Das Erbe des „Totalitären Regimes“

Die ukrainische Junta und ihre kleine Nazi-Basis heulen sich täglich aus über das „Totalitäre Regime“, die Sowjetunion. Man sei so sehr versklavt gewesen, unfrei, unterdrückt, unfähig sich zu entfalten.

Und im Westen wird den Menschen vom Kindergarten an und durch alle Expertenebenen hindurch eingetrichtert, dass die Sowjetunion ein wirtschaftliches Wrack war.

George Friedman, dem man keine Russland-Liebe vorwerfen kann, hat die bösen Absichten des Regimes bereits auf den Punkt gebracht:

Das Russische Reich und die Sowjetunion waren nie von Vorteil für die Russen selbst. Russland hat mehr Geld für die Kontrolle und den Aufbau der angeschlossenen Territorien ausgegeben, als es in Form von Einnahmen wiederbekommen hat.

Dazu und über die angebliche wirtschaftliche Nutzlosigkeit der Sowjetunion ein paar Beispiele aus der Ukraine.

So sehen heute viele Bundesstraßen in der Ukraine aus:

Das war mal eine gute asphaltierte Straße. Sie wurde einfach nicht mehr instand gehalten, seitdem die Ukraine unabhängig geworden ist. Inzwischen werden Straßen für den schweren LKW-Verkehr gesperrt, um zu retten, was noch zu retten ist. Mit der Folge, dass die Güter gezwungenermaßen auf den Schienenverkehr verlegt werden müssen.

Aber dort sieht es nicht viel besser aus. Schauen Sie:

Triebwagen aus Breschnews Zeiten.

Triebwagen aus Breschnews Zeiten.

Das ist kein Museumsexponat, das ist eine Lokomotive in Betrieb. Hergestellt vom totalitären Regime für die Ukraine. Von so guter Qualität, dass sie nach einem halben Jahrhundert noch immer ihren Dienst verrichtet. Aber irgendwann erleben auch die guten alten Diktatoren-Züge ihr Ende. So wie dieses Schätzchen:

Triebwagen von 1959. 2013 vom Dienst genommen.

Triebwagen von 1959. 2013 vom Dienst genommen.

In den 25 Jahren ihrer Unabhängigkeit vom totalitären Regime hat die Ukraine 50 Triebwagen mit Elektroantrieb und noch ein paar mit Dieselantrieb hergestellt. In 25 Jahren. Insgesamt wurden in dieser Zeit nur etwa 100 Triebwagen erworben. Und wieviel wurde in dieser Zeit verloren?

1991 besaß die Ukraine noch 1910 Elektrolokomotiven und 4210 Diesellokomotiven. 2012 waren noch 1862 Elektroloks und 2488 Dieselloks übrig. Ein Schwund von fast 30 %. 1770 Lokomotiven verloren.

Anfang 2015 waren noch 1720 Elektroloks und 2152 Dieselloks übrig. Noch mal 478 Loks verloren, in nur 3 Jahren. Und nicht alle Lokomotiven im Besitz der Ukraine sind betriebsfähig. Von den Zügen im Betrieb haben 99 % der Dieselloks und über 70 % der Elektroloks ihr planmäßiges Lebensalter von 20-30 Jahren bereits überschritten. Bei über 500 Lokomotiven wurden anstehende Wartungsarbeiten nicht durchgeführt.

Inzwischen ist der kritische Punkt erreicht, an dem das ukrainische Schienennetz den Bedarf nicht mehr decken kann. Landwirtschaft und Metallurgie sind besonders auf den Schienenverkehr angewiesen, insbesondere da jetzt der Straßenverkehr als Alternative verboten wird. Aber der ukrainische Güterverkehr kann nicht so viel, wie von ihm verlangt wird. Es fehlen die Lokomotiven und es fehlen die Wagons. Das totalitäre Regime war nicht fleißig genug, der Nachlass hat gerade mal zu einem Vierteljahrhundert Raubbau gereicht. Beschämend.

Der Personenverkehr hätte auch schon große Probleme, wenn die Ukraine den Zugverkehr nach Russland nicht eingestellt hätte. Man hat es auf den Krieg geschoben, aber ein weiterer Grund könnte sein, dass die Probleme im Personenverkehr schon vor zwei Jahren offensichtlich geworden wären. Aber auch diese Verschnaufpause ist beendet, inzwischen fallen immer mehr Regionalverbindungen aus, sogar in den Vororten von Kiew, weil es schlicht nicht genug Lokomotiven gibt.

Die ukrainische Politik ist zu Hilfe geeilt und hat Ende 2015 Sanktionen gegen Russland verhängt: Verbot auf den Einkauf russischer Züge und Verbot auf den Verkehr russischer Güterzüge in der Ukraine. Jazenjuk, der effektive Krisenmanager hat sich sicherlich etwas dabei gedacht…

Kasachstan produziert Lokomotiven von General Electric. Damit wollte sich Kiew vom verhassten Nachbarn loseisen. Und die USA nutzen wie üblich die Verblödung der ukrainischen Politik, um die russische Konkurrenz zu verdrängen, wo nur möglich. Im August diesen Jahres ist der erste Zug aus Kasachstan auf die ukrainischen Schienen gerollt. Die in Kasachstan produzierte US-Lok war sehr überzeugend. Nach nur einem Monat hat die Ukraine die Sanktionen gegen Russland aufgehoben: Der Einkauf russischer Lokomotiven ist wieder erlaubt und das Leasing russischer Güterzüge ebenfalls.

Derweil wird die Metallindustrie ihre Produkte nicht los, weil sie keine Möglichkeit hat, diese zu den Kunden zu befördern. Die Agrarindustrie heult auf, weil sie die gute Ernte nicht abtransportieren kann und die Lagerungskapazitäten nicht darauf ausgelegt sind, die Ernte eines Jahres aufzunehmen. Die Energiekonzerne heulen auf, weil sie sich mit Kohle für den Winter eindecken müssen (das hätten sie vor der Erntezeit tun müssen, aber die ukrainische Politik ist sehr witzig in diesen Jahren…). Es sind nicht genug Züge für sie alle da.

Von den Menschen, die ohne Zugverbindungen da gelassen werden, redet ohnehin keiner. Das sind die patriotischen Leiden, die das Volk im „Kampf um die Unabhängigkeit“ ertragen muss. In den ukrainischen Foren tauschen sich die Menschen darüber aus, wie sie unter Umgehung der Bundesstraßen von A nach B kommen.

25 Jahre hat die Ukraine nichts in ihre Infrastruktur investiert. Sie lebte von dem, was die verhasste Sowjetunion (verhasst ist sie nicht bei allen, sondern bei dem Teil, der sich heute frei äußern darf) hinterlassen hat. Wie bösartig und wie unfähig muss die Sowjetunion gewesen sein, um das möglich zu machen?

In den Jahren der Unabhängigkeit ist in der Ukraine das Metallrecycling zu einer großen Branche geworden. So viel wurde in der Ukraine zu Sowjetzeiten gebaut, dass eine ganze Branche ein Vierteljahrhundert damit beschäftigt war, die hinterlassenen Züge, Fabriken und Maschinen stumpf in Teile zu zersägen und einzuschmelzen. Und die Branche ist immer noch nicht fertig damit. Vier Tausend Lokomotiven gibt es noch. Es gibt noch einen Haufen Militärtechnik, alles aus qualitativ hochwertigstem Stahl hergestellt. Und es gibt noch die verbliebenen Fabriken. Große Fabriken, die Flaggschiffe der ukrainischen Industrie. Die Junta hat diese Fabriken zum Stillstand gebracht. Jetzt muss man sie nur verkaufen und sprichwörtlich zu Schrott verarbeiten. Ein paar Oligarchen können sich daran eine goldene Nase verdienen.

Das sowjetische Erbe betrifft alles in der Ukraine. Die Gasleitungen, Wasser- und Abwasserversorgung, die Wohnhäuser – alles ist der Ukraine als Geschenk vom verhassten Regime zugefallen. Leider haben sich die ukrainischen Eliten darauf verständigt, dieses Erbe unter sich aufzuteilen und nichts neues zu erschaffen. 25 Jahre dieser Politik haben eine Reihe von Oligarchen hervorgebracht und das Land von einer führenden Industrienation zu einer Ruine gemacht. Die Ukraine hat Flugzeuge von klein bis riesengroß gebaut, Weltraumraketen nicht nur gebaut, sondern selbst ins All geschossen. Deutschland kann sich bis heute nicht solcher Leistungen rühmen und ist auf die Hilfe von EU-Partnern angewiesen, um derartige Spitzentechnologie zu realisieren. Die Ukraine konnte das alles und noch viel mehr im Alleingang. Dank des „totalitären Regimes“, das heute von der Junta verteufelt wird. Die Junta vernichtet die Reste dieser Kompetenzen, damit sie nicht mehr reaktiviert werden können. Die Junta muss die Vergangenheit verteufeln, damit die Menschen nicht auf die Idee kommen, die Vergangenheit unvoreingenommen zu betrachten. Denn wenn die Menschen erkennen, was sie alles hatten, was sie alles verloren haben, was sie jetzt alles nicht mehr haben und wer als kleine Gruppe Aasgeier von diesem Zerfall profitiert hat…

Und was hat die Ukraine in den 25 Jahren der Unabhängigkeit erworben? Aktivisten, die ihre Titten bemalen und vor den Kameras wackeln lassen als Protest gegen alles mögliche. Das gab es nicht zu Sowjetzeiten.

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17 Kommentare zu “Das Erbe des „Totalitären Regimes“
  1. Axels Meinung sagt:

    Hallo Analitik,
    vielen Dank für den interessant bebilderten Bericht und das kleine Video. Mir scheint, dass selbst im Donbas (trotz ständigem Beschuss durch die ukro-Nazis) die Straßen in besserem Zustand sind. Ich denke, dass hat auch mit Fleiß zu tun, wobei man den ukrainern zu Gute halten könnte, dass sie seit dem Maidan jegliche positve Perspektive verloren haben. Stellt sich die Frage, wann das Fass überläuft und die ukrainer einen echten (eigenen) Maidan veranstalten und die Schmarotzer und Oligarchen enteignen und verjagen oder einsperren.

    • Analitik sagt:

      Nie.

      • Axels Meinung sagt:

        Hallo Analitik,
        ja, das habe ich auch schon befürchtet, hatte insgeheim allerdings gehofft, dass die Friedensmärsche auf Kiew ein Aufwachen und mehr bewirken könnten – leider ist alles irgendwie im Sande verlaufen. Wie schlecht muss es eigentlich einem Volk gehen, bis es sich zusammenrauft und gegen seine Unterdrückung aufbegehrt?

    • helmutn sagt:

      @Axel,das wird nie passieren denn Ukrainer sind Ukrainer,denen ist das in die Wiege gelegt wie Albaner und Rumänen.Bevor ein Entrüstungsschrei anhebt sage ich das das keineswegs alle Genannten betrifft aber z.B. Ukraine hatte 25 Jahre Zeit aus der Anarchie auszusteigen.Ergebnis kann man besichtigen.Die UdSSR hat zu diesem Zweck extra Russen dort angesiedelt um so etwas wie eine Vermischung zu erreichen.Jetzt gibt es aber keine SU mehr.Jetzt ist CHAOS!!!

  2. Johanniskraut sagt:

    Wie wahr, wie wahr!

    Ein „toller“ Bericht! Mit Herleitung der richtigen Zusammenhäge. Traurig, traurig das ganze Thema!

    Was soll nur aus diesem armen Volk werden? Nichts zu heizen, kein Nahverkehr, keine Arbeit – übel sowas. Weg ziehen, ist wohl für viele die einzige Alternative. Polen stöhnt schon, ob der vielen Einwanderer…

    Wenn die EU die Visapflicht abschaft, und das steht kurz davor, dann kommen die alle hier her.

    Und einige sind erfahrene, gewaltbereite, Mordbuben, um es freundlich aus zu drücken…

    • Analitik sagt:

      Polen nimmt keine Ukrainer auf. Polen gibt Arbeitserlaubnisse für Ukrainer (ultrabillig zu haben im Moment…) als Aufnahme von Flüchtlingen aus, um sich in der EU-Flüchtlingskrise vor der Aufnahme von Flüchtlingen zu drücken.

      Und die EU wird die Visapflicht für die Ukraine nicht abschaffen. Wenn sie es 2014 und 2015 schon nicht getan hat, dann tut sie es jetzt noch viel weniger. Das wurde der Ukraine auch schon dutzende male im Klartext gesagt, aber Poroschenko und seine Bande tröten dennoch weiter fleißig von der Visabefreiung, um die Zombies ruhig zu halten.

      Vor wenigen Wochen hat Poroschenko angekündigt, dass Visafreiheit mit Kanada kurz bevorsteht, und vor einer Woche hat Kanada verkündet, dass es sich dagegen entschieden hat. Niemand hat vor, der Ukraine zu helfen. Ganz im Gegenteil, sie wird gemieden wie die Pest.

      • Johanniskraut sagt:

        Der EU Ausschuß für irgendwas hatte die Visafreiheit genehmigt und nun muss nur noch das EU Gremieum xyz zustimmen (weiß nicht mehr genau, wie es im Detail hieß). Das klang so, als wäre das reine Formsache. Aber sie täuschen und tricksen. Und sie lügen wenn sie den Mund aufmachen…

        Aber wenn die Visafreiheit garantiert nicht kommt, bin ich erst mal beruhigt.

        Wenn DE hilft, muss das Hilfe zur Selbsthife sein und die geht nur in der Ukraine selber. Aber wie solln wir helfen, wenn wir unsere eigenen Bürger nicht mal anständig versorgen können.

        Und Geld gibt es wie Dreck auf der Welt! (Zitat Heiner Geisler)

        Es ist nur einseitig verteilt, und es sieht nicht so aus, als würde sich daran so bald etwas ändern.

        Mir ist schlecht, vor so viel Unsinn!

    • Hans-Peter Radenberg sagt:

      Die Aufhebung der Visumpflicht hatte ich im letzten Jahr erwartet, mittlerweile muß ich auch ganz klar sagen, sie wird nicht kommen. Erfahrene, gewaltbereite Mordbuben? Die mag es überall geben. Mir machen viel mehr die Sorgen, die wir bereits im Land haben. Mit Ukrainern wären wir wesentlich besser bedient gewesen als mit dem, was uns unsere GröKaZ ins Land geholt hat. Für mich ganz klar ein Grund, mir einen Alternativwohnsitz im Ausland aufzubauen.

      • saki sagt:

        @Hans-Peter Radenberg
        „Erfahrene, gewaltbereite Mordbuben? Die mag es überall geben. Mir machen viel mehr die Sorgen, die wir bereits im Land haben. Mit Ukrainern wären wir wesentlich besser bedient gewesen als mit dem, was uns unsere GröKaZ ins Land geholt hat.“

        Der eine sagt so, der andere so:

        Pyotr B . Gilyov* ist ein ukrainischer Kampfsportrainer und war 2014/15
        56 Tage in Folterhaft des Rechten Sektors.

        Folgendes richtet er an die „friedlichen Europäer“:
        „Ein Menschenleben bedeutet ihnen nichts. Und niemand zieht sie zur
        Verantwortung wenn sie Menschen erschiessen. Es schert keinen.
        Niemand würde sie jemals fragen, weshalb sie das getan haben. Mit
        anderen Worten, diese Leute können tun und lassen was immer sie
        wollen. Diese Bande ist nicht nur Ukraines Problem. Ja, tatsächlich
        kann es die Ukraine mit niemanden aufnehmen.

        Ich möchte dass die internationale Gemeinschaft etwas über sie
        erfährt. Denn wenn sie flüchten werden, wird jeder einzelne von ihnen
        nach Europa kommen. Die haben Blut geleckt und werden niemandem und keinem Gesetz mehr Folge leisten. Das wäre ein enormes und sehr
        ernsthaftes Problem für die internationale Gemeinschaft sein, für
        friedliche Europäer…“

        aus
        „Kriegsverbrechen der Streit- und Sicherheitskräfte von Ukraine:
        Folter und unmenschliche Behandlung . Zweiter Bericht . 2015“
        (144 Seiten, ~ 200 Zeugenaussagen)

        („War crimes of the armed forces and security forces of Ukraine:
        torture and inhumane treatment . Second report . — M .: The
        Foundation for the Study of Democracy, 2015 . — 144 p“)
        „Second report – War Crimes of the Armed Forces and SecurityForces of
        Ukraine.pdf“
        https://yadi.sk/i/xYfcPJMHfERVJ

        *
        https://ru-ru.facebook.com/pyotr.gilyov

  3. Penryn sagt:

    Bei den Ukrainern wird es so sein, wie bei den Deutschen, sie werden sich nie befreien vom Gaukler oder der Bundesschraube. Alle hoffen, es wird schon nicht so schlimm werden und solange es mich nicht persönlich betrifft, ist mir der Rest egal. Was interessiert mich die Weltpolitik – mein Haus, mein Auto…

  4. Hans-Peter Radenberg sagt:

    Ich war im letzten Frühjahr zum ersten Mal in der Ukraine, in Kharhiv. Ich war wirklich erschrocken über den Zustand der Infrastruktur. Bis auf die „Prachtmeile“ ist die Stadt eigentlich nur ein einziges großes Schlagloch. Die Straßenbahn sind wohl schon seit gefühlten 100 Jahren auf den Schienen, einige Strommasten der Oberleitung vor dem Haupbahnhof standen beängstigend schief.

    Andere, kleinere Städtchen in der Nähe fand ich dagegen ganz reizend. Nicht reich, aber ordentlich gehalten und gepflegt. Und die Menschen, denen nicht täglich der Multikulturalismus um die Ohren fliegt, viel netter und hilfsbereiter.

    Auf dem Markt habe ich eine Szene gesehen, die mich zunächst einigermaßen erschüttert hat. Zwischen den Ständen stand eine alte Frau, bestimmt über 70, mit einem Fetzen Stoff in der Hand, daran ein Zettel „15 Griwna“. Ich habe mir das einige Zeit aus etwas Entfernung angeschaut, auch die Betreiber der Marktstände drumherum ließ das nicht kalt, und sie bekam hin und wieder etwas zugesteckt.

    Ein paar Tage danach habe ich die alte Dame noch einmal gesehen, sie ruhte sich gerade auf einer Sitzgelegenheit aus und sprach mit einer anderen Frau. Ich dachte mir so, die materielle Armut ist gar nicht mal das Schlimmste, solange es noch Leute gibt, die einen kennen und nach einem fragen, solange man noch in Beziehungen eingebettet ist. So konnte ich dann innerlich einigermaßen in Ruhe von dieser Szene Abschied nehmen.

  5. Tja ANALITIK, für mich hat die Zerlegung der Ukraine vs. BRiD in etwa zum gleichen Zeitpkt., halt nur mit anderer Ausgangslage von der gleichen Kamarilla eingesetzt! Noch Fragen?

  6. ped43z sagt:

    Klasse-Artikel, vielen Dank!

    Beim Stichwort Verschrottung kam mir doch gleich ein anderes „aufblühendes“ europäisches Land in den Sinn, dessen stärkster legaler Wirtschaftszweig tatsächlich der Schrotthandel ist und 25 Prozent der Wirtschaftskraft durch eine Schattenwirtschaft aus Drogen-, Mädchen-, Waffenhandel, Schutzgelderpressung und Auftragskriminalität besteht. Das alles unter jährlichen hunderten Million Dollar und Euros an „Hilfen“ und im Schatten der größten US-Militärbasis in Europa und unter den Augen von zigtausend EU-Beamten und Militärs, die dem Land beim weiteren Erblühen tatkräftig zur Seite stehen:

    Der Kosovo

    https://peds-ansichten.de/2015/04/der-exodus-aus-dem-kosovo-eine-recherche/

    Beste Grüße, ped43z

  7. Tja ANALITIK, „Sieh da, sieh da Timothius….“ erscheint die MUNNIEtion auf dem SAKER! Noch Fragen?
    Ihr
    RRD

  8. Eric sagt:

    Die Sowjetunion war ein totalitäres Regime. Punkt. Diese beiden Wörter in Anführungszeichen zu setzen, disqualifiziert den Artikel bereits in seiner Überschrift. Dieser sozialistische Vielvölkerstaat UdSSR konnte nur mit Unterdrückung und Gewalt funktionieren. Heute sieht man dies noch in Nordkorea.

    Welches Erbe hat nun das ukrainische Volk aus der Zeit der Sowjetunion? U.a. viele Millionen Tote aus dem Holodomor mit anschließender Unterdrückung der ukrainischen Kultur und dem üblichen wirtschaftlichen Schaden, den Planwirtschaft eben so hinterlässt.

    Das ebenso totalitäre Putin-Regime greift nun kräftig in der Ostukraine ein. D.h. die Ukrainie schleppt nicht nur das Erbe mit sich, sondern hat auch noch in der Gegenwart Ärger.

    Hier sieht man übrigens Straßenbau in der Region des oben gezeigten Videos:
    https://goo.gl/KyYD6t