine Zellteilung könnte das dann sein… vielleicht so zu deuten:
    die Vergangenheit ist unglaublich wertvoll, vor allem, was die Genetik betrifft, welche die Vergangenheit erkennen läßt und die Zukunft deutet (now – tomorrow – our time – landmark).

    Der Economist führt den Diskurs, wobei er immer gewinnt (der Stierkämpfer) … und wenn es das grausames Abschlachten Unschuldiger in einer bestimmten Region bedeutet… es breitet sich über den Globus aus….

  13. Freigeist sagt:

    ein Teilauszug aus dem Blog:
    http://freiheitdurchwissen.blogspot.com/2014/01/die-rothschilds-die-herkunft-der.html
    Im Jahr 740 war das khasarische Volk gefährdet, da die christlichen und muslimischen Stämme, die sie umschlossen, mit einem vernichtenden Angriff drohten, sollten die Khasaren sich nicht zu einer Religion bekehren, Der khasarische König Bulan beschloss, seinem Kriegerstamm eine einheitliche Religion zu geben, um sich vor den Angriffen der Moslems und Christen zu schützen. Doch wenn sie sich zum muslimischen Glauben bekehrten, riskierten sie Angriffe der Christen, und wenn sie sich zum christlichen Glauben bekannten, riskierten sie Angriffe der Moslems.

    Der König hatte eine Idee: Es gab noch ein anderes Volk, von dem er wusste, dass es sowohl mit den Moslems auf der einen Seite als auch mit den Christen auf der andere Seite fertig werden konnte. Ein Volk, das auch mit den Khasaren auf gleiche Weise Handel trieb. Dieses Volk waren die Juden. König Bulan beschloss, dass er sowohl die Christen als auch die Moslems zufriedenstellte, wenn er sein Volk anwies, sich zum jüdischen Glauben zu bekehren, da Christen wie Moslems bereits mit den Junden Handel trieben. Das khasarische Großreich wurde 1016 zerschlagen und die konvertierten Khasaren landetet als Juden in Osteuropa. Aus ihnen entstand u. a. die Volksgruppe der Aschkenasim, zu denen die Rothschilds gehörten. Die Khasaren werden auch als „Rote Juden“ bezeichnet, und die Rothschilds wollten mit dem Namen, den sie sich im 17. Jahrhundert selbst gaben, möglicherweise auf ihre khasarische Herkunft hinweisen.

    Der israelische Professor Robert Wolfe schreibt in seinem Essay „Zionismus als Judaismus“:

    „Wenn es ein Unterscheidungsmerkmal unter Juden gab, dann bestand es darin, dass ein Teil von ihnen passiv auf die Ankunft des Messias wartete, während andere das Ende durch Aktionen erzwingen wollten, die darauf abgestellt waren, die Sammlung der Exilierten ohne himmlische Intervention herbeizuführen. Seit dem 13. Jahrhundert wurden jene, die das Ende erzwingen wollten, mit den Geheimlehren der Kabbala identifiziert.“

    (Klicken Sie auf das Bild, um es vergrößert darzustellen)

    Die Kabbala ist eine mystische Geheimlehre innerhalb des Judentums, die wenig mit der jüdischen Thora, geschweige denn der Bibel gemeinsam hat. Praktizierende Kabbalisten tauchen tief in eine esoterische Welt aus Zahlenmystik, Gnosis und Sexualmagie ein. Sie wollen sich die Mächte anderer Welten gefügig machen und die irdische Sphäre verlassen. Die innere „Erleuchtung“ durch verborgenes Wissen ist das Hauptziel der Geheimlehre. Die Kabbala gehört zweifelsohne in die Kategorie „Okkultismus “ und nicht „Religion“.

    Erstaunlicherweise ist die Kabbala erst im 12. Jahrhundert entstanden, genau nach der Auflösung des Stammes der Khasaren. Die Ursprünge der Lehre lassen sich nicht ausmachen. Sie war in Frankreich und Spanien aus dem Nichts aufgetaucht, und nur eine kleine Minderheit der jüdischen Gemeinschaft begann, sie zu studieren oder zu praktizieren.unqoute
    Das Video mit o.a Informationen passt.
    darüber hinaus sollte die Farbe auch aus der Chinesischen Kultur betrachtet werden.Der Chinesische Drache im Verbund mit dem Phönix ist die heutige Macht,die Farben in der dortigen Kultur sind/ist bis zum heutigen Tag tief verwurzelt in ihrer Kultur.Warum das Video zu Fest?die Farbe des Weinachtsmannes Rot und des Satan’s ist die gleiche,beide Sinnsymbole werden durch diese Familie repräsentiert und gelebt.