Schon wieder die Ausweispapiere…

SPON erklärt den Zombies mit hypnotisierender Stimme, warum der Terrorist seine Ausweispapiere im Tatfahrzeug hinterlassen hat. Wie viel muss eigentlich passieren, bis die Zombies aufwachen? Kann man den Menschen denn endlos ins Gehirn scheißen?

„Es gibt viele gute Gründe, warum die Terroristen immer wieder ihre Ausweise im Auto liegen lassen. Wir präsentieren die Top 5…“

Und selbst wenn die Terroristen, in einem Flugzeug sitzend, in ein Gebäude knallen, das Flugzeug abfackelt und das Gebäude bis auf die Grundfeste einstürzt und nichts als Staub hinterlässt – die Ausweise der Terroristen überstehen das alles unbeschadet. Die Zombies brauchen Ausweise, weil das sichere Beweise für die Täterschaft sind. Das sorgt für Klarheit in einem von Logik und Wahrheit befreiten Weltbild.

Wenn Killer ihre Ausweise am Tatort hinterlassen, dann ist nichts sicherer, als dass Geheimdienste ein Drehbuch für Zombies schreiben.

Freilich muss nicht der gleiche Geheimdienst den Terrorakt geplant und durchgeführt und auch die Ausweispapiere in den LKW gelegt haben. Der Terrorakt kann von feindlichen Geheimdiensten verübt worden sein. Die heimischen versuchen dann, das beste daraus zu machen. Wir erinnern uns, dass Merkel einen Anti-Flüchtlings-Wahlkampf fahren wird. Da kommt ein böser Flüchtling, der das heilige Weihnachtsfest mit Blut beschmiert, gerade recht. Wer kann jetzt noch etwas dagegen sagen, dass wir die bösen Flüchtlinge konsequent abschieben? Die grünen sondersexuellen Soros-Puppen werden es schwer haben.

Es gibt durchaus ein Interesse, so etwas aus Deutschland selbst und von deutschen Geheimdiensten zu organisieren. Aber es gibt Spieler, die ein nicht minder großes Interesse daran haben. Die USA haben solche Anschläge selbst angekündigt. Verschiedene Kräfte kommen als Organisatoren in Frage. Die für mich derzeit plausibelste Annahme ist, dass äußere Kräfte Deutschland destabilisieren wollen und Merkel sich eine Strategie zurechtgelegt hat, wie sie das auffangen und nutzbringend einsetzen kann.

Achten Sie auf Stimmungswandel bei den Märchenerzählern – Maischberger, Will, Plasberg usw. Die sollten mit der Zeit auf folgende Linie einschwenken: „Nicht alle Flüchtlinge sind böse, wir integrieren die Guten, aber wir schieben die Verdächtigen konsequent ab.“ Das ist eine integrierende Position, die eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden hilft und gleichzeitig die Hände freimacht, das Flüchtlingsproblem mit nahezu beliebigen Mitteln anzugehen, von süßem Zucker bis zur schmerzhaften Peitsche.

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