Zufälliger Zufall oder wie geht das?

Hier ein Video:

Ein junger Mann, Sohn eines reichen Unternehmers, knallt mit seinem Maserati gegen einen Straßenpfosten. Kann passieren, der Mann ist bekannter notorischer Raser.

Eine Kamera filmt das Geschehen. Kann passieren, absolut nicht unewöhnlich. Aber wie das Geschehen gefilmt wird, ist ungewöhnlich:

  • Es ist keine Überwachungskamera, sondern ein Mensch, der die Kamera hält. Man sieht das im Verlauf des Videos, es gibt Bewegungen, es wird gezoomt.
  • Der Mensch hält mit der Kamera mittig auf den Pfosten, gegen den dann das Auto knallt. Halten Sie das Video sofort nach dem Start an und schauen Sie sich die Situation an. Wer filmt denn sowas? Die Straße ist nur am Rand eingefangen, das Gebiet neben der Straße ist auch nur am Rand eingefangen. In der Mitte ist wirklich der Pfosten. Insgesamt gibt es in dieser Situation nichts zu filmen, was für einen normalen Filmer von Interesse wäre. Wirklich nichts. Man könnte den Verkehr filmen, aber dann würde man möglichst viel Straße im Bild einfangen. Der gewählte Bildausschnitt ist wirklich sehr, sehr ungewöhnlich. Und der Bildausschnitt ist nicht nur ein vorübergehender, sondern die Kamera hält ganz still drauf, die ganze Zeit, schon vor dem Unfall. Vermutlich deutlich länger vorher, was einfach weggeschnitten wurde.
  • Der Kameramann zuckt nicht zusammen, zeigt keinerlei Regung. Das machen die meisten Menschen so, wenn sie zufällig und hautnah einen sehr schweren und lauten Unfall mit der Kamera einfangen, nicht wahr?
  • Der Ton ist komischerweise komplett ausgeblendet. Macht man nie bei zufälligen Amateuraufnahmen, weil die emotionalen Reaktionen der Filmer genau der richtige Stoff zum Füttern der Matrix-Zombies sind. Außerdem ist das Bild farblich verfremdet. Wofür sollte das gut sein, wenn man einfach eine Amateuraufnahme von einem Unfall ins Netz stellt?

Viele sonderbare Zufälle. Wie können wir sie uns erklären?

a) Es gibt galaktisch große Treffen von Zufällen, weil Zufälle auch nur Menschen sind und sich ab und zu treffen wollen. Wir finden für jede Ungereimtheit einen passenden Zufall oder eine logische Erklärung, was uns vor schlimmeren Gedanken rettet.

b) Der Kameramann hat gewusst, wann genau und wo genau (auf den Pfosten genau!) der Unfall stattfinden wird und hat logischerweise genau die Unfallstelle zentral eingefangen. Die ruhige Hand zeugt von einem geschulten Nervenkostüm.

a) oder b), das ist hier die Frage. Wenn Sie sich für a) entscheiden, brauchen Sie viele Erklärungen für die Ungereimtheiten. Wenn Sie sich für b) entscheiden, brauchen Sie genau eine Erklärung: Wie organisiert man einen Unfall, bei dem das Auto auf den Straßenpfosten genau in die Unfallstelle gejagt wird?

Wofür entscheiden Sie sich? Und wie sehen Ihre Erklärungen aus? Bitte keine anderen Themen in den Kommentaren.

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112 Kommentare zu “Zufälliger Zufall oder wie geht das?
  1. Wurde die Szene nachgestellt?

  2. SecurityScout sagt:

    Es kann sich um eine automatische Kamera gehandelt haben, welche auf diesen Punkt bzw. Bild gerichtet war.

    Später fokussiert man das Bild auf einen Punkt und erweckt den Eindruck, man hat auf etwas gewartet.

    • Takuto sagt:

      Dachte ich auch, bevor ich das Video sah. Funktioniert aber nicht, weil die Kamera ständig leicht wackelt, wie nur möglich, wenn sie jemand hält.

  3. Italiener sagt:

    b. — Muß dabei spontan an Putins Chauffeur denken, der letztes Jahr sein Leben ließ. Sogenannte Verschwörungstheoretiker gingen ja damals davon aus, daß das andere Fahrzeug, welches die Kollision verursachte, in gewisser Weise ferngesteuert war (oder ist das schon ein anderes Thema? Decida Lei!)

    • Analitik sagt:

      Ferngesteuertes Auto wäre eine Option. Die jüngsten CIA-Leaks machen Enthüllungen zu diesem Thema.

      • Takuto sagt:

        Ja, ich empfehle jedem, mal auf Youtube nach „Vault 7“ zu suchen. Da wird einem schlecht, wenn man erfährt, wie überwacht und gesteuert man inzwischen ist.

  4. franz sagt:

    Eine einfache und für mich logische Erklärung: per Fernsteuerung. Technisch machbar, und vor allem wurde die technische Machbarkeit wiederholt nachgewiesen. Der Begriff “ remote control“ ist schon bei einigen anderen „Unfällen“ wiederholt gefallen ( z.B. Tesla, Airbus).

    • Analitik sagt:

      Die Videos sind nicht identisch.

      Wie wäre es damit: Beide Videos wurden vom Bildschirm einer Überwachungskamera aufgenommen.

      • Italiener sagt:

        Meine ich mittlerweile auch. Auf Tube ist eine Variante zu sehen, die Moiréeffekte zeigt, welche typisch für eine Aufnahme vom Bildschirm sind. Dann aber: zeigt das Video nur einen Ausschnitt?

        Wenn man sich die Gegend so ansieht stellt durchaus die Frage, wo diese Überwachungskamera installiert sein soll. In einem der (ziemlich weit weg liegenden) Wohnblocks?

      • Monkeybusiness sagt:

        Bingo.

        Im von dir verlinkten Video erkennt man in der Mitte des Bildschirms auch leicht das typische Hertz-Flickern wenn Bildraten oder Kamera-Verschlusszeiten nicht ganz sync sind. Sprich abgefilmt.

        Scanlines (die Streifen eines Röhrenbildschirms) sind beim Abfilmen eines Monitors auf LED-Basis nicht vorhanden. Und selbst in Moskau haben die keine PAL-Überwachungskameras mehr, wenn man in HD/1080 4x soviel Bild überwachen kann.

        Also: Handy oder Camcorderaufnahme des Points of Interests (nicht des ganzen Bildes) einer hochaufgelösten Überwachungskamera eines wichtigen Verkehrsknotenpunktes.

        Deshalb ist dies leicht erklärbar.
        Ganz im Gegensatz zu vielen gestellten Clips aus „Americas Funniest Homevideos“ wo Sohnemann schon Sekunden vor Papas Missgeschick auf die betreffende Stelle hält…

  5. cowboyhut sagt:

    „Der Mensch hält mit der Kamera mittig auf den Pfosten, gegen den dann das Auto knallt.“

    Das halte ich für keineswegs gesichert. Das Video könnte auch nachträglich zurechtgeschnitten sein. Das könnte dann auch die schlechte Bildqualität erklären.

    Allein anhand dieses Videos würde ich mich nicht für a) oder b) entscheiden wollen. Variante b) zu folgen ist aber definitiv spannender und potentiell ergiebiger. Denn folgte ich a), wäre der Fall ja schon fast komplett gelöst.

    • Analitik sagt:

      Wie würden Sie den Fall in a) lösen?

      • cowboyhut sagt:

        Notorischer Raser verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug und rast gegen einen Straßenpfosten. Ich meine auch zu erkennen, dass der Fahrer versucht, den Wagen zu bremsen und in den Pfosten rutscht und nicht fährt. Suicid(versuch) würde ich deswegen ausschließen. Ich nehme an, der Fahrer hat den Unfall nicht überlebt?

        Ein auf einer Brücke stehender Passant oder ein Anwohner aus einem nahe gelegenen Haus filmt zufällig das Ereignis. Danach schneidet er das Video so zurecht, dass der Unfall mittig dargestellt wird, evtl. bearbeitet er noch nach (Wackler usw.) Anschließend stellt er das Video ins Internet.

        • Analitik sagt:

          „Notorischer Raser verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug und rast gegen einen Straßenpfosten. Ich meine auch zu erkennen, dass der Fahrer versucht, den Wagen zu bremsen und in den Pfosten rutscht und nicht fährt. Suicid(versuch) würde ich deswegen ausschließen. Ich nehme an, der Fahrer hat den Unfall nicht überlebt?“

          Der Wagen ist rückwärts rutschend in den Pfosten geknallt. Man sieht es auf beiden Videos deutlich.

          „Ein auf einer Brücke stehender Passant oder ein Anwohner aus einem nahe gelegenen Haus filmt zufällig das Ereignis. Danach schneidet er das Video so zurecht, dass der Unfall mittig dargestellt wird, evtl. bearbeitet er noch nach (Wackler usw.) Anschließend stellt er das Video ins Internet.“

          Ach kommen Sie, das ist so schlecht.

  6. Paleene sagt:

    Kommt mir vor wie das, was mit der Steuerungselektronik von selbstfahrenden Autos (zukünftig???) möglich sein wird, wenn diese Steuerungselektronik gehackt wird und der Fahrer nicht mehr kontrollieren kann, wohin sein Wagen mit ihm fährt.

  7. Emok sagt:

    Es ist eine Überwachungskamera. Sie ist ferngesteuert. Sie ist beweglich. Deshalb wackelt sie. Sie hat einen Zoom. Der Bediener sucht gerade die Gegend ab. Zufällig fängt er den Unfall ein.

  8. ChrizzChrozz sagt:

    Ich halte das für einen von Hand gefertigten Screener einer Überwachungskamera.

  9. ChrizzChrozz sagt:

    Nachtrag zur Behauptung „Screener“:

    So bekommt der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma das Video am schnellsten für ein paar Taler von der Presse für „Exklusivmaterial“ raus, kann die eingebrannten Daten (Datum, Kameraname, etc. per Handyzoom „ausblenden“ – und kann von seinem Brötchengeber noch nicht mal sofort identifiziert / belangt werden.

    • Analitik sagt:

      „und kann von seinem Brötchengeber noch nicht mal sofort identifiziert / belangt werden“

      Hehe, das genaue Gegenteil ist der Fall.

      Außerdem fehlen die hässlichen Linien, die entstehen, wenn man mit der Kamera einen Bildschirm filmt.

      • ChrizzChrozz sagt:

        Analitik, wieso ist das Gegenteil der Fall? In privaten Wachunternehmen arbeiten Dutzende schlecht bezahlte Leute – WER das Video abgefilmt hat, dürfte schwer herauszubekommen sein.

        Ausserdem entstehen die „häßlichen Linien“ schon längst nicht mehr zwangsläufig, 1. ist doch kein Zeilensprungverfahren mehr involviert und 2. kann nahezu jede billig-Editing-Software interlaced-Streifen rausrendern -und gerendert ist das Material.

        Ich bestehe nicht darauf, dass es so war / ist, aber die beiden Argumente sind in meinen Augen keine dagegen.

      • Humbug sagt:

        „Außerdem fehlen die hässlichen Linien, die entstehen, wenn man mit der Kamera einen Bildschirm filmt“.

        die Linien sind eine verschiedene Bildwechselfrequenz auf dem Monitor und der Kamera.Wenn ich weiß was ein shutter ist und den auf die richtige Freq. einstelle sind die Linien weg.Das ist kein Hexenwerk.Verkehrüberwachungskamera abfilmen,dass Bild zuschneiden und abkassieren ist eine sehr realistische Möglichkeit.

        Wie man einen rutschenden und zum Schluß rückwärts fahrenden Wagen in einen Laternenmast steuern soll ist mir ein Rätsel.Auf der anderen Seite sind „smarte“ Autos schon ewig steuer und angreifbar.

    • Habkind sagt:

      Die Kameralleute an der Straße können auch mit der Feuerwehr angekommen sein. Filmaufnahmen von dem Unfall aus dieser Sicht haben wir doch nicht gesehen.
      Ich vermute, die Unfallszene ist zufällig gefilmt worden und der Zoom ist anschließend ins Internet gestellt worden.

    • Matthias (BT) sagt:

      Warum sollte die Überwachungskamera genau auf diesen Punkt gerichtet sein?
      Es ist kurz vor einer Kreuzung. Es gab einen Unfall und die Kamera wurde entsprechend ausgerichtet. Alle Beteiligten sind weg und die Überwachungsroutine oder wie auch immer man es nennen will, wurde nicht wieder gestartet und die Kamera bleibt so ausgerichtet. = Zufall.
      Dagegen spricht das Wackeln. OK auch fest verschraubte Kameras wackeln bei entsprechenden Sturm. Weder der Baum, noch das Feuer lassen auf einen Sturm schließen.

      Wenn es sich um Aufnahmen vom Bildschirm einer Überwachungskamera handelt, würde dies das Wackeln erklären. Die Perspektive scheint mir bei bei den Videos von Analitik und Zuschauer33 die gleiche zu sein, nur der gezeigte Bildausschnitt ist bei Analitiks Video kleiner und zusätzlich bearbeitet. Auch haben beide Videos kurzzeitige Bildstörungen in Form mehrere schwarzer Querbalken auf Bildausschnitten.

      Den Hinweis zu den hässlichen Linien beim Filmen von Monitoren wollte ich widerlegen. Weder am Laptop, noch am Fernseher hat es geklappt. Scheinbar also doch bearbeitetes Originalmaterial.

      Für den Fall einer Überwachungskamera ist die Frage, warum die Kamera so ausgerichtet war, reine Spekulation. Ich bin leider nicht ortskundig genug, um Aussagen über die Kameradichte in diesem Bereich treffen zu können. Vielleicht macht im Gesamtverbund der Überwachungsbilder dieser Ausschnitt sogar sinn.

      Das im verlinkten Bild eingekreiste Kamerateam sagt erstmal nicht über den Zeitpunkt deren Ankunft.
      Zum Vergleich: https://medienportal-grimma.de/nachrichten/2645/toedlicher-unfall-auf-a14
      In beiden Fällen gibt es Bilder vom brennenden Wrack. Die Feuerwehr konnte den Brand noch nicht löschen, aber die Kammerateams waren schon da. Das soll wiederum nicht ausschließen, dass mindestens im einen der Fälle das Kamerateam nicht gezielt am Ort gewartet hat.

      Ich glaube, über die Aufnahmen kommen wir hier nicht weiter.
      Der Vergleich mit anderen Fällen, siehe z.B Unfall auf der A14 bei Grimma, lässt den Unfallhergang plausibel erscheinen.
      Vergleich mit den Unfalltod von Jörg Haider:
      https://www.welt.de/politik/article2561528/Rechtspopulist-Joerg-Haider-stirbt-bei-Autounfall.html#cs-haider-2008-auto-BM-Lifestyle-KLAGENFURT-jpg.jpg
      Hmmm… Spekulationen gibt es auch hier.

      Zu klären wäre:
      Wer ist der Verstorbene? Was wusste er oder sein Vater? Wer sollte möglicherweise unter Druck gesetzt oder ausgeschalten werden?

      Je nach Beantwortung der Fragen ist ein tragischer Unfall bis zu einem bewusst herbeigeführten „Unfall“ alles möglich.

    • Domenion sagt:

      Hallo Analitik , auf dem Foto würde der Winkel nicht passen.
      Wir haben ja alle schon im Kino aufgenommene Filme gesehen, so sieht es auch hier aus. Es ist difinitiv eine Stationäre Kamera die die gesamte Strassenkreuzung überwacht, es wurde lediglich nur der abschnitt mit dem Unfall auf einem Hochwertigem LCD Bildschirm gefilmt gefilmt mit zoomen u.s.w. Ist den die Adresse der Kreuzung irgendwo angegeben, man könnte mit Google spazieren gehen:)

    • Ichse-Michse sagt:

      Wenn es diese zwei Kameras von Anfang an dort gab, liegt ja der Gedanke nahe, dass Artur Moiseev dort so etwas wie einen Stunt aufführen oder aufzeichnen lassen wollte. Scheint mächtig in die Hose gegangen…
      Zum Glück wurden keine Unbeteiligten verletzt.

  10. BMKurt sagt:

    Ob eine Bombe oder eine andere kompl. mobile Technik ins Ziel trifft ist unerheblich und heutzutage finanzier- und techn. leicht umsetzbar (zB.Pentagon 2001). Wenn zudem … „Ein junger Mann, Sohn eines reichen Unternehmers, knallt mit seinem Maserati“ ins Ziel trifft, dann ist er ein wunderbares Erpressungs- oder Bestrafungspotential gegeben, das andere potentielle befreundete Mächtige miteinschließt. Wenn man dass dann auch noch live sehen darf, haben wir schon Verhältnisse wie in Mexico (Und zusätzlich die Darstellung, das alles reibungslos geklappt hat).
    Und halbwegs unauffällig – so als Allerweltsnachricht – ist es auch: Leichtsinniger Sohn mit zu schnellem Auto zu schnell unterwegs..

    Jetzt wäre also die Frage:
    Wer ist der reiche Unternehmer? Wer bedroht warum russische Eliten?

    Allerdings:

    „Der Wagen ist rückwärts rutschend in den Pfosten geknallt. Man sieht es auf beiden Videos deutlich.“

    Warum rückwärts?
    (Technisch umsetzbar? Unauffälliger? Chancenlosigkeit?)

  11. leo sagt:

    Analitik hat Zeit 🙂

  12. zeitzeuge sagt:

    Wäre die Frage für b) nicht einfacher mit der Frage nach dem Urheber des Materials zu beantworten oder ist das zu kurz gesprungen?

  13. urkeramik sagt:

    Eindeutig a). Der Begleittext von TV 360° (der Film bei Live leak) spricht von einer Überwachungskamera. Das Zentrieren dürfte nachträglich erfolgt sein. Die Kamera muß auf dem Artist Hostel (https://s-ec.bstatic.com/images/hotel/max1024x768/477/47729473.jpg) positioniert sein, möglicherweise ist sie schwenkbar und der Operator hat sie gerade eingeschwenkt auf die Abfahrt zur Smolenskaja uliza. der Grund könnte sein, das er das qualmende Auto schon vorher von links kommen gesehen hat, zwischendurch aber Bäume die Sicht auf die Rostovskaja behindern, so das die Kamera auf den Ausschnitt rechts von den Bäumen geschwenkt wurde. Dort ist das Auto gegen den Mast gerammt. Der Kameraman hat nicht gewusst ob und welchen Mast das Auto rammen würde, sondern hat einfach die frei Sicht zwischen den Bäumen in den Fokus genommen.
    Fall gelöst?

  14. Stefan N. sagt:

    Ja den Gedanken mit dem späteren Einpassen des Videos,der war mir auch gekommen. Darauf gekommen bin ich wegen der relativ schlechten Auflösung – was hier schon ausgebaut wurde zu Videobildschirm/CCTV abgefilmt.

    Noch ein anderer Gedanke, beim Lesen des ursprünglichen Artikels: das ist eine https://de.wiktionary.org/wiki/Exekution

    Es sieht so aus als würde einer aus dem Auto rauslaufen – der könnte aber auch Beifahrer des kurz haltenden Autos sein?!?
    Meine Preisfrage: was wird im vom Betreiber verlinkten Video https://www.youtube.com/watch?v=SiJ2Tt5uyeA gesagt?

  15. Matthias 1 sagt:

    Für Variante a) zu argumentieren wird ja hier nicht gelten gelassen. Also, wenn wir b) annehmen: Es handelt sich um einen gezielten Mordanschlag. Dass Geheimdienste so etwas technisch bewältigen können ist bekannt. Das lenkt die Frage auf zwei andere Punkte:
    1. Wer ist das Opfer? Warum wurde es augewählt? Die Umstände, ein 26-Jähriger Jungspund, der mit einem Sportwagen herumfährt, den Berichten zufolge regelmäßig Strafen wegen zu schnellem Fahren kassiert hat, diese aber immer pünktlich bezahlt hat, der wahrscheinlich noch nie in seinem Leben gearbeitet hat, lassen vermuten, dass nicht er selbst das eigentliche Ziel war – also nicht er als Person beseitigt werden sollte -, sondern andere unter Druck gesetzt werden sollte. Etwa sein Vater oder dessen Geschäftspartner. Ist etwas bekannt, an welchen Geschäften dieser beteiligt ist? Hat er sich politisch exponiert? Hat er sich mit anderen mächtigen Interessensgruppen angelegt? Hat er Konkurrenten im eigenen Unternehmen?

    2. Warum wird das Video veröffentlicht? Der Argumentation von Analitik folgend bedeutet das, dass jemand die Fähigkeit hat, nicht nur grundsätzlich jemanden durch einen Unfall umzubringen (indem man ein paar Schrauben lockert, die Bremsen manipuliert oder so – aber dann wäre der Ort des Unfalls zufällig), sondern jemanden zu einem genau definierten Zeitpunkt an einem genau definierten Ort umzubringen, denn dieses Vorwissen ist erforderlich, um jemanden mit einer Videokamera an diesen Ort schicken zu können. Das deutet auf eine Machtdemonstration hin, vielleicht eine Erpressung. Es sagt mehr oder weniger aus: „Wir können auch andere jederzeit ins Jenseits befördern, wenn sie nicht gefügig sind.“ Möglicherweise wurde der bekannte Raser als Demonstrationsobjekt ausgewählt, weil es damit für die breite Öffentlichkeit nicht so offensichtlich ist, dass es ein gezielter Anschlag war.

    • Analitik sagt:

      „Für Variante a) zu argumentieren wird ja hier nicht gelten gelassen.“

      Aber aber! Ich habe doch selbst dafür argumentiert in den Kommentaren.

  16. Dummsday sagt:

    Ist sicher Zufall, das Auto schleudert ja über eine längere Strecke unkontrolliert in den Pfeiler rein. Wenn das geplant worden wäre, dann wäre das Auto im letzten Augenblick in den Pfeiler gesteuert worden, damit der Anschlag auch sicher funktioniert.

    Variante b) ist aber grundsätzlich auch vorstellbar und sicher auch machbar.

  17. Der BoRusse sagt:

    Sieht aus wie in einem Hollywood-Action. Das Auto fängt nicht nur Feuer, es explodiert förmlich. Ist bei hochgezüchteten Sportwagen mit Lachgas und sonstigen Spielereien denkbar – überzeugt mich aber nicht. Man ist vermutetvon einem Mafiamord auszugehen – schön öffentlichkeitswirksam, damit es auch der letzte Ganove versteht: wer nicht spurt zahlt!
    Ich bin daher geneigt vom Gegenteil auszugehen. Hier hat Daddy Filius medienwirksam aus der Schusslinie gebracht um in Ruhe geschäftliche Probleme ausvdem Weg zu räumen, denn wer tot ist, der kann bekanntlich nicht aus dem Weg geschafft werden. Wäre jetzt interessant um welchen heulenden Möchtegern-Oli es sich handelt.

    Ich glaub, das ist das ewige Spiel, wer für die Mächtigen wichtig ist, über den haben sie rosenholz im Wandschrank gebunkert. Und wer keine Kinder mag, schafft sich auch keine an. So denke ich über Kasner, dass sie weniger Getriebene als vielmehr Treibende ist, aber wer weis 🙂

  18. Ranma sagt:

    Ich finde die wichtigeren Fragen zu dem Fall wären:

    1. Warum der Sohn eines reichen Unternehmers? Anders formuliert: Wer ist der Vater des Fahrers?

    2. Ein notorischer Raser in einem Maserati. Soll das wie ein Unfall aussehen?

    3. Warum wurde das gefilmt?

    4. Falls ein Unfall inszeniert und absichtlich gefilmt wurde, warum dann nicht professionell genug, um Zweifel auszuräumen statt sie auch noch auszulösen?
    Ranma

  19. andreas233 sagt:

    Warum soll man sich für so etwas interessieren? Es gibt weltbewegenderes!

  20. scotty sagt:

    Zunächst hatte ich mich durch die Annahmen im Text auch täuschen lassen, jedoch denke ich im Liveleak Video bei 0:28 den Monitorrand zu erkennen von dem irgend jemand den Unfall abgefilmt hat. Daher die Wackler. Letztendlich ein (nochmalig nachbearbeiteter) gefilmter Ausschnitt eines Überwachungskameratapes die sich weder bewegt noch selbst wackelt.

    Das dort ein Kamerateam fotografiert wurde, halte ich (wahrscheinlich in Moskau) auch für weniger ungewöhnlich. Der Unfall scheint schon einige Zeit her, da auch ein Rettungsfahrzeug zu sehen ist. Da finde ich eher den Standort, wo scheinbar die Kamera positioniert wird für komisch. Sind Kamerateams in Russland nicht wie die im Westen? Sensationslüsterne Junkies, die keine Scheu hätten, das Blut was im Benzin brodelt abzulichten? Entweder ist das das Praktikantenteam oder sie haben zu viele US-Filme gesehen und haben vor der Explosion Angst.

    Auf dem Foto ist auch zu erkennen, das sich auf der Fahrbahn eine große Wasserpfütze befindet. Auch hier: Ich glaube zwar auch das remote control kein Sciencefiction ist, jedoch auch das man sich Fahrkünste nicht mit noch so viel Geld der Welt kaufen kann. Hochmut kommt vor dem Fall, wie meine Oma immer gesagt hat.

    • sormino delgado sagt:

      beziehe mich hiermit auf deinen älteren Artikel – „zebulon“ – der geht doch stets gegen Flüchtlinge – wenn es nach mir gehen würde würde ich sie chippen – grüße aus furttenbach

  21. oximus sagt:

    Es ist in modernen Autos sehr leicht möglich von außen sämtliche technische Systeme eines Kfz zu manipulieren/ steuern (Lenkung, Bremsen, etc.).
    Was mich hier stutzig macht, ist das der Pkw rückwärts in die Laterne kracht. Ein Auto ist im Schleuderzustand nicht mehr kontrollierbar, somit hätte das Ende auch glimpflich ausgehen können. Wenn man die Variante des Fernsteuerns annimmt, dann wäre ein kurzer Lenkimpuls auf die großen Betonblöcke (letzer Link/ Versteck der Kameraleute) ein sicherer Weg gewesen, um sein Ziel zu erreichen und nicht die unkontrollierbare Schleuderbewegung.
    Ein Schuss in den Vorderreifen bei der Geschwindigkeit, spräche eher für den nachfolgenden Schleudervorgang, macht weniger Aufwand ist aber leichter nachzuweisen.
    Oder ein massiver Fahrfehler, durch eine Unachtsamkeit, in Verbindung mit der regennassen Straße und Überwachungskamera.

  22. kein plan sagt:

    Krass

  23. AirBon01 sagt:

    Auf dem zweiten Video meine ich zu erkennen, dass sich das Auto drehte. Der Fahrer hat also die Kontrolle verloren, der Wagen drehte sich mehrfach um anschließend rückwarts in den Mast zu fahren. An dem Tag scheint es geregnet zu haben, die Straßen scheinen nass zu sein.
    Das würde wohl gegen eine Fernsteuerung sprechen.

  24. Siemfrag sagt:

    Was mich verwundert – woraus besteht der Pfeiler/Pfosten? Warum reisst der nicht ab?
    Hab (hier in D) schon richtig dicke Ampelanlagen von Autos abgerissen gesehen. Wird das in Deutschland extra so gebaut?

  25. thom ram sagt:

    Der postulierte Selbstmord fällt weg. Für Selbstmord fährt schlauer Fahrer lieber frontal in einen schön soliden Gegenstand, macht nicht kunstvolle Pirouhette in der Hoffnung, rückwärts einen dünnen Pfosten zu erwischen.

    Wie wäre es damit?
    Das Auto wurde ferngesteuert. Die Absicht war, einen Denkzettel zu verpassen, weil Papa Geschäft xy machen oder nicht machen sollte, also ein Erpressungsexempel. Das schön zu filmen liegt nahe, man kann Papa dann den Film als Liebesgruss schicken. Leider erwischte Sohnemann noch in zu hohem Tempo die Stange, aus dem Denkzettel wurde der angedrohte Ernstfall.

    Lacht mich nicht aus, ich bin apsoluht kein Detektiv.

  26. Tom sagt:

    Mir erscheint selbst das Dach des auf anderen Videos zu sehenden Gebäudes als zu niedrig für die Position aus der gefilmt wurde.
    Die Rasenfläche erscheint eben und der Baum scheint in gleicher Linie zum brennenden Wrack. Die ganze Szene könnte auch ein Drohnenvideo sein. Wie wird dieser „Zufall“ denn in den Medien erklärt oder wird darauf nicht eingegangen.

  27. Xili sagt:

    Wenn man sich das Video auf https://www.youtube.com/channel/UCEXEZpMydC29RB6sFyEfJ6g?feature=iv&src_vid=IqbaPxXbEOo&annotation_id=channel%3A583158bc-0000-2e61-95c1-94eb2c040da2 genauestens zwischen Sek 11 und 13 auf Zeitraffer ansieht, sieht man wie der Fahrer die Kontrolle über das Auto verliert, es dreht sich um die eigene Achse.
    Frage ist, wie war das Wetter zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort. Also Rückblickend, http://www.wetter.com/wetter_aktuell/rueckblick/?id=RU0MC0002 siehe Link, sehe ich Regen und das heißt Aquaplanninggefahr.
    Wegen der Aufnahme muss man erstmals sehen, woher diese Aufnahme kommt. Ist es eine stationäre Kamera die in Moskau aufgestellt ist, und diese ist zu genüge aufgestellt. Wenn ich mir diesen Link https://www.webcamgalore.de/Russland/countrycam-0.html ansehe mit dem Winkel der Aufnahme im Video (siehe Youtubevideo) und vergleiche ziehe, so sehe ich es als positiv bestätigt an. Diese Aufnahme stammt von einer dieser Kameras, die schlechte Qualität rührt aus der Vergrößerung der Aufnahme da die Pixelauflösung sich verringert. Das ruckeln wird durch den Wind erzeugt, kann sich selbst jeder vorstellen.
    Also mein Fazit, keine Fernsteuerung irgendwelcher Autos. Mich würde die komplette Aufnahme interessieren. Also die gesamte breite des Videos.
    Ansonsten sehe ich nur einen jungen Mann der ein bisschen zu schnell und unüberlegt gefahren ist und sich überschätzt hat und gegen eine Laterne/Posten oder was auch immer gefahren ist.

  28. will_C sagt:

    Eine Überwachungskamera halte ich für zumindest sehr unwahrscheinlich: Was soll die überwachen? Ein paar Meter vom Bürgersteig?
    Falls es eine automatisch bewegte Überwachungskamera ist, lässt sich nicht erklären, warum sie so lange im gleichen Blickwinkel verharrt. Falls jemand in die Bewegungh eingegriffen haben sollte, lässt sich für einen Unbeteiligten zum Zeitpunkt des Eingreifens kein Beweggrund erkennen.
    Es scheint mir, dass das Vorfahrtschild (vor dem Schlusspfahl) vom Auto quer mitgenommen wurde, also das Auto noch in einer Drehbewegung befindlich war. Ursache hierfür könnte ein, kurz vorher (weshalb auch immer) platzender Reifen gewesen sein.
    Die Geschwindigkeit des Videos scheint mir recht schnell zu sein. (leichter Zeitraffer, erkennbar an den Bewegungen der Leute, welche später aus den Autos steigen)
    Das könnte (gerade auch unter Beachtung der Anfangsüberlegung) ein Hinweis auf eine Überwachungskamera sein.
    Der Sinn des zuletzt (um 23:19 Uhr) geposteten Photos erschließt sich mir nicht. Falls der Pfeil auf eine mögliche Ursache für den Reifenplatzer hinweist, erkenne ich es nicht.

  29. Jnoira sagt:

    Sehr interessant, allerdings ist in diesem Bild die Feuerwehr auch schon vor Ort. Bauen die Jungs also auf oder ab? In diesem Video steht der Kameramann noch direkt am Halteverbotsschild (bei 00:42), die Feuerwehr ist noch nicht vor Ort. (Video ganz unten) https://en.crimerussia.com/gromkie-dela/son-of-kitchen-appliances-major-trader-burned-down-in-maserati/
    Artur Moiseev war Spieleentwickler. Eines seiner Spiele hieß Death Point! Hier seine Seite: https://andiks.com/ .
    Könnte man das Bild vom Game Death Point (oben links) im Zusammenhang mit dem Unfallvideo betrachten …?

  30. Takuto sagt:

    Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass sich jeder mit dem Wikileaksthema „Vault 7“ vertraut machen sollte (Youtube suchen, z.B. im „The Outer Dark“-Kanal).

    Da erfährt man nicht nur die Autofernsteuerung, sondern auch die komplette Überwachung durch Windows, Apple, Samsung (Fernseher und Smartphones) etc. Was wir alle schon ahnten, wird dort bestätigt. Eine der Konsequenzen könnte sein: Sofortiger Umstieg auf Linux, und als Virensoftware kein westliches Produkt kaufen.

    • Linux ist Marktführer bei eingebetteten Systemen. Das ist fast Überfall drin. In Netzwerkroutern, Fernsehgeräten, in Unterhaltungselektronik, Autoradios,… Nur in PCs ist es selten.

  31. seppel sagt:

    Wie macht man so etwas? Es muss ja irgendwie der Winkel bzw. die Richtung, in die man das Fahrzeug „verunglückt lassen“ möchte, gesteuert werden. Es müssen also zu einem exakten Zeitpunkt Lenk- und Brems- bzw. Beschleunigungsaktionen passend dosiert eingeleitet werden, damit das Auto vom eigentlichen Weg abkommt und den „gewünschten Unfallkurs“ einschlägt.
    Das heißt, man muss die Position, den (Lenk-)Winkel und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs kennen und dann genau auf den „JETZT Abflug“-Knopf drücken, damit das gewünschte Resultat eintrifft.

    Ich abstrahiere jetzt mal, weil mir bei so was der Gedanke an ein altes Computerspiel kommt: Das 1999er Grand Theft Auto 2. Da hat man damals auch spektakuläre Abflüge erlebt. Das steuerte man seinerzeit noch aus der Draufsichtperspektive.
    Bei Draufsicht muss ich immer an die Nachrichten der „Qualitätsmedien“ denken, wenn sie dort die Videos des Pentagon zeigen, wie Bomben ihre Ziele treffen. Und nur so ist das für mich erklärbar: Ein Satellit.

    A) Das Personal am Boden sabotieren ein Fahrzeug und schließen ein Steuergerät an. Dies sorgt für eine Verbindung zum Satelliten und den Zugriff auf die Fahrzeugsteuerung. Via Satellit weiß man dann exakt, wo das Auto ist und kennt alle seine Parameter. Es dann punktgenau Verunfallen zu lassen, ist keine Zauberei mehr, dass ist simple Physik.

    Oder:

    B) Die Technologie ist schon so weit (das aktuelle Material von Wikileaks deutet so etwas an), dass man die Leute am Boden nicht mal mehr benötigt. Über eine Datenverbindung der Fahrzeugelektronik werden die Assistenzsysteme gekapert und anschließend so gesteuert, dass das Fahrzeug eben nicht mehr sicher die Spur hält respektive verunglückt.

    Die Entwicklungsingenieure der Automobilhersteller fahren mit diversen Fahrzeugen jedes Jahr mehrere hunderte Millionen Kilometer – rein virtuell versteht sich. Dabei werden Parameter wie Fahrzeugeigenschaften, (Motorleistung, Abstimmung, Fahrwerk, Fahrverhalten) Fahrbahnuntergrund, Witterungsverhältnisse usw. exakt simuliert.
    Diese Simulationsmodelle wurden die letzten Jahre durch konkrete Testversuche verfeinert und der Realität so weit angenähert, dass man exakte Vorhersagen über das Verhalten und die Langlebigkeit des zu entwickelnden Fahrzeugs treffen kann.

    Es ist also für entsprechende Kreise problemlos möglich, ein Fahrzeug mit mathematischer Präzision vorhersagbar und auf den Zentimeter genau steuern und/oder verunfallen zu können. So, wie man satellitengestützt eine Bombe zielgenau abwerfen kann und dabei Fluggeschwindigkeit, Windrichtung, Gravitation usw. vorhersagbar / berechenbar sind. Genauso kann man ein Fahrzeug entsprechend manipulieren. Nachdem die Parameter durch gerechnet sind, trifft die Bombe, hier ein italienischer Sportwagen, ihr Ziel.

    Ich wüsste sonst nicht, wie es anders gehen sollte!? Ein Mensch, der mit einem „Fernzünder“ irgendwo am Straßenrand im Gebüsch lauert, kann unmöglich die Fahrtroute des Fahrzeugs vorhersagen, geschweige denn das notwendige Reaktionsvermögen zur zielgerichteten „Unfallsteuerung“ aufbringen.

    Das ist nur computergestützt auf Basis eines physikalischen Simulationsmodells (also einer wie auch immer gearteten Software) möglich. Und die kann jeder käuflich erwerben, der dazu das nötige Geld hat. Oder starke Geheimdienste, die die Software und dessen Dokumentation von einem Unternehmen stehlen können.

    Der Computer, der das Ganze sabotiert, ist also entweder bereits im Fahrzeug als Teil der Serienausstattung (und wird nur noch gehackt), wird nachträglich durch Personal am Fahrzeug montiert oder aber extern über Satellit zugeschaltet (er überlagert also plötzlich die Seriensysteme des Fahrzeugs und übernimmt so zu sagen die Kontrolle). Und zwar so, dass er Fahrroute / Fahrzeugparameter kennt und vorausberechnen kann.

    Ohne all die modernen elektronischen Assistenzsysteme ist ein Auto mit solchen Leistungsdaten für zivile „Nicht-Rennfahrer“ nämlich in keinster Weise beherrschbar. Es ist ja heute nicht mehr der „Fahrer“, der fährt. Der Fahrer bestimmt nur noch, wie schnell er sich in welche Richtung zu bewegen gedenkt.

    Tatsächlich fährt die Fahrzeugelektronik, dessen Steuer-Regelkreislauf permanent, mehrere hundertmal pro Sekunde, alle Prozesse überwacht und im Sinne der Fahrzeugstabilität in diese eingreift. Und das macht die ganze Sache (missbrauchs-)anfällig.

  32. Jones sagt:

    Ohh dieses ganze rumgerate – nicht zum aushalten. Die Lösung ist doch einfach erklärt. Der Filmer ist ein Zeitreisender. Oder war/wird es sein…

  33. leo sagt:

    Mit Verlaub, vielleicht dient ja das ganze Spektakel dazu, den Leuten vorzuführen, mit was für einem großen, breiten, dicken Brett vorm Kopf sie unterwegs sind. Das wäre dann Lösung C.

  34. George Dabbelju sagt:

    Naja, gut nehmen wir mal für einen Moment an man kann von außen in Lenkung, Bremsen und Gas von außen eingreifen, dann kann man das Fahrzeug ins Schleudern bringen. Das Fahrzeug dann aber noch rückwärts zielgenau in die Laterne zu bugsieren ist schlichweg unmöglich. Was wäre denn nun, wenn es gescheitert wäre? Die Straße war nicht übermäßig befahren, ein Parcour von Hindernissen war es auch nicht. Der Laternentreffer war ohnehin nur knapp über die Fahrzeugseite mit Eindreheffekt. Der Wagen wäre noch 50 Meter gerutscht und zum Stehen gekommen, der Fahrer wäre ausgestigen und hätte der Polizei davon berichtet, dass das Fahrzeug plötzlich von Geisterhand gelenkt, gebremst und beschleunigt wurde. Der Erfolg war doch viel zu unsicher. Wenn jemand so etwas vorgehabt hätte dann wäre es der Brückenpfeiler auf der Autobahn volle Fahrt voraus geworden. Auch bei der Kamera finde ich ne wackelige festmontierte wahrscheinlicher als ne Hand-held. Dafür wackelt das Bild schon wieder zu wenig. Müßte schon ne professionelle Steady-Cam sein, aber dafür ist das Videomaterial wieder zu mies…

  35. BMKurt sagt:

    Eine Kombination aus A und B ist ebenfalls denkbar.

    Der Unfall ist kein Zufall (solange nicht klar ist, ob es einen Hintergrund bei dessen Vater gibt).

    Dieser Ausgang des Unfalls ist Zufall.

    Das zentral aufgenommene Video ist letztlich Zufall und kein Zufall, da für den Zuschauer eindrücklicher abgefilmt (von wem?)

    Am interessantesten: Die Details. Ohne jene sind beide Versionen A+B, je nach Gemütslage, Vorwissen, innerer Welteinstellung erstmal möglich. Somit kann Analitik jetzt ein Portfolio anfertigen.

    Ein nur an sachlichen Details interessierter und recherchierender Kriminologe mit Basiswissen in Medienpolitik hat da sicher eine erhöhte Prognosenwahrscheinlichkeit.

    Oder aber der Vater, der Videoabfilmer …

  36. maxxxvv sagt:

    Wie wärs mit Dürrenmatt? („Physiker“, eigentlich für die Entwicklung einer Geschichte gedacht,passend gekürzte und leicht veränderte Zitatauswahl):
    Die Geschichte (eines (möglichen Ereignisses)ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.
    Die schlimmstmögliche Wendung ist nicht voraussehbar. Sie tritt durch Zufall ein.
    Der Zufall… besteht darin, wann und wo wer zufällig wem oder was begegnet.
    Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.
    Planmäßig vorgehende Menschen wollen ein bestimmtes Ziel erreichen. Der Zufall trifft sie dann am schlimmsten, wenn sie durch ihn das Gegenteil ihres Ziels erreichen: das,…was sie zu vermeiden suchten.
    Eine solche Geschichte ist zwar grotesk, aber nicht absurd (sinnwidrig).
    Sie ist paradox (in sich selbst widersprüchlich).
    Ebensowenig wie die Logiker können die Naturwissenschaftler/Ingenieure/Produzenten/Konsumenten das Paradoxe vermeiden.
    Im Paradoxen erscheint die Wirklichkeit.

  37. Honigdachs sagt:

    Werter Leser,

    bitte setzen Sie sich bequem aber aufrecht hin und lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Atem.

    Atmen Sie langsam.

    Zählen Sie Ihre Atemzüge.

    Zählen Sie von 1 bis 23 rauf und anschließend wieder von 23 runter bis 1.

    Wiederholen Sie dies 5 mal.

    Ihr Erfolg bzw. Scheitern bei diesem Experiment gibt Ihnen Auskunft über die Kontrolle Ihres präfrontalen Kortex über Ihr Stammhirn.

    Außerdem kann sich Ihre räumliche Wahrnehmung verbessern, was zur Folge haben könnte, dass Sie aus LiveLeaksVideo #1 und Anfang LiveLeaksVideo #2 die Position der Kamera recht gut schätzen könnten. Lassen Sie Sich durch das Verkehrsschild leiten…

  38. Wachsamer sagt:

    Denkbar wäre, im Falle einer Überwachungskamera, dass sich an dieser Stelle häufig Unfälle durch Drängler und Raser ereignen. Die Kamera also zur Überwachung eines Unfallschwerpunktes installiert wurde. Die Wackler ließen sich mit Windböhen erklären, zu dieser Zeit ist das Wetter ja offenbar recht ungemütlich. Die Kameras müssen übrigens nicht starr auf ein Objekt fokussieren, sondern können durchaus auch auf sich bewegende Objekte automatisch scharf stellen.
    Da das Fahrzeug lange vor dem Kamerabereich, oder den gezeigten Ausschnitt, schon ins Schleudern gekommen ist und der Kontakt mit dem Mast beim Schleudern des Fahrzeuges eher zufällig ist, würde ich die Szene nicht für gestellt halten. Dreht das Fahrzeug sich um die eigene Achse, wie zu sehen ist, ist es nicht vorhersehbar ob und wann die Räder plötzlich wieder Grip erhalten. Passiert das, schießt das Fahrzeug in die Richtung wie die Räder gerade stehen und nicht in die ursprüngliche Fahrtrichtung.

    • wachsamer sagt:

      Muss da noch was ergänzen:
      Mit der Vermutung, dass sich dort öfters Unfälle ereignen, könnte jemand privates die Kamera am Fenster des Gebäudes oberhalb der Böschung installiert haben um eben solche Aufnahmen zu machen und gewinnbringend an den Mann zu bringen. Kleiner Nebenverdienst eben.
      Dass sich so ein Extremer Unfall ereignet, dessen Beginn ja offenbar nicht im Sichtbereich der Kamera war, ist dann eben Zufall. Der Betreiber der Kamera hatt erst nach dem Unfall, vermutlich durch den Krach gemerkt das da was passiert ist und wollte sich von der Funktion der Kamera überzeugen.
      Man kann im Video übrigens erkennen das das Fahrzeug sich drehend von der Straße auf dem Fußweg bewegt und wegen der Böschung/befestigte Böschungskante eben nicht von der Straße ins Gemüse fliegt, sondern quasi dem Pfeiler zugeleitet wird.

  39. Tja ANALITIK, so Sie denn gestatten, sicherlich auch zum vormals von mir gelobten Beitrag des (ät) kein Plan : „Wer hat an der Uhr gedreht?“! Noch Fragen?
    Schreiben an Kiselev & Radionov als CCC läßt sich nicht mehr kupieren vs. einfügen! Noch Fragen?
    Beitrag: “ USA konnten Nordkorea… 19.21/ 20.04.2017 auf einem des Ex- M. LESIN vs. M. SIMONJAN Kanälen von Ruslan KAMAMOW, halt nur mal so’n „Return for the Global Player“ osä.! Noch Fragen?
    Ihr
    RRD
    PS.: Mein Stick läßt bzgl. Ihrer Anfrage keinerlei Beitrag zu!
    RRD

  40. ChrizzChrozz sagt:

    Hier noch ein Video BEVOR die Feuerwehr da war:
    https://www.youtube.com/watch?v=Z7YklnX0wKc

    Hier ist von dem „eingekringelten“ Kamerateam noch nichts zu sehen.

    ad Kamerastandpunkt:
    Die Kamera kann sich unmöglich auf dem o.a. Hotel befinden, es sei denn, die Gesetze der Optik gelten nicht an der Moskwa. Anhand der Verkehrszeichen und des Sternenmusters in der Rabatte auf dem Hang tippe ich eher auf 5(bis7)-й Ростовский пер. – das ist ein Wohngebäude mit (nachträglich eingebauter, aber jetzt leerstehender?) Ladenzeile im EG.
    7-geschossig, übergehend in einen 10-geschossigen Eckbau, echter Mauerwerksbau (keine typischen Verblendmauerwerks-Lüftungsschlitze erkennbar), stehende Fensterformate mit Holzkämpfern, und sogar Gesimsbändern – also vor der Formalismusdebatte und Großtafelbauweise zu Sowjetzeiten errichtet. Viele Klimaanlagen aussen, sieht nach Mittelklassewohnungen (wobei es auch ein paar Fenster gibt, die nach „Prawda-Gardinen“ aussehen) mit Sanierungsstau aus, keinesfalls nach Hotel.
    Auf den Fassaden sind keine Kameras sichtbar, das heisst aber nichts, die Auflösung ist nicht so doll.
    Kann von einem Balkon oder Fenster aus gefilmt sein.

    ad Kameratyp:
    Das muss ein Teleobjektiv gewesen sein, die Linien sind sichtbar zusammengezogen, ich habe den Höhenunterschied des „Bürgersteiges“ oben zur Strasse unten dort gar nicht erkennen können.
    Digital ist es womöglich auch noch gezoomt, aber das ergibt m.E.n. nicht ganz so krasse optische Teleobjektiv-Stauchungen.
    Die Wackler könnten durchaus zu einem freihändig gehaltenem Zoom passen – aber auch zur Screener-Theorie.

    @Analitik: Was bedeutet „RDK“?

    • Jnoira sagt:

      @ChrizzChrozz
      Bitte schauen Sie sich das von Ihnen verlinkte Video nochmal genau an, am besten Frame für Frame mit [,][.]. Bei min 00:42-00:44 steht, direkt am Halteverbotschild, einer der später gesichten „Kameramänner“. Zumindest trägt er etwas, was so aussieht wie ein große Kamera, auf seiner rechten Schulter.

      Hier ein kurzer Lehrfilm wie ESP/ESC funktionieren.
      https://www.youtube.com/watch?v=gu0IDoq_yhw
      Jetzt spekuliere ich mal:
      Ein elektronischer Angriff auf die ESP/ESC/ABS-Sensorik z.Bsp mit:
      a) einem bestimmten aber komplett falschen Lenkwinkel
      b) einem bestimmten aber komplett falschen Wert des Beschleunigungssensors
      c) einem direkten Angriff auf eine der vier Radbremsen

      Wenn der Angreifer per Funk die Fahrzeugdaten erhält, könnte
      ein Angriff auf nur einen der drei Sensoren/Aktoren, mit nur einen einzelnen Impuls, einen bestimmten in einer Fahrzeug-Simulation ermittelten Zustand auslösen. Ne nicht gepatchte Sicherheitslücke gibts da bestimmt.Kennt jemand eine gute Seite zum Thema „vault 7“?

  41. EinzellerWunschÖkoInselSchwarm sagt:

    ///a) Es gibt galaktisch große Treffen von Zufällen ///
    Welche Zufälle? Das Auto kommt quer schleudernd, bereits am Gehsteig, ins Bild, schießt ein Straßenschild voll weg, dreht sich auf rückwärts und knallt gegen die „Laterne“, die dann nicht mehr nachgibt und fängt Feuer!

    Der war einfach etwas zu swchnell unterwegs; oder auf Knopfdruck (Gas plötzlich Vollgass dürfte bei der Karre reichen für unliebsame Erlebnisse).

    Und „zufällig“ hat jemand ein Video eines Überwachungs-Monitor abgefilmt – ohne Tonspur. Vielleicht eh das Nachrichten-Filmteam?
    Wer sagt das Monitore abzufilmen immer Streifen erzeugt?
    Die Wackler weisen M.E. auf ein halb abgestütztes Abfilmen eines 2-dimensionalen Monitors, weil sich im Bild nicht die Raumperspektive krümmt. Auch wird ein schon erwähnter Rand des Monitors sichtbar (ca. 00:29).

  42. Bob sagt:

    Lieber Analitik,
    kann man Sie per Mail erreichen, oder geht der einzige Weg der Kontaktaufnahme über die Kommentare?
    Viele Grüße, TR

  43. Irgendwas-mit-ABC sagt:

    Die modernen Assistenzsysteme in leistungsstarken Autos nützen wenig, wenn der Fahrer auf regennasser Fahrbahn mit hoher Geschwindigkeit aus Unachtsamkeit kurz den Bordstein mit dem rechten Vorderrad berührt. – Der Fahrer hatte laut hier gelinktem Videomaterial wohl öfter seine Katze (auf dem Dashboard?!) als Kopilot dabei. Da ist reichlich Potential für Ablenkung gegeben. – Das Fahrzeug wird dann durch die plötzliche Verzögerung vorn rechts in eine Drehbewegung versetzt. Da kann ein Assistenzsystem mit Bremsen öffnen, schließen, Gas wegnehmen, beschleunigen weil die Sensoren den Stillstand von Rädern oder sonstige gefährliche Zustände melden nichts mehr retten, denn die glatte Fahrbahn und die Fliehkräfte haben da schon Zustände ausserhalb des regelbaren Bereiches geschaffen. Der Wagen dreht sich und knallt also hier rückwärts über den Bordstein und in den Lichtmasten. Der Tank dürfte sich jetzt etwa unter der Fahrgastkabine befinden. Der fast komplette Auspuff ist 2-3m weiter in Fahrtrichtung zu sehen. Muss also unter dem Tank durchgerutscht sein. Die Leistungsklasse Autos hat meist Edelstahl-Kats ohne Keramik. Die werden rotglühend heiss. Selbst bei einem Standard-Kat genügt eine Berührung mit dem Tank und …
    Einen banalen Raserunfall halte ich zu wenigstens 50% wahrscheinlich.
    Zudem macht der Eingriff von Aussen in diesen Fall weniger Sinn. Der Wagen hätte nur 1 m weiter nach links oder rechts ausbrechen müssen und die Sache wäre anders verlaufen. Das halte ich bei der Geschwindigkeit nicht mehr für so genau berechenbar. Da zielt man auf perfektere Hindernisse wie Betonwände, weil der Tod ja 100-prozentig eintreten sollte.

    • Analitik sagt:

      „Die werden rotglühend heiss. Selbst bei einem Standard-Kat genügt eine Berührung mit dem Tank und …“

      Und?

  44. vidga sagt:

    Der Fokus der Kamera steht fest. Ein definierter Bereich wird durch Wen auch immer dokumentiert.
    Ein Unfall. Eine Flamme.
    Von vornherein steht doch diese plötzliche „Entflammung“ im Mittelpunkt und wirft bei mir Fragen auf.
    In diesem Bereich gehobener Automobile kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass Fahrzeuge dieser FinanzKategorie so plötzlich in Flammen aufgehen. Da gibt es sicherlich zig Tests. Sämtliche Gefahrensituationen werden vom Hersteller und unabhängigen KontrollInstanzen durchgespielt.
    Ein Hersteller dieser Kategorie kann sich eigentlich nicht eine einzige Entflammung dieser Art leisten.
    Sämtliche Millionärs- und Milliardärskinder würden unisono andere Fabrikate kaufen.

    Meine Annahme:
    1. Herbeiführung einer Unfallsituation an genau diesem Punkt
    2. Herbeiführung einer Entflammung/Schuss/mehrere Schüsse in den Tank

    • Analitik sagt:

      Lustiges Hollywood-Szenario.

    • Salander sagt:

      Herbeiführung einer Unfallsituation an genau diesem Punkt…

      durch einen tonnenschweren Elektro-Magneten im Pfeiler des Straßenschildes, das dadurch auch dem Pseudo-Aufprall=Anziehungsgeschwindigkeit standhält.
      Auslöser könnte ferngesteuert sein oder durch Spule in der Fahrbahn, Lichtschranke o. ä.😂

      • zeitzeuge sagt:

        Den Gedanken hat mir Analitik schon zensiert, warum darf er das vorschlagen? 😉

      • zeitzeuge sagt:

        Auch die Kurve, die das Objekt beschreibt, um genau im vermeintlichen Zielpunkt zu landen, finde ich merkwürdig.
        Erinnerte mich spontan an eine ballistische Kurve, oder eben Magnetfeldlinien. Auch wirkt es, als sei die größte ferromagnetische Masse im hinteren Teil des Fahrzeugs. Kann aber auch alles des Reisewetters und der Topologie geschuldet sein. 🙂

  45. R. Rabbit sagt:

    Weshalb ist dieser Unfall eigentlich so interessant?

    Was für Hintergründe gibt es (welche Stellung hat der Vater des toten Fahrers)?

  46. „Robert, es gibt keine Zufälle“, meint mein Biograph, drum so Sie gestatten ANALITIK: Meine TdP-Fundamentalzahl ist 8, sprich Acht wie bei Basel 1897, ….., ??.02.2012 zieht ein sich selbst konstituierendes 120-köpfiges Oberhaus in Straßburg vs. Brüssel ein! Noch Fragen?
    Noch einen Guten Abend
    RRD

  47. Fred sagt:

    Der Schlüssel-Begriff ( Schlüsselmacher ) hier ist CGI – Computer Generated Imagery
    https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery
    Im Film „ Matrix „ist das bereits zu einer hohen Professionalität herangereift ( 1999 ) – am 11.09.2001 nun hat man die Realität mit dieser Technik erstmalig live kombiniert – oder besser gesagt, fast live.
    Das läuft – meiner Meinung nach – so ab:
    a) man filmt die Örtlichkeit eines zukünftigen Ereignisses von einer gewählten/festen Position zu einem beliebigen Zeitpunkt mit gewählten Ausschnitt ( da könnte man auch zoomen )

    b) man filmt einen Stunt aus einer gleichen Perspektive irgendwo anders oder erfindet eine computergeneriertes Ereignis ( zB aus einem Videospiel ) aus dem gleichen Blickwinkel ( Autos/Flugzeuge etc. )

    c) Man inszeniert ein Ereignis in der Realität
    – bei 9/11 ein paar spektakuläre Explosionen
    – in diesem Fall ein brennendes Auto ( mit Explosion )
    und überlagert/kombiniert das aktuelle Ereignis c) mit dem davor produzierten Material aus a) mittels PC (Maske/Filter etc. ) und fügt b) hinzu. Somit haben wir eine(Entstehungs-) Geschichte mit Vorspann ( fiktiv ) und einem krönenden Abschluss = Realität – und die kann man dann weiterlaufen lassen. ( oder man macht einen taktisch/technischen „ Cut „ )
    Die dabei auftretenden Formen von Unschärfe ( blurred images ) und künstlichen Einfärbungen und anderen Effekten, die wir auch bei den Übertragungen aus New York gesehen haben, scheinen für diese Art von Anwendungen typisch – und/oder gewollt.
    Siehe hier: 911 AMATEUR part3 https://www.youtube.com/watch?v=vI3ZpLuz3ts

    Danach braucht man noch ein paar Schauspieler und „Augenzeugen“, die die Ereignisse glaubhaft im Sinne des erzeugten Narratives erzählen – mit viel persönlicher Betroffenheit/Emotion – und ein paar „echte“ Bilder des brennenden Autos / der brennenden Gebäude.
    Wie sich bei 9/11 gezeigt hat, ist das sogenannte „ Live-Material „ akustisch ebenfalls im Studio generiert (nachvertont) worden, was natürlich aufwendig ist und auf das in diesem Fall – offensichtlich – verzichtet wurde.
    Fazit: hier wird uns eine Geschichte erzählt, die so nicht stattgefunden hat. Daraus entsteht ein Narrativ. Damit kann man – wie man mittlerweile weiß – Kriege beginnen, finanzieren und – wie hier so schön geschrieben wurde – den Menschen in den Kopf schxxxxx.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Narrativ_(Sozialwissenschaften)

  48. Tja ANALITIK, darüber sind wohl M. LEE & T. CRUZ gleich meinem baumeisterlichen Kollegen gekommen, daß die Polter der Neuen Welt längst via Alte Welt eingefahren wurden! Noch Fragen?
    Noch einen Guten Morgen
    RRD

    • Paleene sagt:

      Können Sie sich eigentlich auch auf echte Diskussionen einlassen und Beiträge liefern, die den Mitdiskutanten Respekt erweisen? Oder lässt Ihre Persönlichkeit es nur zu, dass Sie jedem Willigen Stöckchen hinhalten, über die er/sie zu Ihrer Ergötzung zu springen hat?

      Mich würde ehrlich interessieren, welchen Sinn Sie selbst Ihren Beiträgen hier geben resp. was Sie mit ihnen erreichen möchten.

  49. Tja ANALITIK und darüber erkannten M. LEE & T. CRUZ, daß die Mehrheit der Polder gen‘ der Halbinsel Old Europe, osä. eingefahren wurden! Noch Fragen?
    Noch einen Guten Morgen
    RRD

  50. Tja ANALITIK, die zwei ‚Zugpferde‘ plus 4 Namenlose sublimieren die Goldene Zahl (nur hier fallen Addition vs. Multiplikation in Eins), auf das R. TILLERSON osä. sich seine Erbschaft bzgl. Annahme vs. Ablehnung vorab mal genauer anschauen sollte! Noch Fragen?
    Ihr
    RRD

  51. Fred sagt:

    Ich darf Ihnen eine Kompilation zu den Themen Schauspieler/CGI und Narrativ überreichen – zu 3 Ereignissen in den Staaten. Dies sprengt natürlich den Rahmen der Kommentare zum ursprünglichen Thema/Video.

    – 9/11 – Erhellendes zu CGI, dem Narrativ und den Augenzeugen
    (2016) 9/11 Actor Exposed – Fake Witness Live on TV
    https://www.youtube.com/watch?v=Z45hI6YuC-I
    Original No-Plane Witness On 9/11
    https://www.youtube.com/watch?v=jAzzHjLYjuA
    9/11 Hersch Doby Witnessed The First Plane Hit Live On Television
    https://www.youtube.com/watch?v=Udtz7I8XEUk
    9/11: 2nd Plane Hit Collection
    https://www.youtube.com/watch?v=814rcm4KC5w
    BELIEVE YOUR OWN EYES – 9/11 – “NO PLANES”
    https://www.youtube.com/watch?v=8W3y3Qh8R1s
    —-
    – Boston Marathon ( mit einer Verbindung zu 9/11 ):
    Herr Paul Craig Roberts – Artikel: “The Boston Marathon Bombing After Four Years “http://www.paulcraigroberts.org/2017/04/15/boston-marathon-bombing-four-years/
    … mit Link ….
    https://truthandshadows.wordpress.com/2013/05/08/false-flag-theatre-boston-bombing-involves-clearly-staged-carnage/
    … und auf derselben Seite ….. https://truthandshadows.wordpress.com/
    findet man auch das – und mehr.
    https://truthandshadows.wordpress.com/2017/03/14/911-and-american-left/#more-4073

    Zusätzlich:
    Boston Bombing Hoax Nathan Folks Interview HD ( mit Voice of Russia )
    https://www.youtube.com/watch?v=z7t0WiEBdIs

    – Sandy Hook Highschool
    Agenda Prevails Over Truth
    http://www.paulcraigroberts.org/2012/12/28/agenda-prevails-over-truth/
    … mit Links auch zu den offensichtlichen Ungereimtheiten zum Sandy Hook High-School Shooting, wobei Hr. Roberts dahinter eine Agenda vermutet.

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