Russlands Eliten stehen hinter Putin

Der Westen schaut genau hin, was in Russland vor sich geht. Nein, nicht die westlichen Medien, die schreiben ihre Hetze ohne hinzuschauen. Aber die Entscheider im Westen, die die Hetze bestellen, bestellen sich auch ein realistisches Bild der Lage, um entscheiden zu können, mit welchen Mitteln sie besonders effektiv gegen Russland Krieg führen können. Seit Gorbatschow besteht die Strategie darin, Russlands Eliten zu nutzen, um Russland von innen heraus zu zerstören. Anderthalb Jahrzehnte war das von großem Erfolg gekrönt. Dann kam eine ähnlich lange Zeitspanne, in der diese Strategie nicht mehr so gut wirkte. Und inzwischen fragt sich der Westen ernsthaft, ob die Strategie überhaupt noch irgendwas bewirkt.

Das russische Volk steht voll hinter seinem Präsidenten. Auch die Regierungspartei hat breite Unterstützung. Aber das Volk ist nur das Volk, man kann es auch ignorieren, wenn man die Eliten für sich eingenommen hat. Wie sieht es mit den heutigen russischen Eliten aus? Das fragen sich westliche Strategen und das Hamilton Colledge aus den USA hat eine Umfrage in den Reihen der russischen Eliten durchgeführt, um eine Antwort zu finden. Die Ergebnisse sind sehr interessant.

Putin und die regierende Partei „Einiges Russland“ werden von russischen Eliten als derzeit alternativlos eingeschätzt. Derzeit bedeutet: noch für ein Jahrzehnt. Auf die Frage, welcher Partei man zugehört oder von welcher Partei man sich am besten repräsentiert fühlt, ist „Einiges Russland“ absolut alternativlos, sagen die russischen Eliten (Tabelle auf Seite 5).

Das aktuelle politische System in Russland findet über die Jahre immer mehr Akzeptanz (nunmehr über 40%). Das westliche Demokratiesystem ist auf der Wunschliste ziemlich abgeschlagen mit weniger als einem Fünftel.

Ganz spannend: 80% der russischen Eliten nehmen die USA als Bedrohung wahr. So viele wie noch nie seit 1993. Und 88% unterstellen den USA feindliche Absichten. Ebenfalls ein Maximum seit 1993. In der Grafik auf Seite 12 ist sehr schön zu sehen, wie sich die Wahrnehmung der USA seit Anfang der 90er veränderte. Von „überwiegend freundlich bis neutral“ hin zu „eher feindlich und sehr feindlich“. Die russischen Eliten sind den USA Mitte der 80er voll auf den Leim gegangen und haben die Sowjetunion zerstört, um im „Klub der Goldenen Milliarde“ aufgenommen zu werden. Inzwischen sind kaum mehr Illusionen übrig geblieben.

Die größten Kopfzerbrechen bereiten russischen Eliten aber nicht die USA, sondern Russlands innere Probleme. Mit großem Abstand. Russland fokussiert sich auf sich selbst. Das zeigt sich auch an der gesunkenen Bereitschaft, Koalitionen einzugehen. Weder China, noch EU und schon gar nicht die USA bekommen eine breite Unterstützung als potentielle Koalitionspartner. „Niemand von ihnen“ ist die häufigste Antwort. Hierzu muss man anmerken, dass nicht nach Ländern wie Weissrussland und Kasachstan gefragt wurde. Es ist sehr gut möglich, dass die Antworten hierzu anders ausfallen würden. In den letzten Jahren jedenfalls vernimmt man in Russland immer stärker die Meinung, dass die zerschlagenen sowjetischen Völker stärker zueinander finden sollten, statt sich gegeneinander ausspielen zu lassen.

Sehr spannend ist die Frage nach der Projektion nationaler Interessen über die eigenen Staatsgrenzen hinweg. In den 90ern bejahten das noch etwa 80% der Eliten, in den 2000ern sank der Wert kontunierlich (unter Putin!), mit dem Tiefpunkt 2012 mit unter 50% Bejahung. In der aktuellen Umfrage stimmen wieder über 80% der Eliten zu, dass Russland auch über seine Grenzen hinaus seine Interessen verfolgen sollte. Sehr vernünftig. Die Eliten sind entsprechend voll auf Kurs, wenn es um die Konflikte in Ukraine und Syrien geht. Spannend (für Leser aus dem Westen), dass weder die russischen Eliten noch das einfache Volk die Unterstützung von Assad als wichtigen Grund für den Militäreinsatz in Syrien ansehen.

Etwa alle vier Jahre führen die USA so eine Umfrage der Eliten in Russland durch. Seit 1993 sind es jetzt sieben Umfragen in der russischen Elite. „This series is the only longitudinal Russian elite survey data available in the world and as such, it constitutes a unique resource for the scholarly and policy communities.“ (S. 23, Hervorhebung von mir.)

Die USA messen Russlands Puls. Diese Umfragen werden auf den Tischen von Politikern und Strategen landen und diese werden sich überlegen, welches Vorgehen gegen Russland erfolgversprechend erscheint angesichts der dortigen Situation. Spielen Sie dieses Spiel einmal mit. Sie sind Stratege am National War College und sollen im Rahmen der Herzland-Theorie eine Russland-Strategie für die kommenden zehn Jahre ausarbeiten. Ihr jährliches Budget ist eine Milliarde Dollar. Wie würden Sie das Geld ausgeben? Welchen Einfluss hat die Stimmungslage der russischen Eliten auf Ihre Entscheidung? Während Sie diesen Artikel lesen, arbeiten viele Spezialisten in verschiedenen Bildungseinrichtungen und Behörden an solchen Aufgabenstellungen. „Stellen Sie drei Szenarien auf, rechnen Sie diese durch und geben Sie eine begründete Empfehlung für eines der Szenarien ab“.

PS: Ersetzen Sie „Russland“ durch „EU“ und Sie erhalten ein weiteres spannendes Spiel für verregnete Wochenenden.

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16 Kommentare zu “Russlands Eliten stehen hinter Putin
  1. Thomas Roth sagt:

    Hallo Analitik, denn Text haben Sie bestimmt auch gelesen?
    http://topru.org/40858/rossijskie-elity-otvernulis-ot-zapada/
    Ich denke mal … ja. Gleicher Inhalt.
    Ich komme gleich zur Schlußfolgerung: Völlig egal wie sich die Eliten platzieren. Völlig egal wieviel Milliarden die USA zur Beobachtung Russlands einsetzen. Die verstehen das Land sowieso nicht. Sobald eine äußere Bedrohung für Russland existiert, schließen sich die Finger zur Faust. Und diese feigen, fast schon grenzdebilen Amerikaner können vor sich herschieben wen auch immer sie wollen. Wer soll denn diesem Volk gefährlich werden? Die Pulsmessung ist doch nur der Ausdruck dafür, dass die US-Amerikaner das inwendig auch wissen.
    Und man muß sicher auch korrekterweise einfach akzeptieren, dass Russland – wie in den letzten 70 Jahren auch – keine zukunftsweisende stabile Art des Zusammenlebens gefunden hat, die auch nur der westlichen Lebensweise ähnlich ist. So what ..
    Trotz der Behauptung, dass der Baikal den Weg des Aralsees geht, sehe ich meine letzten 10 Lebensjahre immer noch dort.

    • Analitik sagt:

      „Völlig egal wie sich die Eliten platzieren.“

      Die Sowjetunion wurde nicht von außen zerstört, sie zerstörte sich selbst. Weil sich die Eliten so platziert haben.

      „Völlig egal wieviel Milliarden die USA zur Beobachtung Russlands einsetzen.“

      Die USA verstehen ihr Handwerk bestens. Wie viele Millionen oder Milliarden es auch waren, die USA haben mitbekommen, dass die sowjetischen Eliten ideologisch zersetzt waren, und haben das gnadenlos ausgenutzt.

      „Sobald eine äußere Bedrohung für Russland existiert, schließen sich die Finger zur Faust.“

      Komisch. Als Verräter des Vaterlandes zum Applaus von Reagan die Sowjetunion zerstörten, war von einer Faust nichts zu sehen, die sich gegen die Bedrohung schloss.

      „Und diese feigen, fast schon grenzdebilen Amerikaner können vor sich herschieben wen auch immer sie wollen. Wer soll denn diesem Volk gefährlich werden?“

      Weil sie so grenzdebil sind, sind sie zum Welthegemon geworden…
      Dem russischen Volk können die mehr als zahlreichen Feinde des russischen Volkes gefährlich werden. Die gibt es sowohl im Ausland als auch im Inland.

      „Die Pulsmessung ist doch nur der Ausdruck dafür, dass die US-Amerikaner das inwendig auch wissen.“

      Die Pulsmessung ist Ausdruck dafür, dass die USA weiter profesionell am Erhalt ihrer Hegemonie arbeiten.

      Insgesamt betreiben Sie eine Glorifizierung Russlands und eine Anti-Glorifizierung der USA. So emotional das ist, so weit entfernt ist es von der Faktenlage.

      • Thomas Roth sagt:

        Naja, Faktenlagen kann man schaffen. Genauso wie die Zerstörung der Sowjetunion keine Minutensache war, ist die Reaktion darauf auch doch auch keine. Das Ergebnis der Reaktion sehen Sie heute. Sie mit Ihrer vermeintlich sachlichen intellektuell eingefärbten Faktenlage vertreten eine Gruppe von Menschen, die nie besonders groß aber dafür in allen Gesellschaftsordnungen vorhanden ist. Betrachten sie ruhig Ihre Fakten. Wenn sie so denken, dann ist Ihnen auch klar, dass sie ausnahmslos alle Fakten bewerten müssen? Können Sie das? Russland kann man nur glorifizieren – im Vergleich zu allen anderen Spielern. Wenn Sie das nicht akzeptieren glauben Sie an gar nichts.

        • ped43z sagt:

          Werter Thomas Roth

          „Wenn Sie das nicht akzeptieren glauben Sie an gar nichts.“

          Was akzeptieren Sie, an was glauben Sie wirklich? Ist es nicht so, dass Sie ihre Unfehlbarkeit in Gefahr sehen, wenn ein Anderer die Diskussion aufnimmt? Es geht Ihnen nicht um die Fakten, es geht Ihnen um das Gewinnen, um Ihr Ego. Es gibt aber auch Diskussionen, bei denen beide Seiten gewinnen können, dann nämlich wenn die andere Meinung nicht auf die eigen Persönlichkeit bezogen wird.

          Glorifizieren ist übrigens der Antipode zu Verteufeln. Eine Facette von Schwarz-Weiß-Denken. Das kommt vom Glauben, vom unreflektierten Glauben, als Merkmal von Religionen.

          „Sie mit Ihrer vermeintlich sachlichen intellektuell eingefärbten Faktenlage.“

          In diesem Satz steckt alles drin, was ein gekränktes Ego ausmacht. Er ist Propaganda.

          Sorry, für meine Worte.
          Aber ich wünschte mir einfach, dass Sie hier Ihre zweifellos vorhandene Fachkompetenz mehr zum Tragen bringen, als ewig vom Ego getriebene Kämpfe auszutragen. So ist es einfach schade.

          Hochachtungsvoll
          ped43z

          • Thomas Roth sagt:

            ped43z, Seien Sie gegrüßt. Sie sind doch die Dame aus der Umgebung von Wien? Woher kennen Sie mich? Sind Sie Psychologin?

            • ped43z sagt:

              🙂 Alles gut.
              Humor haben Sie auf jeden Fall.
              Und Wien ist eine sehr schöne Stadt.
              Irgendwie ist doch jeder Mensch Psychologe, wenn er sich versucht, in andere Menschen hinein zu versetzen.

              Seien Sie ebenso freundlich gegrüßt
              ped43z

              • Bernhard sagt:

                Ein Versuch bleibt ein Versuch,und Versuch ist der Inbegriff von Erfolglosigkeit.
                Sich in andere Menschen „hineinversetzen“ ist wie“beam me up Skotti“ oder so ähnlich

  2. Tja (ät) Thomas Roth, auf diese westlichen Reedukationszombis werden die Russen Tag für Tag mehr verzichten können und wir rauchen dann auf der Krim die Friedenspfeife! Noch Fragen?
    RRD

    • Thomas Roth sagt:

      RRD, ich bin nicht auf der Krim. Die ist mir heute schon zu teuer. Bald wird Sylt dagegen verarmt wirken. Ich logiere direkt am Baikal. Da gibt es Erholungsheime, mit „uralten“ medizinischen Programmen wie z.B. Heilfasten. Prof.Michaelis von der Charite-Niederlassung in Wannsee bietet exakt das gleiche Programm an. In dem Falle sei Abkupfern erlaubt. Ich erwähne ihn nur zum Nachlesen auf seiner HP. Noch Fragen? Grüße Th.R.

      • Tja (ät) Thomas Roth, kommend aus dem Land von Heiligendamm vs. Kaiserbädern, erinnerte mich Sylt an Schlammcatchen vs. Walt Disney, während ich kostenloses Heilfasten als Hungerstreikender ganz gut nachvollziehen kann, zumal mein Berliner Lieblingsort mit Niveau Schlachtensee und das eigentliche Geheimnis der russischen Sauna das verdreschen mit Birkenreisern, sprich Biomechanische Stimulation für Masochisten, ist, was nicht für Davideit-BMS gilt! Noch Fragen?

  3. alex sagt:

    Der Westen schaut genau hin, was in Russland vor sich geht. Na und?
    Die Russen mußten erleben, wie ihr eigenes Land geplündert wurde und ich denke, das wird nie wieder passieren. Einmal ist kein mal und zweimal ist immer, dann kann der degenerierte Westen machen was er will !

  4. kein Plan sagt:

    Da schließe ich mich Thomas Roth an!
    Das was wir jetzt in Russland sehen ist die Reaktion auf die Versuche Russland zu plündern,zu zerlegen,auszulöschen.
    Die geballte Faust ist ein Prima Ausdruck dafür.

    Im übrigen ist gar nicht raus welchen Weg Russland gehen wird.
    Scheiß auf Eliten,die sind dort schneller weg wie sie nachwachsen können,das haben die Russen schon einmal gezeigt.
    Ich würde keinen Fünfer auf die setzen.
    Ich glaube nicht mal daran das Russland in 10 Jahren noch kapitalistische Eliten hat die man auf Grund ihrer Gier nach immer mehr Profit nutzen könnte.
    Es ist ja nichts anderes was die Amis ansprechen:
    Die Gier nach immer mehr,die niedersten menschlichen Instinkte.

    Die Handlungen der USA/NATO Faschisten gegen Russland incl.den Versuchen mittels der Eliten die Stimmung im Land zu beeinflussen sind Ausdruck der eigenen Ohnmacht.Die USA/NATO sind nicht in der Lage Russland militärisch oder andersweitig unter Zugzwang zu setzen.
    Macht Euch eher mal Gedanken darüber wieviel 5.Kolonne die Russen schon allein in Deutschland zur Verfügung haben,sollte es zu einem Krieg kommen.
    Ich z.B,milit.ausgebildet und bereit so viel wie möglich Ostlandreiter bei Seite zu schaffen bevor es mich erwischt.
    Im Herzen bin ich Russe , auch wenn bei mir Deutsch im Pass steht.
    Auswandern geht nicht mehr,mit 56 ist man dafür zu alt und das Klima am Baikal im Winter ist nichts mehr für mich.
    Schade drumm,hätte Dich gerne mal am Baikal getroffen!

  5. Thomas Roth sagt:

    1. Grüsse, ein Treff am Baikal – wenn das kein Plan ist!
    2. Von Herzen ein Russe. Ich bin es seit dem Beginn der 80ger Jahre, völlig unabhängig von den Fakten.
    3. Gerade in meiner Liebe zu dem Volk sind mir Fakten egal. Meine Familie liebe ich bedingungslos und tue für sie was ich kann.
    4. Gestern hat der Pressesprecher von Putin noch etwas für mich sehr interessantes gesagt. Nämlich, dass sie Nikolai den II. zum Vorbild gewählt haben. In Lebensweise und Staatsform. Das hat mich so überrascht, dass ich seit dem alles lese, was es über Nikolai zu finden gibt. Wenn das umgesetzt wird, hat Russland höchstwahrscheinlich eine Form zu Leben gefunden, die stimmig ist. Ich muß da dran bleiben.
    5. Ich hatte schon vor Jahrzehnten über das Goetheinstitut Austauschschüler aus Burjatien bei mir. Drei Monate waren die da, gingen mit meinen Töchtern in die Schule und lernten ganz fix deutsch. Einige kommen heute übrigens als studierte Leute immer mal wieder vorbei. Über die hatte ich die ersten Informationen über den Heiligen Baikal. Z.B. über das Schamanentum wußte ich vorher gar nichts. Oder über die sowjetische Medizin der 50er und 60er Jahre, die dort gut konserviert in Heimen und Instituten überdauert. Aber kalt wird es im Winter schon .. Grüsse

  6. rolf sagt:

    Interessante Diskussion. Die 90ziger Jahre haben die russische Bevölkerung immun gemacht für die „Vorzüge des Westens“.
    Das die VS Amis alles unternehmen um das Herzland, wenn nicht in den Griff dann schon aber beeinflussen zu können, werden sie so lange tuen wie sie dafür noch die entsprechenden $ haben und versuchen dort Unruhe, Mord und Totschlag zu verursachen und auch den Puls der für sie Wichtigen zu messen. Inwieweit sie es für sich gebrauchen können sei dahin gestellt.
    In meinen Augen chanchenlos. Eine Wende hat es nur einmal gegeben.
    Je länger Frieden herrscht desto stärker werden die RF, das sie in keinster Weise mehr für westliche Beeinflussung offen sind.
    Die Neufassung wichtiger Vereinbarungen mit der EU und zwar auf Augenhöhe dürfte nur noch ein Frage der Zeit sein.
    Im Gegenteil, auch wenn es Rückschläge für die BRICS gibt, kein gesellschaftlicher Wandel/Prozess läuft gradlinig, die Zeit der Hegemonie ist vorbei.
    Der EU Vortänzer will jetzt bei Putin vorsprechen um nicht abgehangen zu werden.
    Militärisch ist der Zug der Zeit für das sog. westl. Bündnis ein für allemal vorbei.
    Die wirtschaftlichen Prozesse in Eurasien haben erst begonnen zu wirken. Warten wir die nächsten 10 Jahre ab. Dann sind die Messen für die amerikanischen Verbrecher ein für allemal gesungen. Wenn es überhaupt solange dauert. Hauptsache die Europäer lassen sich nicht mit in diese Spirale ziehen. Dafür braucht es aber Politiker, nicht solche ausgehenden Lichter wie die Hosenträgerin im besetzten Deutschland und die EU Bürokraten.

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